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Die besten Tipps für den Webhosting Anbieter zum Sommer

• 15.06.18 Wenn es um die eigene Homepage geht, kommt mittlerweile immer mehr eine zusätzliche Programmierung und die Suchmaschinen-Optimierung dazu. Mittlerweile gibt es dann auch schon viele Webhosting Anbieter auf dem Markt, welche dem Einsteiger und auch Profi unter die Arme greifen. Ferner zeigen wir gerne die modernen Ansprüche beim Design und bei der
Suchmaschinen Optimierung der letzten Jahre auf.

Homepage Design ist die moderne Visitenkarte im digitalem Zeitalter

Dabei soll das Layout dem Kunden und dem Anwender zusagen, auch wenn es dann zum Beispiel nur um den eigenen Blog im Internet geht. So gibt es dann auch in jedem Jahr neue Trends beim Web-Design. So soll das Webdesign immerhin die richtige Balance zwischen Form und Funktionen für den Anwender finden. Dabei wird in den Webdesign Trends immer mehr die entsprechende Technologie genutzt, die durch die Art der benutzen Geräte vorgegeben ist. Denn immerhin rufen mittlerweile rund 50 Prozent der mobilen Smartphones und Tablet PCs neben dem Desktop PC eine Internet-Seite auf.

Wordpress als Blogger-Software im Einsatz
-Bild: © PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Webhosting Anbieter im Vergleich

Wenn es um die Auswahl eines Anbieters geht, hat der Nutzer oft die Qual der Wahl. Durch unsere kleine Vorabauswahl geben wir dann gerne eine qualitative Unterstützung. Bei den Webhosting Anbieter ist die Auswahl dann doch mittlerweile sehr gross auf dem Markt geworden. Daher geben wir unseren Lesern gerne einen Fokus auf die wichtigsten Elemente, die beim Webhosting Anbieter wichtig sind.

Daher sollte man sich immer die Frage nach der Grösse des Speicherplatzes stellen. Hier kann man dann seine Dokumente online stellen. Wenn es sich um eine private Homepage handelt, will man vielleicht gerne seine Urlaubsbilder posten, bei gewerblichen Anbietern sind es eher Datenbanken mit Produkt- oder Dienstleistungs-Informationen für den Kunden.

Neben der Internet-Präsenz ist auch die E-Mail Adresse ein Aushängeschild. Dabei sind mittlerweile bei den vielen Webhosting Pakten viele E-Mail Adressen inklusive. So kann man sich dann auch schon mal vorab über einen Webhosting Kanal bei Youtube informieren, was es so alles auf dem Markt gibt.

Auch wichtig ist, dass man einen Webhosting Anbieter wählt, welcher eine gute Leitungsqualität vorweisen kann. Hosting Anbieter, welche immer wieder Probleme mit der Internet-Verbindung haben, sind zwar günstig am Markt zu haben, aber sorgen doch auf für viel Frust beim Kunden.

Anforderungen an eine moderne Webseite

Wenn man dann seinen Anbieter ausgewählt hat, sollte man etliche Anforderungen beim Web-Design beachten. Internetnutzung mobiler Geräte ist kontinuierlich steigend und überstieg seit dem Jahr 2015 erstmals die Desktop Nutzung. Dies ist ein historischer Moment in der Welt des Internets und stellt Content-Producer vor eine große Herausforderung. Smartphones bieten deutlich weniger Raum um umsatzgenerierende Anzeigen zu platzieren, daher ist es unabdingbar in ein gut ausgelegtes Responsive Webdesign, also ein sich automatisch an Endgeräte anpassendes Webdesign, zu investieren.

Smartphones sind in der Regel für einen Großteil der Konversionen im Internet, wenn oft auch passiv, verantwortlich. Die meisten Käufe werden zwar immer noch über den normalen PC getätigt, viele Umfragen ergeben aber, dass das Smartphone häufig im Verkaufsprozess, bspw. zum schnellen stöbern durch verschiedene Produkte, beteiligt ist, ganz abgesehen von den Käufen, die ohnehin über das Smartphone getätigt werden. Moderne und zeitgemäße Webseiten, die diesen omnipräsenten Trend nicht verpassen wollen, müssen daher den eigenen Content auf verschiedene Displaygrößen optimieren. Dies sollte idealer Weise über ein, sich automatisch anpassendes, Responsive Webdesign passieren.

Content Management Systeme wie Wordpress bieten diese zwar in verschiedenen Themes an, dort müssen aber in der Regel noch Detailoptimierungen der Call-to-Aktion Elemente und allgemeine Änderungen am Layout erfolgen, damit Mobile-User ein ansprechendes und einzigartiges Interface vorfinden. Entscheidet man sich für eine mobile-only Version der Webseite, muss diese deutlich intensiver gepflegt werden und benötigt in der Regel mehrere, unterschiedliche Layouts für verschiedene Displaygrößen.


Web-Design benutzt immer mehr Technologie
-Bild: © PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Suchmaschinen-Optimierung beim Design beachten

Auch wenn viele Internet-Seiten von einem Menschen gelesen werden, sollten Internet-Seiten für Suchmaschinen optimiert sein. So hatte Google zum Beispiel vor 2 Jahren zum ersten Mal öffentlich bekannt gegeben, dass der Mobile Index den Desktop Index als Hauptindex ablösen wird. Das bedeutet, dass Google zukünftig nicht mehr schaut, ob es zu einer Desktop Seite eine Mobile Seite gibt, sondern umgekehrt.

Dies hat dann einen signifikanten Einfluss auf das Suchmaschinenergebnis. Selbst wenn eine Webseite die Haupt-Konversionen über die Desktop Seite erzielt, ist es spätestens jetzt absolute Pflicht auf ein adäquates Mobile SEO zu setzen. Die Änderungen am Hauptindex entstehen aus der Tatsache, dass über 50% aller Google-Suchanfragen über Smartphones getätigt werden, Tendenz stark steigend. Da ist es konsequent, den Hauptindex umzustellen, damit Smartphone User ein optimales Suchergebnis erhalten.

Web-Design Trends der letzten Jahre

Die letzten Jahre haben das Web-Design durch technologische Veränderungen und Fortschritte beeinflußt. So gibt es eine immer grössere Beliebtheit mobiler Smartphones und Tablet PCs. Dabei ist die Bildschirm-Fläche in der Regel sehr viel kleiner, als beim Desktop PC und die Web-Seite sollte sich dabei anpassen.

Auch gibt es mittlerweile neue Standards mit HTML5, CSS3 und der Anstieg von Front-End Javascript Frameworks. So haben diese neuen Technologien mittlerweile eine große Veränderung beim Webdesign geschaffen und beeinflussen auch die Design-Philosophie bei den Entwicklern.

Durch die neuen Techniken wird dann die Navigation auf der Web-Seite erheblich beeinflußt. Neben der Navigation durch entsprechende Top- und Sidebars, gibt es auch nun ein Hamburger Menü, welches durch Facebook in Mode gekommen ist.

Dieses von Facebook genutztes Design-Pattern erscheint in vielen Apps und mobilen Website-Darstellungen. Durch einen Klick oder Tap auf den "Hamburger" erscheint in der Regel oben links ein angeordnetes Menü-Element. Dabei fährt ein Navigationsmenü von der Seite herein und ermöglicht es so eine Vielzahl von Funktionen hinter einer aufgeräumten Oberfläche zu erreichen.



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