Umfrage Social Media in deutschen Unternehmen - Trends und Strategien 2025
• 27.08.25 Im digitalen Zeitalter ist die Social-Media-Präsenz für Unternehmen in Deutschland zu einem unverzichtbaren Bestandteil ihrer Kommunikationsstrategie geworden. Laut einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom verfügen 80 % der Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitenden über ein eigenes Profil in sozialen Netzwerken. Dieser Artikel
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Social Media in deutschen Unternehmen - Trends und Strategien 2025
Die Social-Media-Nutzung deutscher Unternehmen ist strategisch, zielgerichtet und vielfältig. Mit einer breiten Plattformwahl und klaren Kommunikationszielen nutzen Firmen die Potenziale sozialer Netzwerke zur Markenbildung, Kundenbindung und Personalgewinnung. Die kontinuierliche Pflege und Anpassung der Inhalte bleibt dabei ein zentraler Erfolgsfaktor.
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Umfrage: Festnetz bleibt relevant - Handyquote steigt deutlich in Deutschland -Bild: © Tarifrechner.de |
Beliebte Social-Media-Plattformen deutscher Unternehmen
Die meistgenutzte Plattform ist Facebook, auf der 48 % der befragten Unternehmen aktiv sind. Dicht gefolgt wird sie von Xing mit 47 % und YouTube mit 43 %. Auch LinkedIn (36 %) und Instagram (35 %) spielen eine bedeutende Rolle.
Lokale Netzwerke und neue Plattformen
Neben den großen internationalen Plattformen gewinnen auch lokale Netzwerke wie nebenan.de an Bedeutung. Hier sind 30 % der Unternehmen vertreten. Die Nutzung von X (vormals Twitter) ist hingegen rückläufig und liegt bei 27 %, was einem Rückgang von 5 Prozentpunkten gegenüber 2023 entspricht. TikTok wird von 22 % der Unternehmen genutzt, vor allem zur Ansprache jüngerer Zielgruppen.
Strategische Ziele der Social-Media-Nutzung
Die Social-Media-Aktivitäten deutscher Unternehmen sind klar zielgerichtet. Kein einziges Unternehmen nutzt soziale Netzwerke ohne konkrete Absicht. Die wichtigsten Ziele sind:
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• Steigerung der Unternehmensbekanntheit - 85 %
• Marken- und Produktpräsenz - 81 %
• Imageverbesserung - 72 %
• Kundenservice - 70 %
• Recruiting neuer Mitarbeitender - 62 %
• Wettbewerbsbeobachtung - 37 %
• Interne Kommunikation - 34 %
Social Media als Recruiting-Instrument
Besonders hervorzuheben ist die Rolle von Social Media im Recruiting. 62 % der Unternehmen nutzen soziale Netzwerke gezielt, um neue Mitarbeitende zu gewinnen. Plattformen wie LinkedIn und Xing bieten hier ideale Möglichkeiten zur Ansprache qualifizierter Fachkräfte.
Pflege und Qualität der Social-Media-Profile
Eine aktive und gepflegte Präsenz ist entscheidend für den Erfolg. Laut Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder können verwaiste Profile dem Unternehmensimage schaden. Daher ist eine kontinuierliche Betreuung der Inhalte unerlässlich.
Content-Strategie und Zielgruppenansprache
Unternehmen setzen auf zielgruppenspezifische Inhalte, um ihre Reichweite zu erhöhen und Interaktionen zu fördern. Visuelle Plattformen wie Instagram und YouTube eignen sich besonders für Storytelling und Produktpräsentationen.
Trends und Ausblick
Die Social-Media-Landschaft entwickelt sich dynamisch. Neue Plattformen wie TikTok gewinnen an Relevanz, während etablierte Netzwerke wie X an Bedeutung verlieren. Unternehmen müssen ihre Strategien regelmäßig anpassen, um relevante Zielgruppen zu erreichen und Wettbewerbsfähig zu bleiben.
Integration in die Gesamtkommunikation
Social Media wird zunehmend in die integrierte Unternehmenskommunikation eingebunden. Die Verknüpfung mit PR, Marketing und HR ermöglicht eine konsistente Markenbotschaft über alle Kanäle hinweg.
Umfrage: Festnetz bleibt relevant - Handyquote steigt deutlich in Deutschland
Die aktuelle Verivox-Studie zum Festnetz-Monitor 2025 zeigt, dass das Festnetz weiterhin ein bedeutender Bestandteil der Telekommunikation in Deutschland ist. Trotz des rasanten Anstiegs der Handynutzung bleibt der klassische
Die Festnetztelefonie bleibt ein stabiler Bestandteil der
Kommunikationsgewohnheiten in Deutschland, insbesondere bei älteren
Menschen und in ländlichen Regionen. Gleichzeitig zeigt die
Verivox-Studie, dass die Handynutzung deutlich
zunimmt und sich neue
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Umfrage: Festnetz bleibt relevant - Handyquote steigt deutlich in Deutschland -Bild: © Tarifrechner.de |
Stabile Festnetznutzung trotz Digitalisierung
Auch im Jahr 2025 geben 71 Prozent der Deutschen an, das
Festnetz zumindest gelegentlich zu nutzen. Dieser Wert ist seit 2023
nahezu konstant geblieben. Im Vergleich dazu telefonierten 2023
70 Prozent und 2024 ebenfalls 71 Prozent
gelegentlich über das
Altersabhängige Unterschiede bei der Festnetznutzung
Die Festnetznutzung variiert stark nach
Altersgruppe. Während nur 57 Prozent der unter 29-Jährigen
gelegentlich über das Festnetz telefonieren, liegt dieser Anteil bei
den über 60-Jährigen bei 84 Prozent. Auch die Häufigkeit der
Nutzung unterscheidet sich deutlich: Nur
Handyquote steigt deutlich - neue Kommunikationsgewohnheiten
Parallel zur stabilen Festnetznutzung steigt die
Handyquote in Deutschland stark an. Im Jahr 2025 führen
62 Prozent der Deutschen ihre privaten Telefonate überwiegend
per Handy. Im Vorjahr waren es noch 51 Prozent. Davon nutzen
48 Prozent das
Regionale und soziale Unterschiede
Die Handynutzung ist im Osten Deutschlands sowie
bei Familien mit Kindern besonders ausgeprägt. In diesen Gruppen liegt
die Handyquote etwa zehn Prozent höher als im
bundesweiten Durchschnitt. Auf dem Land hingegen bleibt das
Festnetz häufiger die erste Wahl - insbesondere aufgrund von
Netzinstabilitäten im
Senioren bevorzugen das Festnetz
Für Seniorinnen und Senioren ist das
Festnetztelefon mehr als doppelt so häufig erste Wahl wie im
bundesweiten Schnitt. 42 Prozent der älteren Bevölkerung telefonieren
hauptsächlich über das Festnetz, verglichen mit
Sprachnachrichten weiterhin wenig beliebt
Altersübergreifend geben nur wenige Deutsche an, lieber
Sprachnachrichten zu versenden als zu telefonieren. Die
klassische Telefonie bleibt damit die bevorzugte Form der
Sprachkommunikation, sowohl über Festnetz als auch
über
Kein bevorzugter Kommunikationsweg bei 15 Prozent
Rund 15 Prozent der Deutschen haben keinen bevorzugten Weg
beim Telefonieren. Besonders häufig trifft dies auf ältere
Menschen zu, die sich nicht klar für Festnetz oder
Rückgang fester Telefonanschlüsse
Insgesamt nutzen 29 Prozent der Deutschen keinen festen Telefonanschluss. Etwa die Hälfte dieser Gruppe besitzt gar keinen Anschluss mehr, die andere Hälfte nutzt ihn nicht aktiv. Diese Zahl ist seit 2023 stabil geblieben (30 Prozent).
Technologische Entwicklung: IP-basierte Anschlüsse
Obwohl der Begriff Festnetz weiterhin verwendet wird, sind
die heutigen Telefonanschlüsse technisch IP-basiert. Damit
existiert das klassische
Umfrage: Kontaktloses Bezahlen mit Smartphone gewinnt bei Älteren an Bedeutung
Das kontaktlose Bezahlen gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Menschen greifen an der Kasse nicht mehr zum Portemonnaie, sondern nutzen ihr Smartphone oder ihre Smartwatch. Laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zahlen bereits 64 Prozent der Deutschen auf diese Weise.Das kontaktlose Bezahlen gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Menschen greifen an der Kasse nicht mehr zum Portemonnaie, sondern nutzen ihr Smartphone oder ihre Smartwatch. Laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zahlen bereits 64 Prozent der Deutschen auf diese Weise.
Das kontaktlose Bezahlen mit Smartphone oder Smartwatch ist längst kein Zukunftstrend mehr - es ist zur Normalität geworden. Mit dem klaren Bekenntnis der Politik zur digitalen Zahlung ist zu erwarten, dass sich diese Entwicklung weiter verstärken wird.
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Umfrage: Kontaktloses Bezahlen mit Smartphone gewinnt bei Älteren an Bedeutung -Bild: © Tarifrechner.de |
Die Entwicklung des digitalen Zahlens
In den vergangenen Jahren hat sich die Art und Weise, wie wir bezahlen, erheblich verändert. Während 2022 nur 46 Prozent kontaktlos mit Smartphone oder Smartwatch zahlten, waren es 2023 bereits 59 Prozent. Heute sind es schon 64 Prozent. Diese Entwicklung zeigt, dass sich die digitale Zahlung als feste Größe etabliert.
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Umfrage: Kontaktloses Bezahlen mit Smartphone gewinnt bei Älteren an Bedeutung -Bild: © Tarifrechner.de |
Junge Menschen treiben den Trend voran
Besonders unter den jüngeren Menschen zwischen 16 und 29 Jahren ist das kontaktlose Bezahlen weit verbreitet. Laut Umfrage nutzen 81 Prozent diese Zahlungsmethode regelmäßig. Doch auch ältere Generationen entdecken die Vorteile: 29 Prozent der über 65-Jährigen zahlen inzwischen zumindest gelegentlich mit Smartwatch oder Smartphone.
Vorteile des kontaktlosen Zahlens
Warum ist das digitale Bezahlen so beliebt? Hier sind einige der wichtigsten Gründe:
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• Schnelligkeit: Einkäufe werden effizienter und zeitersparend abgewickelt.
• Sicherheit: Keine Notwendigkeit, Bargeld mitzunehmen - reduziertes Risiko von Diebstahl.
• Komfort: Kein umständliches Kramen nach Kleingeld oder Karte.
Die Rolle der Politik
Auch die Bundesregierung unterstützt diesen Wandel hin zur digitalen Bezahlung. Sie fordert, dass überall mindestens eine digitale Zahlungsoption angeboten wird. Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst betont, dass das kontaktlose Bezahlen mittlerweile zum Alltag gehören sollte.
Die Zukunft der bargeldlosen Zahlung
Die Zahlen sprechen für sich: Insgesamt bezahlen bereits 98 Prozent der Deutschen gelegentlich kontaktlos. Selbst unter den Seniorinnen und Senioren nutzen 96 Prozent diese Option. Experten gehen davon aus, dass sich dieser Trend noch weiter verstärken wird.
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Smartphonetarife: Die besten Smartphone Tarife und Tarife News -Bild: © tarifrechner.de |
Die Größe des Speicherplatzes (93 Prozent) und die Bildschirmqualität (92 Prozent) sind ebenfalls wichtige Kriterien. Eine langfristige Versorgung mit Updates (93 Prozent), die Kameraqualität (90 Prozent) und die Displaygröße (87 Prozent) haben ebenfalls für viele eine hohe Bedeutung.
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