Stagefright: Bundesamt mit Sicherheitswarnungen bei Android Smartphones
• 30.07.15 Eine neue gravierende Sicherheitslücke treibt aktuell ihr Unwesen
bei den Android Smartphones. Betroffen von der neuen Sicherheitslücke sind
fast alle Smartphones mit einem Android Betriebssystem darauf, welche MMS
Nachrichten empfangen können.
Betroffen von der neuen Sicherheitslücke namens Stagefright sind nach ersten Erkenntnissen die Android
Systeme ab Version 2.2 bis Version 4.0. Version 4.1 ist nicht betroffen, auch
die höheren 4.x Versionen. Dann folgen alle 5er Versionen bis einschließlich
Version 5.1, teilt das Bundesamt für Sicherheit mit.
Aktuell stehen nur für Nutzer der alternativen Android-Distribution
CyanogenMod Sicherheitsupdates für Version 12 bereit, die möglichst zeitnah
aktiviert werden sollten.
Bei der Sicherheitslücke können Angreifer aus dem Internet, durch das Senden
einer MMS, Schadsoftware auf das Smartphone bringen und den Code dann auszuführen,
ohne es zu bemerken. Darüber erhält der Angreifer die Möglichkeit auf die
Mediengalerie und die Bluetooth-Schnittstelle zuzugreifen oder
Audio-Mitschnitte und Videos aufzuzeichnen. In einigen Fällen, in denen der
MMS-Dienst mit Systemrechten läuft, kann das System komplett übernommen
werden, so das Bundesamt in seiner Warnung weiter.
Der Sicherheitsexperte Joshua Drake war der erste, der die Android
Sicherheitslücke entdeckte und Google darüber benachrichtigt hatte. Allerdings
brauchen die Hardware- und Mobilfunk-Partner nun Zeit um einen Patch zu
entwickeln und diesen auch Auszuliefern.
Als einfachen Workaround können Nutzer von Android-Smartphones den
automatischen MMS-Download in den entsprechenden Apps zu deaktivieren.
Lookout, ein Anbieter von Anti-Viren-Programmen, hat sogar eine
Anleitung dafür geschrieben.
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