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Glasfaserausbau Deutschland: Telekom und Vodafone kooperieren beim Glasfaserausbau

• 30.06.22 Wenn es um den Breitbandausbau in Deutschland geht, wird in den letzten Jahren zunehmend der Fokus auf Glasfaser gelegt. Nun haben die beiden größten Glasfaseranbieter in Deutschland mit der Telekom und Vodafone eine Kooperation bekannt gegeben. So haben sich die Telekom und Vodafone auf eine gegenseitige Glasfasernutzung geeinigt. Dabei wurde auch ein zur Nutzung von VDSL und FTTH über zehn Jahre geschlossen. Dabei findet dann sicherlich mehr Wettbewerb zu gunsten der Kunden statt, was zu günstigeren Tarifen führt.

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Glasfaserausbau Deutschland: Telekom und Vodafone kooperieren beim Glasfaserausbau

Die Netzauslastung beim Glasfaser und der Glasfaser-Ausbau hinken sehr weit hinter den Erwartungen zurück. Dabei sind die Ursachen vielfältiger Natur. Vom Baustoff- bis hin zum Facharbeiter-Mangel und den damit verbundenen Baufirmen. Auch gibt es für Anwohner immer viel Ärger durch unsachgemäße Glasfaserausbauarbeiten.

Glasfaserausbau Deutschland: Telekom und Vodafone kooperieren beim Glasfaserausbau
Glasfaserausbau Deutschland: Telekom und Vodafone
kooperieren beim Glasfaserausbau -Bild: Telekom

Auch gibt es beim Einsatz der Spülbohrung beim Glasfaserausbau immer wieder Kritik an zerstörte Telefon- und Stromleitungen und auch Gasleitungen, wie zuletzt beim Glasfaserausbau im Kreis Plön mit bis zu 76 zerstörten Gasleitungen in nur zwei Jahren, wie beim Zweckverband Plön, wo die Bürger in Angst und Terror versetzt wurden. Hier hat die Firma Pepcom, ein Tochterunternehmen von Tele Columbus, den Ausbau im Auftrag ausgeführt. Dabei hat die Kieler Staatsanwalt immer noch keine Anklagen erhoben, obwohl laut der Ausgrabegenehmigung, ausgestellt vom Amt Selent, massiv gegen die die "öffentliche Sicherheit" vorstossen wurde. Das Zerstören von öffentlichen Leitungen hat für Angst und Terror in der Bevölkerung gesorgt, auch bestand Lebensgefahr beim Versuch 160 m Gasleitungen durch Spülbohrung zu zerstören beim Redaktionsnetzwerk Tarifrechner in Verbindung mit dem Straftatbestand des Hausfriedensbruch. Die Täter, ein Sub-Unternehmen, sind ins Ausland untergetaucht, eine Fahndung wurde von der Kieler Staastanwaltschaft nie eingeleitet.

Das eingeforderte Dokument, hier die Ausgrabegenehmigung vom Amt Selent, wurde dem Redaktionsnetzwerk Tarifrechner erst nach mehr als einem Jahr mit Hilfe der Landrätin aus Plön, Stephanie Ladwig, zur Verfügung gestellt. Das Dokument beruft sich auf TKG §68. Hier sieht das TKG §68 Absatz 2 die öffentliche Sicherheit und Ordnung vor. Dabei sind bis zu 46 Bürgermeister involviert, welche privat auf dem Lande einen Glasfaseranschluss erhalten haben. Das Gewerbegebiet Selent wurde zum Beispiel nicht angeschlossen. Die Kosten des Ausbaus tragen die Bürger, da keine Förderung beantragt wurde. Dabei hatte die Bundesnetzagentur schon zuvor die Rechtswidrigkeit der Grundstücksverträge zum Haus als rechtswidrig eingestuft.

Telekom und Vodafone Zusammenarbeit

Beide Unternehmen haben einen neuen Vertrag über die Nutzung von Anschlüssen im deutschen Festnetz geschlossen. Der Vertrag läuft zehn Jahre und betrifft die Nutzung von direkten Glasfaseranschlüssen (Fiber to the home = FTTH) und VDSL. Schon seit 2013 bezieht Vodafone Kupferanschlüsse (VDSL/Vectoring) von der Telekom und vermarktet diese Anschlüsse an ihre Endkunden weiter.

Die kommerzielle Einigung zur Glasfasernutzung haben beide Unternehmen Ende 2020 erzielt. Außerdem ist geregelt, welche Informationen zu Verfügbarkeit und Ausbaustand die Carrier von der Telekom erhalten. Die Telekom wird Vodafone neben den bestehenden VDSL-/Vectoring-Anschlüssen auch erstmals ihre Highspeed-Glasfasernetze (FTTH) bereitstellen. Diese ermöglichen Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde.

Beide Unternehmen bewerten die erzielte Vereinbarung positiv. Die strategische Partnerschaft im Festnetz erlaubt der Telekom, die Auslastung ihrer Netze zu sichern und so den Glasfaser-Ausbau in Deutschland zu beschleunigen. Vodafone kann ihren Kunden ein zukunftsfähiges Produktportfolio auf dem schnellen Netz der Telekom anbieten.

Nach der Ausweitung der Zusammenarbeit mit 1&1 aus dem Februar 2022 ist das Verhandlungsergebnis mit Vodafone die zweite produktbezogene Einigung mit einem überregionalen Carrier auf Glasfaser. Mit Telefónica hat die Telekom ebenfalls bereits eine generelle Einigung über die Nutzung von VDSL- und FTTH-Anschlüssen für die nächsten zehn Jahre erzielt.

Telekom Glasfaserausbau mit Stadtwerke Bietigheim-Bissingen: Direkte Glasfaseranschlüsse für 20.000 Haushalte

Die Telekom hat seit Anfang des Jahres für 2,5 Millionen Haushalte die Internet-Geschwindigkeit erhöht. Jetzt können im Telekom-Netz 34,3 Millionen Haushalte einen Tarif mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) oder mehr buchen. 27,4 Millionen Haushalte können einen Tarif mit bis zu 250 Mbit/s oder mehr buchen. Die Zahl der Haushalte, die einen reinen Glasfaser-Anschluss erhalten können, beträgt 3,6 Millionen. Hier sind Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde möglich. Dabei findet der Glasfaserausbau in Stuttgart gemeinsam mit den Stadtwerken Bietigheim-Bissingen statt. Diese neue Partnerschaft soll dabei helfen, Synergien beim Netzausbau und eine effiziente Netzauslastung zu realisieren. Hierbei übernehmen die Stadtwerke Bietigheim-Bissingen den Bau der passiven Netzinfrastruktur.

Die Telekom mietet das Glasfasernetz der Stadtwerke Bietigheim-Bissingen exklusiv an und übernimmt den aktiven Netzbetrieb, um Kunden schnelles Internet bis in die Wohnung anzubieten. Die neuen Glasfaseranschlüsse liefern Geschwindigkeiten bis zu 1 Gbit/s (FTTH, Fiber to the home).

Telekom Glasfaserausbau mit Stadtwerke Bietigheim-Bissingen: Direkte Glasfaseranschlüsse für 20.000 Haushalt
Telekom Glasfaserausbau mit Stadtwerke Bietigheim-Bissingen:
Direkte Glasfaseranschlüsse für 20.000 Haushalt -Bild: Telekom

Der Oberbürgermeister Jürgen Kessing hob die Bedeutung der Kooperation zwischen den Stadtwerken und der Deutschen Telekom im besonderen Maße hervor.

Die Partner unterzeichneten einen Kooperationsvertrag. Das Ziel der Kooperation ist es, bis zum Jahr 2030 insgesamt 90 Prozent aller Haushalte in Bietigheim-Bissingen mit Glasfaser zu beliefern. Hierbei geht man von rund 20 000 Kunden aus. Das Glasfasernetz wird eine Gesamttrassenlänge von knapp 130 Kilometern haben.

Telekom Glasfaserausbau Juni: Glasfaser für weitere 331.000 und Bochum

Die Telekom startete zuletzt mit der Vermarktung von weiteren 331.000 Glasfaser-Anschlüssen in 67 weiteren Kommunen in Deutschland. Auch einigen sich die Telekom und Glasfaser Ruhr auf einen großflächigen kooperativen FTTH-Ausbau in Bochum.

Die Telekom startet die Vermarktung von weiteren 331.000 Glasfaser-Anschlüssen in 67 weiteren Kommunen in Deutschland. Der Bau der Anschlüsse beginnt in Kürze. Die Anschlüsse bieten Gigabit-Geschwindigkeit beim Download. Beim Upload sind es bis zu 200 Megabit pro Sekunde.

Telekom Glasfaserausbau Juni: Glasfaser für weitere 331.000 Haushalte in 67 Kommunen
Telekom Glasfaserausbau Juni: Glasfaser für weitere 331.000 Haushalte
in 67 Kommunen -Bild: Telekom

Von dieser Glasfaser-Ausbau-Tranche der Telekom profitieren die Haushalte, Unternehmen und Schulen in Altdorf b. Böblingen, Altdorf b. Nürnberg, Arnstein, Bad Laasphe, Balve, Bamberg, Berlin, Birkenfeld, Bochum, Bonn, Brake, Bramsche, Bremen, Chemnitz, Cottbus, Delmenhorst, Denkendorf, Detmold, Duisburg, Düsseldorf, Eitorf, Frankfurt am Main, Fredenbeck, Freiberg, Geilenkirchen, Güntersleben, Güstrow, Heeslingen, Heßdorf, Hetzles, Hilpoltstein, Hohenkirchen, Homberg (Efze), Hückelhoven, Ilsenburg (Harz), Jaderberg, Jüchen, Karlstadt, Kipfenberg, Lohmar, Lohr a. Main, Ludwigsburg, Merzig, Mommenheim, Münchberg, Murr, Nieder-Olm, Overath, Paderborn, Prüm, Pyrbaum, Radeberg, Radevormwald, Renningen, Rimpar, Schenefeld, Schnaittach, Übach-Palenberg, Unterpleichfeld, Visselhövede, Weinstadt, Weißenstadt, Wiesmoor, Winkelhaid, Wunstorf, Zellingen und Zornheim.

Die potentiellen Kunden können den Glasfaseranschluss jetzt vorbestellen und zu den ersten gehören, die die neuen Anschlüsse verwenden können.

Telekom und Glasfaser Ruhr einigen sich auf großflächigen kooperativen FTTH-Ausbau

Die Deutsche Telekom und die Tochter der Stadtwerke Bochum, Glasfaser Ruhr GmbH, wollen gemeinsam bis zum Jahr 2032 mit Bochum eine der größten Städte der Metropolregion mit ein flächendeckendes Glasfaser-Netz ausbauen. Die Gigabit-Infrastruktur werden die beiden beteiligten Unternehmen in einer langfristigen Kooperation bauen und betreiben.

Der Ausbau soll Anfang des Jahres 2023 beginnen. Bis zum Jahr 2032 sollen so mehr als 134.000 direkte Glasfaseranschlüsse (Fiber to the home / FTTH) entstehen.

Mbit/s im Upload angeboten. Das Digitalisierungsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von 185 Millionen Euro gaben die Telekom und Glasfaser Ruhr zusammen mit Vertretern der Stadt auf einer Pressekonferenz in der Starlight Express Halle bekannt.

Telekom Glasfaserausbau: Glasfaser für fast 7.000 Unternehmen

Aktuell können fast 7.000 Unternehmen in 78 weiteren Städten und Gemeinden vom Glasfaserausbau der Telekom in deutschen Gewerbegebieten profitieren. Die Telekom will den Unternehmen Verbindungen mit Höchst-Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s bieten.

Telekom Glasfaserausbau: Glasfaser für fast 7.000 Unternehmen
Telekom Glasfaserausbau: Glasfaser für fast 7.000
Unternehmen -Bild: Telekom

Die Telekom wird für das aktuelle Projekt fast 560 Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmen ans Glasfaser-Netz anbinden. Beim Gewerbegebiets-Ausbau soll das Trenching-Verfahren angewendet werden. Es ist zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau. Außerdem führt es zu kürzeren Bauzeiten und damit zu weniger Belastungen für die Anwohner.

Die Unternehmen werden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen. Voraussetzung ist, dass sie sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz entscheiden. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Selbst direkte Übertragungswege mit bis zu 100 GBit/s bietet die Telekom an.

Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden, gehören: Ahrensburg, Albstadt, Altdorf, Bad Salzungen, Bardowick, Bensheim, Berlin, Bocholt, Bruchmühlbach-Miesau, Celle, Darmstadt, Deggendorf, Delbrück, Delmenhorst, Dessau-Roßlau, Dormettingen, Dülmen, Ellerau, Emstek, Friedewald, Gammertingen, Gescher, Goslar, Göttingen, Hamburg, Heideck, Herrieden, Husum, Illmensee, Jena, Jungingen, Kabelsketal, Kirchheim, Köln, Langelsheim, Lastrup, Lauf, Leipzig, Lichtenfels, Lübeck, Lünen, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, Melle, Menden, Mönchengladbach, Moosburg, Morbach, Morsbach, Mülheim, München, Neuwied, Niederdorfelden, Nordhorn, Nortorf, Prenzlau, Ravensburg, Röhrnbach, Rottenburg, Rudersberg, Saarbrücken, Schwerte, Siegsdorf, Sprockhövel, Syke, Teltow, Tübingen, Ummendorf, Unna, Wassertrüdingen, Weilheim, Weißenburg, Weiterstadt, Wennigsen, Wesseling und Zirndorf.

Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser in Berlin für 1 Million Haushalte bis 2027

Die Telekom ist nun das erste Unternehmen, welches sich im Rahmen der Gigabit-Strategie Berlins verbindlich zu seinem Ausbau bekennt. Eine entsprechende Absichtserklärung haben beide Seiten gestern unterzeichnet. Darin sichert die Telekom Investitionen in Millionenhöhe zu. Berlin verpflichtet sich, die notwendigen Rahmenbedingungen für einen möglichst schnellen und effizienten Ausbau zu schaffen.

Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser in Berlin für 1 Million Haushalte bis 2027
Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser in Berlin
für 1 Million Haushalte bis 2027 -Bild: Telekom

So will die Telekom eine Million Glasfaser-Anschlüsse bis Ende 2027 in Berlin bauen. Bereits in diesem Jahr baut das Unternehmen rund 40.000 Glasfaseranschlüsse in Karlshorst, im Hansaviertel, in Siemensstadt und in Weißensee. Dafür wurden rund 70 Kilometer Tiefbau erbracht, über 400 Kilometer Glasfaser eingezogen und fast 200 Netzverteiler aufgebaut. Das Investitionsvolumen beträgt in diesem Jahr fast 27 Million Euro.

Im nächsten Jahr will die Telekom dann rund 150.000 Anschlüsse in Charlottenburg, Moabit, Alt-Hohenschönhausen, Friedenau, Gropiusstadt, Köpenick, Lichtenberg und einem weiteren Gebiet in Weißensee entstehen lassen. Dafür werden rund 155 Kilometer Tiefbau erbracht, fast 1.000 Kilometer Glasfaser eingezogen und etwa 700 Netzverteiler aufgebaut. Das Investitionsvolumen beträgt im Jahr 2022 rund 80 Million Euro.

In Berlin trifft die Telekom überwiegend auf günstige Voraussetzungen, da in weiten Teilen der Stadt umfangreiche Leerrohrsysteme existieren. Wer sich jetzt meldet, bekommt den Glasfaser-Anschluss kostenlos von der Telekom. Die Immobilie kann später immer noch angeschlossen werden, dieser Anschluss muss dann aber aus eigener Tasche bezahlt werden.

Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: "Es ist eine gute Nachricht, dass die Telekom den Glasfaserausbau in der ganzen Stadt weiter vorantreibt. Die Berlinerinnen und Berliner brauchen schnelles Internet im Festnetz - und zwar in allen Bezirken, in den Innenstadtbezirken genauso wie in den Randgebieten."

Die bevorstehenden Bauarbeiten sollen dabei auch durch die bisherigen Vectoring-Ausbauten unterstützt werden. So kann man weiten Teilen der Stadt auf Leerrohrsysteme zurückgreifen, so Telekom Deutschland Technik-Chef Walter Goldenits. Auch die vom Bonner Unternehmen gewünschten alternativen Methoden wie Trenching oder Spülbohrungen entlasten Bürgerinnen und Bürger.

Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser für alle Haushalte in Deutschland bis 2030

Zuletzt hatte die Telekom bereits 575.000 Kilometer Glasfaser verlegt. Dabei ist zuletzt bekannt geworden, dass es auch Fördermittel von rund 2 Milliarden Euro aus den diversen Fördertöpfen gab.

Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser für alle Haushalte in Deutschland bis 2030
Telekom Glasfaser Netzausbau: Glasfaser für alle
Haushalte in Deutschland bis 2030 -Bild: Telekom

Dabei machen laut der Telekom einen hohen Anteil dabei auch Neubaugebiete aus. Dabei schließt das Unternehmen etwa 170.000 Haushalte an. Bis zum Jahr 2023 sollen zudem 3000 Gewerbegebiete Anschluss ans Glasfasernetz erhalten. Auch bei den Schulen ist die Telekom involviert. So gibt es an 17.000 Schulen Telekomanschlüsse mit bis zu 250MBit/s. (DSL/Vectoring). stellen. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen mindestens jeder vierten Schule einen Glasfaseranschluss anbieten.

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