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ADAC startet Spritpreis-App für iPhones und Android Smartphones

• 27.09.13 Bei dem Spritpreisvergleich zum Start ging alles schief, was wohl schief gehen konnte. Die Server der Benzin-Preisvergleicher gingen alle in den Keller, statt Spritpreise gab es nur Server Fehler Meldungen. Warum das Bundeskartelammt auch Anbieter zum Start ausgewählt hat, die keine Erfahrungen bei großen Datenanfragen haben, bleibt bislang ungeklärt.

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Nun haben die Benzin-Preisvergleicher also ihre Kunden verärgert und die Server funktionieren wieder, weil weniger Anfragen getätigt werden. Auch hat eine Umfrage unter Autofahrern ergeben, dass man lieber einen Blick auf das Preisschild auf die Tankstellen vor Ort wirft, bevor der Tankrüssel genutzt wird.

Der ADAC hat nun seine erste Spritpreis-App in den App-Stores von Apple und Google plaziert. Damit ist die Spritpreis App ür iPhone, iPad und Android-Geräte verfügbar. In Echtzeit werden dann die Preise von 14 000 Tankstellen in ganz Deutschland abgefragt. Außerdem wurden die von der Markttransparenzstelle des Bundeskartellamts bereitgestellten Preisinformationen auch in die ADAC Maps App integriert.

Die Tankstellen müßen seit Anfang September ihre Preise der Markttransparenzstelle wählen. Benzinpreisvergleicher wie der ADAC leiten dann die Daten an die App-Nutzer weiter.

Ob es nun durch den elektronischen Benzinpreisvergleich zu günstigeren Preisen kommt, kann nur spekuliert werden. Der Herbstferienbeginn wird sicherlich wie gewohnt mit steigenden Benzinpreise einhergehen und die Autofahrer müssen Wohl oder Übel nun mal an der Tankstelle vorbei, wenn es in den Urlaub gehen soll. Vielleicht spart der Autofahrer beim Preisvergleich dann immerhin den Weg zu unterschiedlichen Tankstellen, wenn die Benzinpreis-Apps auch Daten zu Ferienbeginn liefern.


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