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Neue Fritzbox Modelle: Fritzbox 5690 Pro vorbestellbar

• 05.07.24 Schon im letzten Jahr waren die neuen Top-Modelle von AVM mit den Fritzboxen 7690 und der Fritzbox 5690 Pro angekündigt worden. Allerdings konnte man die Geräte nicht kaufen. Nun sind die ersten Händler mit den neuen Fritzboxen versorgt worden, bzw. können vorbestellt werden. Dazu gehört die neue Fritzbox 5690 Pro. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Fritzbox 5690 Pro auf.

Neue Fritzbox Modelle: Fritzbox 5690 Pro vorbestellbar

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Derzeit liegen die Preisempfehlungen für die DSL Fritzbox 7690 bei 329 Euro und für die Fritzbox 5690 Pro bei 359 Euro. So kostet derzeit das Topmodell Fritzbox 7590 AX im Vergleich rund 250 Euro im Handel.

Neue Fritzbox Modelle: Fritzbox 5690 Pro vorbestellbar
Neue Fritzbox Modelle: Fritzbox 5690 Pro
vorbestellbar --Bildquelle: © AVM

Die ersten Händler in Deutschland nehmen nun Vorbestellungen für die DSL- und Kabel Box 5690 Pro entgegen, so sind dieses zum Beipsiel Saturn / Media Markt, Notebooksbilliger und Cyberport.

FRITZ!Box 5690 Pro mit Wi-Fi 7, Zigbee und DECT für DSL und Glasfaser

Volle Flexibilität für diesen Technologiewechsel und für jeden Glasfaser- oder DSL-Anschluss bietet die neue FRITZ!Box 5690 Pro. Ferner bietet das neue AVM Flagschiff Wi-Fi 7, Zigbee und DECT.

Das neue Spitzenmodell im eleganten, aufrecht stehenden Design eignet sich für alle gängigen Glasfaseranschlüsse: für die Standards GPON und AON sowie über den 2,5-GBit/s-WAN-Port für den Einsatz an einem Glasfasermodem (ONT).

Alternativ kann die FRITZ!Box 5690 Pro an allen DSL-Anschlüssen inklusive Supervectoring für Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s eingesetzt werden. Außerdem ist das Premium-Modell ein Triband-Mesh-Router und unterstützt Wi-Fi 7, die nächste WLAN-Generation für neue Dimensionen bei Geschwindigkeit und Latenz.

Über die drei Frequenzbänder 2,4 GHz, 5 GHz und erstmals 6 GHz kann die FRITZ!Box 5690 Pro nach den Standards Wi-Fi 6 und 7 hohe Datenraten von bis zu rund 18,5 GBit/s übertragen. Durch das neue, ausschließlich für WLAN genutzte 6-GHz-Band können sehr viele mobile Geräte ungestört von Radar mit hohem Tempo drahtlos kommunizieren.

Neben DECT ULE hat sie den Funkstandard Zigbee an Bord, so dass sich viele smarte Anwendungen im Bereich Energieeffizienz, Heizen und Licht umsetzen lassen.

Außerdem ist sie für den Matter-Standard vorbereitet, welcher für mehr smarte Anwendungen zu Hause eingesetzt wird. Darüber hinaus verfügt die FRITZ!Box 5690 Pro über eine leistungsstarke Vernetzung, eine Telefonanlage mit vollem Komfort für Telefonie, VPN, WLAN-Gastzugang, Firewall sowie USB-Ports für den Anschluss von Speichermedien oder Mobilfunksticks.

FRITZ!Box 5690 Pro:

    • Leistungsstarker integrierter Glasfaser- und DSL-Router
    • Unterstützt Glasfaserstandards GPON bis 2,5 GBit/s, AON bis 1 GBit/s
    • Am Glasfasermodem (ONT) mit 2,5 GBit/s (WAN) einsetzbar
    • Unterstützt DSL inkl. Supervectoring 35b bis 300 MBit/s
    • Triband-Mesh, 4x4 auf 2,4 GHz, 5 GHz und 6 GHz / Wi-Fi 7, 6E, 6
    • WLAN-Geschwindigkeiten: 2,4 GHz: bis zu 1.200 MBit/s (Wi-Fi 6), 5 GHz: bis zu 5.760 MBit/s (Wi-Fi 7); 6 GHz: bis zu 11,53 GBit/s (Wi-Fi 7)
    • 1x 2,5-Gigabit-LAN/WAN-Anschluss und 4 LAN-Anschlüsse mit 1 GBit/s
    • Telefonie über DECT, IP/SIP und 1 analogen Telefonanschluss (FXS)
    • Smart Home über DECT ULE und Zigbee, Matter in Vorbereitung
    • 1x USB 3.1 für Mobilfunksticks (5G/4G) sowie Speichermedien und Drucker
    • Ab Q4/2023 zum Preis von 339 Euro (UVP) erhältlich
FRITZ!Box 7690 mit Wi-Fi 7 für DSL und VDSL
FRITZ!Box 7690 Pro mit Wi-Fi 7 für DSL
und VDSL --Screenshot: AVM

FRITZ!Box 7690 Pro mit Wi-Fi 7 für DSL und VDSL

Die neue Fritzbox 7690 bietet eine leistungsstarke DSL-Verbindung mit Wi-Fi 7 für ultraschnelles Surfen, Streaming und Gaming. Dabei gibt es High-Speed-WLAN mit Wi-Fi 7 bis 5.760 + 1.400 MBit/s.

Die Fritzbox unterstützt Supervectoring bis zu 300 MBit/s und bietet eine Vielzahl von Funktionen für das Heimnetz und Smart Home, einschließlich einer vollwertigen Telefonanlage mit DECT-Basis.

Das neue Wi-Fi 7 ermöglicht höchste WLAN-Geschwindigkeiten für viele Geräte. Die Fritzbox nutzt WLAN Mesh, um eine nahtlose Netzabdeckung im ganzen Haus zu gewährleisten. Sie unterstützt auch Smart-Home-Geräte über DECT und Zigbee, was die Integration von Geräten anderer Hersteller ermöglicht.

Die FRITZ!Box 7690 verfügt über eine Telefonanlage, die bis zu sechs DECT-Telefone unterstützt, sowie über Anrufbeantworter und Synchronisation mit Online-Telefonbüchern. FRITZ!Apps bieten zusätzlichen Komfort für den Fernzugriff und die Steuerung des Smart Homes.

Das Betriebssystem FRITZ!OS sorgt für Sicherheit und einfache Bedienung, mit regelmäßigen Updates, die die FRITZ!Box auf dem neuesten Stand halten.

Neue Fritzbox 6850 5G: Alternatives Internet über 5G-Netze

Wenn es mal wieder länger mit dem Internet-Anschluss dauert, oder die DSL-, VDSL-, Kabel- oder Glasfaserverbindung ist mal wieder offline, dann hilft als Alternative und stationäre Lösung das mobile Mobilfunknetz vor Ort aus. Dazu gibt es nun vom Hersteller AVM eine neue Fritzbox 6850 5G mit einer 5G Mobilfunkunterstützung. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen Fritzbox 6850 5G auf.

Dabei hat die Stiftung Warentest die Fritzbox 6850 5G sogar als bester Hotspot ausgezeichnet.

Neue Fritzbox 6850 5G: Alternatives Internet über 5G-Netze
AVM FRITZ!Box 6850 verfügbar: Neue FRITZ!Box 6850 5G
mit 5G Unterstützung -Abbildung: AVM

Die Fritzbox 6850 5G ist dabei eine Lösung für Besitzer eines Ferienhauses oder eines kleinen Gartens, um einen schnellen 5G-Breitbandzugang zu nutzen. Mit der neuen Firmware FRITZ!OS 7.56 kann das Gerät auch über die SIM-Karte telefonieren.

Die SIm-Karten Einrichtung ist einfach und erfordert keinen Techniker, so dass Nutzer schnell ein leistungsstarkes WLAN-Netzwerk einrichten können. Darüber hinaus bietet die FRITZ!Box zahlreiche Smart-Home-Funktionen.

So bietet die FRITZ!Box 6850 5G eine zuverlässige Verbindung für alle Online-Aktivitäten wie Video-Streaming oder Gaming. Es gibt auch Modelle für LTE- oder DSL-Verbindungen.

In einem Vergleichstest von mobilen Hotspots der Stiftung Warentest (Ausgabe 6/2023) erhielt die FRITZ!Box 6850 5G die Note "gut" (1,6) und wurde Testsieger. Insbesondere in den Kategorien "Stromverbrauch" und "Grundschutz für persönliche Daten" schnitt sie mit "sehr gut" (1,5 bzw. 1,2) ab.

Neue Fritzbox 7.90 Labor Version: Viele Detailverbesserungen und grafische Übersichten

So gibt es auch wieder neue Labor Versionen mit dem Fritzbox OS Version 7.90 für die beliebten, neueren Fritzbox Modelle. Dieses sind die Fritz!Box 7590 AX, 7590 und die Fritz!Box 6690, 6591 und 6660 Cable. Dabei gibt es dann zum Beispiel eine neue Benutzeroberfläche mit der grafischen Darstellung des FRITZ!Box-Verbindungsstatus auf der Übersicht. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features der neuen FritzOS 7.90 Version auf.

So gibt es laut dem Anbieter AVM neue Leistungsmerkmale. Diese sind dann:

    • Benutzeroberfläche: grafische Darstellung des FRITZ!Box-Verbindungsstatus auf der Übersicht (Startseite).
    • Internet: Übertragung von IPv6-Daten über einen Wireguard VPN-Tunnel
    • Mesh: Grafische Übersicht mit neuem Design und zusätzlichen Funktionen Vergabe von Namen für Geräte im Gastnetz Zuordnung von Icons für Heimnetzgeräte und Namensänderung direkt in der grafischen Übersicht des Heimnetzes • Mehr Details der LAN-Verbindungen zwischen FRITZ!-Produkten in der Grafik.
    • DECT: Die Anzahl gleichzeitiger DECT-Telefonate wurde von drei auf fünf erhöht.
Neue Fritzbox 7.90 Labor Version: Detailverbesserungen und grafische Übersichten
Neue Fritzbox 7.90 Labor Version: Detailverbesserungen
und grafische Übersichten --Bild: © AVM

Ferner gibt es dann neue Funktionen im FRITZ!OS 7.90 beim Internet mit einer neuen IP-Sperrlisten gegen unerwünschte Verbindungsversuche. Diese können nun auch automatisch von AVM abgerufen und angewendet werden.

Neu ist nun auch, dass IPv6-Daten über einen Wireguard VPN-Tunnel übertragen werden können. Ferner gibt es eine neue Visualisierung der WLAN-Nutzung im Heimnetz für die jeweils letzten 7 Tage auf "WLAN > Funkkanal".

Neu beim Mesh ist nun, dass für Geräte, die den Gastzugang nutzen, eigene Namen in der Grafik der Mesh-Übersicht vergeben werden können. Für Heimnetzgeräte können auch eigene Namen und ein Icon in der Grafik der Mesh-Übersicht vergeben werden.

Ferner gibt es weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.90 beim Internet:

    • Verbesserung: Automatische faire Verteilung der Bitrate des Internetanschluss im Heimnetz als eigene Einstellung.
    • Verbesserung: Bei VPN-Netzwerkkopplungen über WireGuard erfolgt die Auflösung der Domain "fritz.box" im gesamten (gekoppelten) Netzwerk
    • Verbesserung: Bei VPN-Netzwerkkopplungen über WireGuard ist die Angabe von Domains der Gegenstelle zur DNS-Auflösung möglich
    • Verbesserung: Genauere Erklärungen bei Fehlern während der Einrichtung von WireGuard-Verbindungen
    • Verbesserung VPN: Erhöhte Geschwindigkeit von IPSec-Verbindungen zu VPN-Gegenstellen, die AES-GCM und AES-CCM unterstützen
    • Änderung: Bei VPN-Verbindungen über IPSec werden die Hash-Algorithmen MD5 und SHA-1 sowie der Verschlüsselungsalgorithmus 3DES aus Sicherheitsgründen nicht mehr unterstützt
    • Änderung:Die IPv6-Option ULA (Unique Local Address) zuweisen, solange keine IPv6-Internetverbindung besteht entfällt
Eine weitere Liste von Verbesserungen gibt es auch beim Anbieter unter avm.de/fritz-labor/frisch-aus-der-entwicklung/neues-und-verbesserungen/.

Bundeskartellamt gegen Fritzbox --Bussgeld gegen AVM wegen Preisabsprachen

Der Hersteller AVM bekommt dabei laut dem Bundeskartellamt ein Bussgeld von 16 Mio. Euro. Dabei soll es um unerlaubte Preisabsprachen gehen. Dieses hohe Bussgeld geht aus einer Pressemitteilung vom Bundeskartellamt hervor.

Eingeleitet wurde das Verfahren durch das Bundeskartellamt nach einer anonymen Eingabe im Hinweisgebersystem (BKMS) des Bundeskartellamtes und weiteren Hinweisen aus dem Markt mit einer Durchsuchung im Februar 2022, so die ersten Berichte in der Pressemitteilung.

Bundeskartellamt gegen Fritzbox --Bussgeld gegen AVM wegen Preisabsprachen
Bundeskartellamt gegen Fritzbox --Bussgeld gegen AVM wegen Preisabsprachen --Bildquelle: © AVM

Das Bundeskartellamt hat gegen die AVM Computersysteme Vertriebs GmbH mit Sitz in Berlin und einen ihrer verantwortlich handelnden Mitarbeitenden Bußgelder in Höhe von insgesamt knapp 16 Mio. Euro verhängt. Der Hersteller AVM ist bekannt für Produkte aus dem Bereich der Telekommunikation und Netzwerktechnik.

Dazu gehören Router, Repeater, Telefone und Smart-Home-Produkte. AVM ist nach eigenen Angaben einer der führenden Hersteller von Produkten für den Breitbandanschluss und das digitale Zuhause in Deutschland und Europa.

Das Verfahren wurde eingeleitet, nachdem das Bundeskartellamt eine anonyme Eingabe im Hinweisgebersystem (BKMS) erhalten hatte. Weitere Hinweise aus dem Markt führten zu einer Durchsuchung im Februar 2022.

AVM-Mitarbeitende hatten mit Elektronikfachhändlern Abstimmungen über Endverbraucherpreise für AVM-Produkte getroffen. Diese Abstimmungen zielten darauf ab, die Preise zu erhöhen und den Preiswettbewerb einzuschränken. AVM überwachte die Endverbraucherpreise der Händler kontinuierlich, auch mithilfe einer speziellen Software seit mindestens Mitte 2019.

Die Bußgeldbescheide sind rechtskräftig, und es wurden keine Bußgelder gegen die beteiligten Händler verhängt.

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Wir werfen AVM vor, über Jahre hinweg die freie Preisbildung beim Vertrieb seiner Produkte an Endverbraucherinnen und -verbraucher eingeschränkt zu haben. Durch Abstimmungen mit Elektronikfachhändlern über Anhebungen von Endverbraucherpreisen wurde darauf hingewirkt, den Preiswettbewerb gegenüber den Endverbraucherinnen und -verbrauchern einzuschränken. Das Bundeskartellamt sendet mit den verhängten Bußgeldern ein klares Signal, dass Verstöße gegen das Verbot der Preisbindung nicht toleriert werden.".

Ein Fallbericht mit den Inhalten des § 53 Abs. 5 GWB wird auf der Internetseite des Bundeskartellamtes in Kürze veröffentlicht, so das Bundeskartellamt in einer ersten Stellungnahme.

Stellungnahme von AVM

Auch gibt es eine Stellungnahme von AVM. So heisst es dazu: "Im Rahmen einer einvernehmlichen Verfahrensbeendigung (sog. Settlement) konnte das gegen AVM eingeleitete Verfahren des Bundeskartellamts jetzt beendet werden. Das Kartellamt hatte gegen AVM seit Anfang 2022 wegen einer möglichen vertikalen Preisbindung ermittelt.".

Und weiter: "Durch die einvernehmliche Beendigung werden langwierige Ermittlungen und juristische Auseinandersetzungen vermieden. Zum Settlement gehört auch ein Bußgeld in Höhe von 15,8 Mio. Euro. AVM hat die einvernehmliche Verfahrensbeendigung auch deshalb gewählt, um den anstehenden Generationswechsel von Belastungen der Vergangenheit freizuhalten."

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