Microsoft Internet Explorer ist gefährdet --BSI warnt vor Sicherheitslücke
• 18.09.12 Gerade erst hat das Bundeskriminalamt seine neuesten Daten bzgl. Internet-Kriminalität veröffentlicht, da vermeldet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Sicherheitslücke im Internet Explorer von Microsoft.Von der Sicherheitslücke sind laut dem Bundesamt Computer-Systeme betroffen,
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Der Schad-Code ist mittlerweile im Internet frei verfügbar, und daher ist in den nächsten Tagen von einer starken Verbreitung auszugehen. Um die Schwachstelle auszunutzen, braucht der Nutzer nur auf eine präparierte Internet-Seite zu gehen. Durch das Anzeigen der Seite kann dann schon die Schwachstelle im Internet-Explorer ausgenutzt werden.
Bislang gibt es noch kein Sicherheitsupdate von Microsoft. Dieses erst vielleicht auch erst gegen Monatsende oder am Patch-Day, dem 9.Oktober, verfügbar. Daher sollten Nutzer den Internet Explorers gegen einen alternativen Browser austauschen. Als gute Alternative steht Chrome von Google oder Firefox von der Mozilla Foundation zur Auswahl.
Grundsätzlich sollten Internet-Nutzer auch ihr Computer-System durch aktuelle Viren-Scanner schützen. Die Tester von Stiftung Warentest fanden den besten Virenschutz im Test bei G Data InternetSecurity 2012. Allerdings benötigt die Software viel Arbeitsspeicher und verlangsamt den Rechner. Sparsamer geht Testsieger Avira mit dem PC um. Avira gibt es als Kaufversion ab 15 Euro, aber auch als kostenlose Version ohne Firewall. Dabei schnitt die Firewall von Windows 7 besser ab, als die von manchem Anbieter.
Sie erhalten bei uns auch eine grosse übersicht an Anti-Viren Programme, sowie die Software von den Anbietern Avira und G Data sowie die Smartphone Software Norton Mobile Security.
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