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Tipps für das moderne Homepage Design --Trends im Jahr 2017

• 19.10.17 Wenn es um die eigene Homepage geht, kommt mittlerweile immer mehr eine zusätzliche Programmierung und die Suchmaschinen-Optimierung dazu. Dabei soll das Layout dem Kunden und dem Anwender zusagen, auch wenn es dann zum Beispiel nur um den eigenen Blog im Internet geht. So gibt es dann auch in jedem Jahr neue Trends beim Web-Design. So soll das Webdesign immerhin die richtige Balance zwischen Form
und Funktionen für den Anwender finden. Dabei wird in den Webdesign Trends immer mehr die entsprechende Technologie genutzt, die durch die Art der benutzen Geräte vorgegeben ist. Denn immerhin rufen mittlerweile rund 50 Prozent der mobilen Smartphones und Tablet PCs neben dem Desktop PC eine Internet-Seite auf.

Web-Design Trends im Jahr 2017

Die letzten Jahre haben das Web-Design durch technologische Veränderungen und Fortschritte beeinflußt. So gibt es eine immer grössere Beliebtheit mobiler Smartphones und Tablet PCs. Dabei ist die Bildschirm-Fläche in der Regel sehr viel kleiner, als beim Desktop PC und die Web-Seite sollte sich dabei anpassen.

Web-Design benutzt immer mehr Technologie
-Bild: © PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Auch gibt es mittlerweile neue Standards mit HTML5, CSS3 und der Anstieg von Front-End Javascript Frameworks. So haben diese neuen Technologien mittlerweile eine große Veränderung beim Webdesign geschaffen und beeinflussen auch die Design-Philosophie bei den Entwicklern.

Durch die neuen Techniken wird dann die Navigation auf der Web-Seite erheblich beeinflußt. Neben der Navigation durch entsprechende Top- und Sidebars, gibt es auch nun ein Hamburger Menü, welches durch Facebook in Mode gekommen ist. Dieses von Facebook genutztes Design-Pattern erscheint in vielen Apps und mobilen Website-Darstellungen. Durch einen Klick oder Tap auf den "Hamburger" erscheint in der Regel oben links ein angeordnetes Menü-Element. Dabei fährt ein Navigationsmenü von der Seite herein und ermöglicht es so eine Vielzahl von Funktionen hinter einer aufgeräumten Oberfläche zu erreichen.

Moderne Web-Blogs nutzen oft Wordpress

Wenn man dann seine eigenen Blogs im Internet veröffentlichen will, ob gewerblich oder nur im privaten, hat sich mittlerweile Wordpress bei den Bloggern durchgesetzt, da es auch viele Plug-Ins für die Blogger gibt, um die eigenen Internet-Seiten bekannt zu machen.

Wordpress als Blogger-Software im Einsatz
-Bild: © PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Immerhin ist Wordpress als Blogger CMS-System eine sehr gute und durch die laufenden Updates auch immer eine umfangreichere Blog-Software geworden. Wenn allerdings Features fehlen, kann man dieses durch entsprechende WordPress-Plugins aufbohren.

So gibt es mittlerweile jede Menge kostenlose Plugins, die WordPress um mehr viele sinnvolle Funktionen erweitert.

Einfache Plugins für Wordpress

Wenn man einen Blog hat, muss man diesen natürlich der Welt mitteilen. Ein guter Dienst ist zum Beispiel Feedburner. Mit dem Plugin "FeedBurner FeedSmith" geschieht dieses dann ganz automatisch.

Auch sind oft mediale Beiträge in dem eigenen Blog gewünscht. So kann man neben Youtube mit dem "WordPress Video Plugin" über 50 Video-Portale einbinden. Damit ermöglicht dieses ein einfacher Eintrag wie zum Beispiel [youtube abcdef]), um das passende Video einzubinden.

Ein Hosting System mit eigenen Datenbanken ist dann immer bei grösseren Blogs empfehlenswert. Diese Datenbanken werden auch von den CMS Systemen wie Wordpress unterstützt. Dabei landet jeder Artikel in einer eigenen Datenbank und kann so einfach und schnell editiert werden. Ferner kann man zu jedem einzelnen Artikel entsprechende Backlinks machen, um die Reichweite der Artikel zu vergrössern.

Web-Design durch Profis ist unerlässlich

Neben den Web-Design kommt man auch nicht um eine ordentliche SEO (Suchmaschinen-Strategie) herum. Oft gibt es dann auch schon Agenturen im Internet, welches alles aus eine Hand liefern. So zum Beispiel bei ONMAscout. Diese Agentur wirbt mit dem Slogan Ihre Webagentur, Internetagentur, Webdesign Agentur, garantiert Ihnen Top-Qualität, Fair, schnell, günstig & zuverlässig! Mehr als 8 Jahre Erfahrung für Ihren Erfolg. Hier gibt es dann auch Webdesign und Programmierung aus einer Hand. Ferner gibt es eine Unterstützung bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA).

Suchmaschinen Optimierung ist immer entscheidend für den Erfolg

Das Internet ist voll mit tollen Seiten und vielen Informationen. Daher muss die eigene Seite dann auch bei Google und anderen Suchmaschinen leicht gefunden werden. Dabei gibt es sehr viele Faktoren, welche bei dem Listen bei Google und Co. entscheiden. Die Suchmaschinenoptimierung ist daher im Online-Marketing ein muss. Mittlerweile gibt dann sogar Google selbst einige Tipps, um sein Ranking zu verbessern.

In den frühen Jahren der Suchalgorithmen haben die Webmaster durch Meta-Elemente bestimmt, wie die Seite bei den Suchmaschinen gelistet wurde. Allerdings stellte sich bald heraus, dass die Nutzung dieser Hinweise nicht zuverlässig war, da die Wahl der verwendeten Schlüsselworte durch den Webmaster eine ungenaue Darstellung des Seiteninhalts widerspiegeln konnte. Auch versuchten Seitenersteller verschiedene Attribute innerhalb des HTML-Codes einer Seite so zu manipulieren, dass die Seite besser in den Suchergebnissen gelistet wird.

So waren die frühen Suchmaschinen sehr anfällig für Missbrauch und Manipulationen im Ranking. So wurden dann komplexere Algorithmen für das Ranking entwickelt, die Faktoren beinhalteten, die von Webmastern nicht oder nur schwer beeinflußbar waren.

So wurde dann im Jahre 1998 Google durch Page und Brin gegründet, welche dann schon Werte wie PageRank und Hyperlinkanalysen durchführte. Dabei ging es dann um entsprechende Schlüsselworte und Metadaten, welche das Ranking beeinflußten. Allerdings konnte man seinen PageRank durch Link-Farmen leicht durch Links auf seine eigenen Seiten manipulieren, so dass das Pagerank an Bedeutung verloren hat.

Im Jahr 2007 benutzte Google bereits mehr als 200 verschiedene Signale, um die Listung spezifischer Webseiten in den Suchergebnissen zu bestimmen. Durch die steigende Popularität von Sozialen Netzwerken und Blogs wurde dann mehr Wert auf die Echtzeitsuche Rechnung getragen So wurden Suchergebnisse zeitnaher und relevanter präsentiert.

Onpage-Optimierung ist ein wichtiges Signal für Suchmaschinen

Durch die Onpage-Optimierung gibt es nun viele inhaltsseitigen Anpassungen der eigenen Internetseite. Hierzu zählen die Optimierung des Seiteninhalts in Bezug auf Inhaltsqualität. Das eigentlich für Suchmaschinen konzipierte Meta-Element "Keyword" wird von Google inzwischen nicht mehr berücksichtigt. Ein weiterer Schritt ist die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe. So bietet sich die Nutzung des Google Keyword Tools an, das neben verwandten Suchbegriffen auch die ungefähre Anzahl der monatlichen Suchanfragen pro Suchbegriff auflistet. Damit kann man die Stärke seiner Internet-Seite bei den Suchmaschinen selbst bestimmen.

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