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WhatsApp News: WhatsApp bekommt Taxi-Ruf über Service-Nummer

• 12.04.16 Bei dem beliebten Messenger WhatsApp gibt es nun eine neue Funktion mit einem eingebauten Taxi-Ruf über eine Service-Nummer zu seinem Standort. Der Standort wird dabei sogar noch von der WhatsApp ermittelt, so dass das Taxi zielsicher zu der eigenen Position navigiert wird.

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WhatsApp ruft Taxi zum Standort

Der neue WhatsApp Dienst ist in Deutschland einmalig und stammt von der Genossenschaft der Taxizentralen, Taxi Deutschland eG. Die Genossenschaft betreibt bereits die gleichnamige Taxi-App.

Whats App Logo -Bild: WhatsApp

Damit der Dienst funktioniert muss man die Servicenummer von "WhatsApp Taxi" 0170-339 8423 in den eigenen Smartphone-Kontakten abspeichern. Will man ein Taxi bestellen, schickt man per WhatsApp den Standort an diesen Kontakt. Der Nutzer erhält daraufhin eine Antwort mit seiner aktuellen Adresse und kann mit einer Bestätigung das Taxi bestellen. Optional lässt sich ein Taxi bis zu 24 Stunden im Voraus buchen.

Der neue Bestellservice "WhatsApp Taxi" mit der Nummer 0170-339 8423 ist in nahezu allen größeren Städten in ganz Deutschland vollautomatisiert verfügbar. In kleineren Städten und in ländlicher Umgebung, in denen kein elektronisches Buchungssystem existiert, liefert "WhatsApp Taxi" die Rufnummer einer Taxizentrale oder eines ortsansässigen Taxiunternehmens, sodaß man dort das gewünschte Taxi telefonisch bestellen kann.

WhatsApp mit Verschlüsselung

Zuletzt hatte der WhatsApp-Chef Jan Koum mitgeteilt, dass nun bei der beliebten App eine komplette Ende-zu-Ende Verschlüsselung gibt. Damit können die Daten auch nicht mehr in fremden WLAN Netzen durch Hacker eingesehen werden. In der Vergangenheit machten sich die WhatsApp Nutzer daher auch immer sorgen um ihre unverschlüsselten Daten. Mit der neuen Maßnahme wird der WhatsApp Messenger sicherlich noch populärer.

Dabei wird in der neuesten WhatsApp Version jeder Anruf, jede Nachricht, Datei, Sprachnachricht und jedes Foto und Video als Standard Ende-zu-Ende verschlüsselt. Das schließt auch Gruppen-Chats ein.

Durch die Verschlüsselung können die Nachrichten nur von der Person oder dem Gruppen-Chat gelesen werden, an der sie gesendet worden sind. Niemand kann in diese Nachricht schauen und somit auch keine Hacker.

WhatsApp mit "Quick Reply"-Funktion

Die Android Nutzer kommen ab dem April auch in den Genuss einer Sofort-Antwort Funktion. Mit Hilfe der neuen "Quick Reply"-Funktion muss man nicht mehr die WhatApp App Starten. Diese Funktion gilt bei der neuen Version 2.12.561. Beim Eingang einer Nachricht erscheint ein Pop-Up Fenster, womit man als Nutzer gleich reagieren kann. Allerdings muss man bislang als Tester im Google Play Store registriert sein.

Ein weitere Neuerung gibt es bei den iPhone Nutzern. So kann man nun in der Nachricht "Fette Ausdrucke" schreiben. Dazu muss das Wort nur in Sternchen eingefaßt sein (*fetterausdruck*). Aber auch die Möglichkeit mit Unterstreichen und Durchstreichen gibt es. Beim Unterstreichen (_ausdruck_) beginnt das Wort mit einem vorangestelltem Unterstrich, bei einem Durchgestrichenem Wort (-ausdruck-) ist der Ausdruck von Minus-Zeichen eingefaßt.

Mehr als 1 Milliarde Nutzer weltweit

Immerhin hatte Whatsapp zuletzt vermeldet, dass die unglaubliche Marke von 1 Milliarde Nutzern weltweit erreicht wurde. Dieses hatte der Mitgründer und Chef Jan Koum per Facebook-Eintrag der Öffentlichkeit mitgeteilt.

Auch sehr beeindruckend ist die Anzahl der Nachrichten pro Tag mit 42 Milliarden News. Dabei sind dann auch rund 1,6 Milliarden Fotos und 250 Millionen Videos, so der Facebook Chef Jan Koum weiter.

Bei der Übernahme durch Facebook im Jahr 2014 hatte WhatsApp noch 450 Millionen Nutzer weltweit gehabt. Damit hat der Messenger Dienst ein beeindruckendes Wachstum in den letzten 2 Jahren hingelegt.

Lebenslange gratis WhatsApp Nutzung

Zuletzt hatte der WhatsApp Gründer Jan Koum auf der Internet-Konferenz DLD in München verkündet, dass WhatsApp komplett kostenlos wird. Bislang wird nach einem kostenlosem Schnupperjahr eine Abogebühr von einem 89 Cent Euro pro Jahr verlangt. Mittlerweile gingen schon bei den ersten Nutzern die Meldungen ein, dass Whatsapp auf "Lebenslang" kostenlos umgestellt wurde.

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