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Gasspeicher Lage: Nach 40 Tagen wird wieder eingespeichert --Gasspeicher liegt bei 71,47 Prozent

• 21.02.23 Am Jahresanfang, zum 1.Januar 2023, lagen die Gasspeicher bei 90,27 Prozent, aktuell liegen diese bei 71,47 Prozent laut dem europäischen Gasspeicherverband GIE. Allerdings wird nach 40 Tagen erstmals wieder eingespeichert, und dass, obwohl die Gasheizungen bei den Bürgern noch laufen. Damit ist die Versorgungslage trotz kalten Winter noch sehr hoch. Auch sah die Bundesnetzagentur zum Jahresanfang keinen Gasmangel mehr. Immerhin hatte die Bundesnetzagentur und Klaus Müller mehrmals zuvor öffentlich vor einer Gasmangellage gewarnt.

Gasspeicher Lage: Nach 40 Tagen wird wieder eingespeichert --Gasspeicher liegt bei 71,47 Prozent

Dr.Sim
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So teilt der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, via Twitter öffentlich mit, dass erstmals nach 40 Tagen wieder Gas eingespeichert wird. "Nach 40 Tagen #Gas-Ausspeichern wird erstmals wieder - und das im Februar - Gas in Deutschland eingespeichert. Die milden Temperaturen und das Gassparen helfen und tragen zur #Vorsorge für den Winter 23/24 bei.", so der Tweet.

Gasspeicher Lage: Nach 40 Tagen wird wieder eingespeichert --Gasspeicher liegt bei 71,47 Prozent
Gasspeicher Lage: Nach 40 Tagen wird wieder eingespeichert
--Gasspeicher liegt bei 71,47 Prozent -Screenshot: Twitter

Aktuell liegt der Gasspeicher Wert beim europäischen Gasspeicherverband GIE bei 71,47 Prozent. Dieses würde eine Steigerung von 0,01 Prozent gegenüber dem Vortag ergeben, so die GIE Tabelle. Der Stand ist der 19.Februar 2023.

So teilte die Bundesnetzagentur mit, dass die Gasversorgung in Deutschland weiterhin stabil. Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet. Insgesamt bewertet die Bundesnetzagentur die Lage als weniger angespannt als zu Beginn des Winters. Es ist unwahrscheinlich, dass es in diesem Winter noch zu einer Gasmangellage kommt. Gleichwohl bleibt die Vorbereitung auf den Winter 2023/2024 eine zentrale Herausforderung.

Der Gasverbrauch lag in der sechsten Kalenderwoche bei 17 Prozent unter dem durchschnittlichen Verbrauch der Jahre 2018 bis 2021. Er ist gegenüber der Vorwoche um 8,6 Prozent gestiegen. Die Temperaturen waren 0,1 °C wärmer als in den Vorjahren.

Der temperaturbereinigte Verbrauch liegt 13,2 Prozent unter dem Referenzwert der Jahre 2018 bis 2021 und damit im kritischen Bereich. Die Großhandelspreise sind in den letzten Wochen gesunken. "Unternehmen und private Verbraucher müssen sich weiterhin auf schwankende Preise und ein höheres Preisniveau einstellen", lautet das Fazit der Bundesbehörde.

Ende Januar: Gasspeicher liegt bei 82,11 Prozent --Rund 8 Prozent Verlust im Januar

So sinken die Gaspeicherstände in Deutschland nur langsam. Dieses war die Situation gegen Ende des Monats Januar. Zwar gab es einen Verlust zum Vortag von 0,96 Prozent, aber die Situation ist im Vergleich zu den Gasspeicherständen in den Vorjahren noch sehr gut. Vor einem Jahr, am 28.Januar 2022, lagen die Gasspeicherwerte bei nur 35 Prozent. So gab es damit ein sattes Plus von rund 50 Prozent.

Gasspeicher Lage: Gasspeicher liegt bei 82,11 Prozent --Rund 8 Prozent Verlust im Januar
Ende Januar: Gasspeicher liegt bei 82,11 Prozent
--Rund 8 Prozent Verlust im Januar -Bild: (Stand 27.1.23) Screenshot GIE

Mit dem Stand vom 27.Januar teilt die Bundesnetzagentur mit, dass die Gasversorgung in Deutschland stabil ist. Insgesamt bewertet die Bundesnetzagentur die Lage als weniger angespannt als zu Beginn des Winters. Eine Gasmangellage in diesem Winter wird zunehmend unwahrscheinlich. Eine Verschlechterung der Situation kann aber weiterhin nicht ausgeschlossen werden. Ein sparsamer Gasverbrauch bleibt wichtig.

Der Gasverbrauch lag in der dritten Kalenderwoche 9,4 Prozent unter dem durchschnittlichen Verbrauch der Jahre 2018 bis 2021. Er ist gegenüber der Vorwoche um 34,9 Prozent gestiegen. Die Temperaturen waren 2,5 °C kälter als in den Vorjahren.

Die prognostizierte Temperatur für diese Woche liegt mit -0,1 °C im kritischen Bereich. Es ist daher mit einem Mehrverbrauch zu rechnen.

Der temperaturbereinigte Verbrauch liegt 19,5 Prozent unter dem Referenzwert der Jahre 2018 bis 2021 und damit im angespannten Bereich. Die Großhandelspreise sind in den letzten Wochen gesunken. Unternehmen und private Verbraucher müssen sich weiterhin auf schwankende Preise und ein höheres Preisniveau einstellen.

Bundesnetzagentur sieht derzeit keinen Gasmangel mehr --Januar Anfang liegt bei 91,1 Prozent

Dabei hat laut der Bundesnetzagentur Deutschland im Jahr 2022 viel Gas gespart. Im Vergleich zum Durchschnittsverbrauch in den vergangenen vier Jahren ist der Erdgasverbrauch um 14 Prozent zurückgegangen. Der Rückgang des Verbrauchs in der Industrie gegenüber den Vorjahren betrug 15 Prozent.

Gasspeicher Lage: Bundesnetzagentur sieht derzeit keinen Gasmangel mehr --Gasspeicher liegt bei 91,1 Prozent
Gasspeicher Lage: Bundesnetzagentur sieht derzeit keinen Gasmangel mehr
--Gasspeicher liegt bei 91,1 Prozent -Bild: (Stand 9.1.23) Screenshot GIE

Private Haushalte und Gewerbebetriebe sparten 12 Prozent ein. In den Monaten Oktober bis Dezember lag der Verbrauch der Industrie bei 23 Prozent und der Verbrauch von privaten Verbrauchern und Gewerbetreibenden 21 Prozent unter den Vorjahren.

In der Vergangenheit hat der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, immer eine Einsparung von 20 Prozent verlangt. Auch als es kurzfristig sehr kalt wurde. Dabei gab es dann auch Sorgen in der Bevölkerung über kalte Wohnungen und kalte Schule mit frierenden Kindern.

Dabei lagen die Temperaturen im Vergleich zu den Jahren 2018-2021 im oberen Bereich. Im Mittel lagen die Temperaturen im Jahr 2022 bei 1,1 °C über dem Durchschnitt der letzten vier Jahre. Sie lagen im Oktober bei 2,3 °C und im November 1,1 °C über dem Monatsmittel.

Der Dezember hingegen war mit 1,8 °C Durchschnittstemperatur deutlich kälter als in den Vorjahren und lag 1,4 °C unter dem Vergleichswert.

Ferner wurden im letzten Jahr die Gasspeicher-Füllstandsvorgaben zum Stichtag 1. Oktober mit 85 Prozent und dem 1. November mit 95 Prozent jeweils übertroffen. Bereits Anfang September waren die Speicher zu 85 Prozent gefüllt und erreichten am 12. Oktober einen Füllstand von 95 Prozent. Seit dem 1. April wurde überwiegend eingespeichert, bis die Speicher am 13.11.2022 schließlich zu 100 Prozent gefüllt waren. Aktuell sind die Speicher zu 90,72 Prozent gefüllt. Das ist ein ungewöhnlich hoher Wert.

Bundeskartellamt: Behörde startet Missbrauchsverbot bei der Energiepreisbremse --Gas- und Stromanbieter im Visier

So hat nun das Bundeskartellamt mit dem organisatorischen Aufbau einer Abteilung zur Durchsetzung des Missbrauchsverbotes bei den Gas-, Strom- und Fernwärmepreisbremsen begonnen.

Bundeskartellamt: Behörde startet Missbrauchsverbot bei der Energiepreisbremse --Gas- und Stromanbieter im Visier
Bundeskartellamt: Behörde startet Missbrauchsverbot bei der Energiepreisbremse
--Gas- und Stromanbieter im Visier
-Bild: © PublicDomainPictures (Pixabay License)/ pixabay.com

So sagt Andreas Mundt, der Präsident des Bundeskartellamtes dazu: "Das ist für uns ein ganz neues Aufgabenfeld. Es geht nicht um den Schutz des Wettbewerbs, sondern es geht vor allem um den Schutz der Steuerzahlerinnen und -zahler und darum, dass Unternehmen nicht ohne eigene Kostensteigerung ihre Preise erhöhen und so staatliche Subventionen missbräuchlich in Anspruch nehmen. Wir haben mit dem organisatorischen Aufbau begonnen und werden uns jetzt mit Hochdruck dieser wichtigen Aufgabe widmen. Die Aufgabe stellt das Bundeskartellamt vor Herausforderungen, aber besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen.".

Als weitere Grundlage dient das in der vergangenen Woche vom Bundestag beschlossene Gesetz zur Einführung einer Strompreisbremse (StromPBG) und einer Preisbremse für leitungsgebundenes Erdgas und Wärme (ErdgasWärmePBG).

Dabei zielen die Preisbremsen darauf ab, die Letztverbraucherinnen und -verbraucher durch eine Deckelung der Preise für bestimmte Entlastungskontingente für Gas, Wärme und Strom zu entlasten. Die Entlastung liegt in der Regel bei 80 Prozent des Vorjahresverbrauchs.

So zahlen die Kunden für das Entlastungskontingent ausschließlich den gesetzlich festgelegten und in der Höhe gedeckelten Preis pro Kilowattstunde. Sofern die Verbraucherinnen und Verbraucher dieses Kontingent nicht überschreiten, sind sie daher auch von den Preiserhöhungen während der Laufzeit der Preisbremsen nicht betroffen.

Ferner erhalten die Energieversorger aus der Staatskasse entsprechende Ausgleichszahlungen, deren Höhe von der Differenz zwischen dem vertraglich vereinbarten Arbeitspreis und dem durch die Preisbremsen gedeckelten Arbeitspreis bestimmt wird.

So soll ferner die Preisbremsen-Gesetze eine missbräuchliche Ausnutzung dieser Entlastungsregeln (§ 39 StromPBG und § 27 ErdgasWärmePBG) verhindern. Insbesonder soll verhindert werden, dass Energieversorger ihre Arbeits-(Endkunden-)preise für Gas, Wärme oder Strom erhöhen, um ihrerseits eine höhere staatliche Ausgleichzahlung zu erhalten.

a Verstöße können mit Bußgeldern sanktioniert werden und unrechtmäßig erlangte Ausgleichzahlungen müssen erstattet werden. Für die Durchsetzung dieser Vorschriften ist das Bundeskartellamt zuständig.

In Verdachtsfällen wird das Amt überprüfen, ob Preise ungerechtfertigt erhöht wurden und sein Aufgreifermessen entsprechend ausüben.

Gasverbrauch Deutschland: Bundesnetzagentur gibt Entwarnung --10 LNG Terminals geplant laut Dokumenten-Leak

Nun gibt auch wieder die Bundesnetzagentur bei der Temperaturprognose Entwarnung und stellt den Indikator von "Kritisch" auf "stabil". Laut einem Dokument-Leak sollen nun auch 10 LNG Terminals statt nur 5 LNG Terminals geplant sein. Die Kostenexplosion liegt nun bei 10 Milliarden Euro statt 2,94 Milliarden Euro.

Wenn man auch die Importe, Exporte und die Eigenerzeugung gegenrechnet, liegt man bei der Erdgasverfügbarkeit wieder auf dem Niveau von April. Ursache sind dafür die erhöhten Gas-Importe von LNG Gas aus Belgien, den Niederlanden und Spanien. Damit hat man derzeit ein Niveau erreicht, wie vor der Gassperre durch Putin. Damit haben sich die Anstrengungen von Habeck und seinem Ministerium bislang gelohnt. Allerdings sind die LNG Terminals noch gar nicht am liefern. Es würden dann 5 LNG Terminals Gas liefern. Laut einem Dokumenten Leak aus dem Bundeswirtschaftsministerium sollen es sogar 10 LNG Terminals geben. Und was ist mit den Kosten?.

Gasverbrauch Deutschland: Bundesnetzagentur gibt Entwarnung --10 LNG Terminals geplant laut Dokumenten-Leak
Gasverbrauch Deutschland: Bundesnetzagentur gibt Entwarnung
--10 LNG Terminals geplant laut Dokumenten-Leak Bild: BNetzA

Laut dem Online Portal table.media heisst es : "Wie aus einem vertraulichen Vorbereitungspapier für ein Treffen in dieser Woche im Kanzleramt hervorgeht, beziffert das Ministerium die Kapazität der zehn geplanten schwimmenden Terminals, die in diesem und nächsten Winter in Betrieb gehen sollen, auf 53 bis 68 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr. Allein das wäre mehr als die 54 Milliarden Kubikmeter, die im Jahr 2021 aus Russland importiert wurden..

Und weiter: "Zusätzlich sollen in den Jahren 2025 und 2026 drei feste Terminals an Land in Betrieb gehen, die ebenfalls auf eine Kapazität von bis zu 53 Milliarden Kubikmeter kommen". Es gibt also Gas ohne Ende in Zukunft. Die Kosten sind allerdings am explodieren, aus drei Milliarden Euro im März diesen Jahres sind jetzt schon rund zehn Milliarden geworden, so verlautet es aus Habecks Bundeswirtschaftsministerium.

Kein Wunder also, dass die Bundesnetzagentur bei der Temperaturprognose Entwarnung gibt und den Indikator von "Kritisch" auf "stabil" stellt. Der Indikator "Gasverbrauch temperaturbereinigt" bleibt allerdings auf kritisch. Nachweislich hat sich aber die Gasversorgungslage und auch der Gasverbrauch in Deutschland entspannt.

Derzeit wird aber aber überwiegend ausgespeichert, was im Winter auch normal ist. Der Gesamtspeicherstand in Deutschland lag nach Weihnachten bei 87,96 Prozent. Der Füllstand des Speichers Rehden beträgt 90,96 Prozent. Der Gasverbrauch lag in der 49. Kalenderwoche 5,2 Prozent unter dem durchschnittlichen Verbrauch der letzten vier Jahre. Er ist gegenüber der Vorwoche um 11,8 Prozent gestiegen.

Damals hatte die Bundesnetzagentur mitgeteilt, dass das Sparziel deutlich verfehlt wurde. Die Temperaturen waren 2,7 °C kälter als in den Vorjahren. Temperaturbereinigt lag der Verbrauch in der 48. und 49. Kalenderwoche nur noch 12 Prozent unter dem Referenzwert der letzten vier Jahre und liegt damit im kritischen Bereich. Die prognostizierte Temperatur für diese Woche liegt mit 5,91 °C wieder im stabilen Bereich. Die Großhandelspreise schwanken stark und sind zuletzt leicht gesunken.

Gasspeicher Deutschland 1.November: 244 Terawattstunden sind im Gaspeicher oder 99,89 Prozent gefüllt

Zum Stichtag 1.November lagen laut dem europäischen Gasspeicherverbandes GIE die Gasspeicher im Durchschnitt bei 99,18 Prozent. Anhand der Datenbasis vom GIE sind die Gasspeicher aber im November im gut gefüllt gewesen. Nur im letzten Jahr, drei Monate vor dem Ukraine Krieg, gab es weniger Gas in den deutschen Gasspeichern. Daher befinden sich nun 244 Terawattstunden (TWh) in den Speichern, soviel wie nie zuvor.

So sind laut dem europäischen Gasspeicherverbandes GIE die Gasspeicher im Durchschnitt mit 99,89 Prozent sehr gut gefüllt. Dabei hat die Heizperiode in den Haushalten schon längst begonnen. So scheint es wohl, dass die Appelle vom Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, in den vergangenen Wochen gefruchtet haben. So gab es schon in diesem Jahr einen grossen Nachfrage-Boom an Wärmepumpenheizungen und auch Klimageräte, welche man zum Heizen nutzen kann.

Gasspeicher Deutschland: 244 Terrawattstunden sind im Gaspeicher oder 99,89 Prozent gefüllt
Gasspeicher Deutschland: 244 Terawattstunden sind im Gaspeicher
oder 99,89 Prozent gefüllt -Bild: Screenshot

So gilt seit dem 23.06.2022 die Alarmstufe des Notfallplans, welche die Bundesnetzagentur aufgerufen hatte. So ist "Die Lage ist angespannt und eine weitere Verschlechterung der Situation kann nicht ausgeschlossen werden. Die Gasversorgung in Deutschland ist im Moment aber stabil. Die Versorgungssicherheit in Deutschland ist derzeit weiter gewährleistet. Die Bundesnetzagentur beobachtet die Lage genau und steht in engem Kontakt zu den Netzbetreibern.", so die Bundesnetzagentur.

Auch lag der Gasverbrauch in der 44. Kalenderwoche temperaturbedingt unter dem durchschnittlichen Verbrauch der letzten vier Jahre. Die Temperaturen waren 1,9 Grad wärmer als in den Vorjahren.

Die Großhandelspreise beim Gas schwanken stark und sind zuletzt stark gesunken. Unternehmen und private Verbraucher müssen sich dennoch auf deutlich gestiegene Gaspreise einstellen.

Die Bundesnetzagentur betont weiterhin die Bedeutung eines sparsamen Gasverbrauchs. Eine nationale Gasmangellage im Winter kann vermieden werden, wenn erstens das Sparziel von mindestens 20 Prozent weiterhin erreicht wird. Zweitens müssen die LNG-Terminals zum Jahresbeginn einspeisen und drittens der winterbedingte Rückgang der Importe sowie der Anstieg der aktuell besonders niedrigen Exporte eher moderat ausfallen.

Verbraucherreport 2022

So fürchten nun 64 Prozent der Verbraucher, dass die Energieversorgung im Herbst und Winter aufgrund einer Mangellage gefährdet sein könnte. Dazu kommen finanzielle Sorgen. Sogar gut 76 Prozent der Befragten fürchten finanzielle Belastungen aufgrund der hohen Energiepreise.

Die Menschen reagieren darauf, indem sie vor allem beim Energieverbrauch mit 78 Prozent der Befragten sparen.

Bei den Gastronomie-Besuchen sind es 53 Prozent der Befragten oder beim Urlaub 50 Prozent. Auch müssen 35 Prozent weniger weniger Geld für Lebensmittel auszugeben. "Der Verbraucherreport zeigt, dass längst nicht mehr nur Menschen mit niedrigem Einkommen betroffen sind. Die Krise frißt sich durch die Gesellschaftsschichten", sagt Pop.

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