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Bundesnetzagentur LTE Pläne: LTE Frequenzen sollen im 800 MHZ Bereich im Betreiber-Modell landen

• 14.08.21 Der Mobilfunkausbau geht weiterhin sehr langsam in Deutschland voran, so will die Bundesnetzagentur dieses beschleunigen, und hat dabei die 800 MHz Frequenzen im Visier ab dem Jahr 2025. Hier laufen die Nutzungsrechte ab. So soll es vielleicht ein "Betreiber-Modell 800 MHz" geben, bei dem Mobilfunkbetreiber einkaufen können. Auch sollen die zukünftigen Ausschreibung mit Auflagen gekoppelt sein, hier eine technische Effizienz bei der Grundversorgung in der Fläche herzustellen.

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Bundesnetzagentur LTE Pläne: LTE Frequenzen sollen im 800 MHZ Bereich im Betreiber-Modell landen

So ist in Deutschland die Verbesserung der Breitbandversorgung eng mit der Bereitstellung geeigneter Frequenzen für den Ausbau leistungsfähiger Mobilfunknetze verknüpft. Die Nutzungsrechte in den Bereichen 800 MHz, 2,6 GHz und teilweise bei 1,8 GHz sind bis Ende 2025 befristet. Demnach ist zügig zu klären, wie diese Frequenzen für eine Nutzung ab 2026 am besten bereitgestellt werden können.

Bundesnetzagentur LTE Pläne: LTE Frequenzen sollen im 800 MHZ Berich im Betreiber-Modell landen
Bundesnetzagentur LTE Pläne: LTE Frequenzen sollen im 800 MHZ Bereich im Betreiber-Modell landen
-Bild: © PublicDomainPictures ((Pixabay-Lizenz)/ pixabay.com

Daher will die Bundesnetzagentur hier die Verbesserung der Breitbandversorgung, insbesondere in ländlichen Gebieten, erreichen. Hierfür eignen sich die 800-MHz-Frequenzen aufgrund ihrer Ausbreitungseigenschaften besonders.

Zuletzt hatte die Bundesnetzagentur schon im Sommer vergangenen Jahres den Frequenzkompass veröffentlicht und dem Markt Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Nach Auswertung der eingegangenen Stellungnahmen stellt die Bundesnetzagentur nunmehr Grundsätze und Szenarien zur Bereitstellung der Frequenzen zur Anhörung, um das weitere Vorgehen zur Bereitstellung der Frequenzen auszuloten. Alle interessierten Kreise haben die Gelegenheit, die Grundsätze und Szenarien zu kommentieren.

Die Nutzungsrechte in den Bereichen 800 MHz, 2,6 GHz und teilweise bei 1,8 GHz sind bis Ende 2025 befristet. Demnach ist zügig zu klären, wie diese Frequenzen für eine Nutzung ab 2026 am besten bereitgestellt werden können. Im Fokus der Bundesnetzagentur steht dabei die Verbesserung der Breitbandversorgung, insbesondere in ländlichen Gebieten.

Bundesnetzagentur Mobilfunk Monitor: Neues Update verfügbar für aktualisierte Daten

So hatte die Bundesnetzagentur gegen Jahresende eine Karte für die 2G, 3G und 4G Mobilfunkabdeckung in allen Dörfern und Städten auf einer Karte erfasst. Dabei hatten Nutzer schon im Vorfeld auf Daten hingewiesen, wo es Funklöcher gab, aber in der Karte nicht verzeichnet sind.

Bundesnetzagentur Mobilfunk Monitor: Neues Update verfügbar für aktualisierte Daten
Bundesnetzagentur Mobilfunkkarte mit Update -Screenshot: BNetzA

Da die Mobilfunkkarte damals auch schnell online ging, konnten wir uns auch einen ersten Überblick über die Mobilfunklöcher verschaffen. Augenfällig war damals, dass trotz Messungen durch die Bundesnetzagentur App, falsche Daten im System vorhanden waren. So gab es zum Beispiel bei Vodafone viele Funklöcher an den B202 im Norden Deutschlands. Ausgewiesen ist nur eine Minifunkloch. Auch in der benachbarten Stadt Lütjenburg gibt es Funklöcher von den Mobilfunkprovidern.

Nun sind die Daten allerdings besser aufbereitet. So konnten wir wieder die Funklöcher vorfinden, welche man auch mit dem Handy lokalisieren kann. Dieses gilt für einige Region im Norden Deutschlands.

Damit deckt sich dieses nun eher mit den Meinungen vieler Nutzer in Deutschland, welche zum Jahresende erhebliche Abweichungen von der tatsächlichen Mobilfunkleistung attestiert hatten. Aber weiterhin empfehlen wir, die verbindlichen Mobilfunkkarten mit den jeweiligen Ausleuchtungszonen der Provider Vodafone, O2 und Telekom zu nutzen, wenn man sich einen neuen Tarif beim fremden Netzanbieter zulegen will, um dann böse Überraschungen beim Mobilfunkempfang zu vermeiden. Auch hatte zum Beispiel O2 massiv an den LTE Stationen nachbessern müssen durch die Auflagen der Bundesnetzagentur, so dass auch damit der Speed erheblich verbessert wurde.

Schleswig Holstein Funklöcher: Zwischen 12 und 49 Prozent der Funklöcher gestopft

Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz hatte zuletzt in Kiel eine Zwischenbilanz beim Mobilfunkausbau im Norden gezogen. Danach liegt die Netzabdeckung bei der reinen Mobilfunk-Telefonie (2G/GSM) inzwischen bei fast 100 Prozent und die Versorgung der schleswig-holsteinischen Haushalte im Datenübertragungsbereich (4G/LTE) bei knapp 95 Prozent.

"Im Vergleich zum Vorjahr haben die Mobilfunknetzbetreiber damit zwischen 12 und 49 Prozent der weißen LTE-Flecken in ihrem jeweiligen Netz geschlossen", sagte Buchholz und dankte den Konzernen. Und weiter "Das ist ein Ansporn, auf diesem Weg weiterzumachen - denn wenn wir den Anschluss an die Zukunft nicht verpassen wollen, dann brauchen wir eine flächendeckende 4G- und 5G-Versorgung mit höchsten Download- und Upload-Geschwindigkeiten".

Zu wenig Antennen wurden im Norden gebaut

Nicht vollständig eingelöst haben die Mobilfunk-Betreiber ihr damaliges Versprechen beim Ausbau der Antennen. Anstelle der angekündigten 174 neuen Antennen sind bis zum Stichtag am 30. September nur 138 neue Sendeanlagen errichtet worden.

Im Gegenzug sind bei 748 bestehende Anlagen insgesamt 861 Sendemasten modernisiert worden.

Buchholz erinnerte daran, dass schon heute angesichts der bundesweit herausragenden Glasfaserversorgung in Schleswig-Holstein besonders gute Voraussetzungen für eine flächendeckende Mobilfunkversorgung in Schleswig-Holstein bestehe.

Für das kommende Jahr haben Buchholz, BKZ.SH-Chef Richard Krause und die Mobilfunk-Chefs vereinbart, die noch verbleibenden Funklöcher in regelmäßigen Abständen zu prüfen. Auch der Dienstwagen des Ministers werde mit einem entsprechenden Messgerät ausgestattet.

Für 2021 kündigten die Mobilfunknetzbetreiber unterdessen die Umrüstung von 455 sowie den Neubau von 189 Sendeanlagen an. Ein weiteres Ziel von Wirtschaftsminister Buchholz: "Wir wollen Schleswig-Holsteins zu einem 5G-Vorzeigeland machen. Die Voraussetzungen dafür sind ideal. Neben einer mobilfunktauglichen Topographie bieten wir eine enorme Glasfaserverfügbarkeit sowie spannende Einsatzbereiche für 5G - etwa eine autonom fahrende Fähre auf der Kieler Förde.".

#Funkloch: Bundesnetzagentur App für Funklöcher verfügbar

Wie gut es um die Netze im eigenen Land bestellt ist, kann man mittlerweile durch eine App herausfinden. So hat das Ministerium die Bundesnetzagentur beauftragt, ihre bestehende App zur Breitbandmessung so zu erweitern, dass Bürger Lücken in der Mobilfunkabdeckung melden können. Dieses erfolgt dann ganz einfach und unbürokratisch. Wie sich aber nun zeigt, werden die Daten zugunsten der Mobilfunkprovider schön gerechnet.

Die passende Funkloch App steht für Android und iOS im Google Play Store und Apple App Store zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Die App "Breitbandmessung" ermöglicht mit einem Klick auf die Schaltfläche "Netzverfügbarkeit erfassen" die Abfrage. Ab diesem Zeitpunkt erfasst die App in regelmäßigen Abständen von maximal 50 Metern, ob eine Netzabdeckung vorhanden ist, und ob sie durch 2G-, 3G- oder 4G-Technologie gegeben ist. Die erfasste Wegstrecke wird dem Nutzer auf einer Karte dargestellt.

Wenn der Nutzer die Erfassung stoppt, werden die Daten unter Angabe von Ort, Zeit und Mobilfunkanbieter an einen zentralen Server übermittelt. Sollte es ein Funkloch geben, erfolgt die Übertragung, nachdem wieder eine Verbindung zum Internet besteht.

Immerhin mussten erstmals nach einer Frequenzauktionen aus dem Jahr 2015 gewisse Kapazitäten erreicht werden. Bundesweit gibt es immer wieder Kritik und Hinweise auf Funklöcher. Dabei hat die Telekom sogar eine Kampagne "Wir jagen Funklöcher" gestartet. So haben sich 539 Kommunen seit dem 20. August 2019 bei der Telekom Funkloch Aktion beworben.

#Funkloch: Grüne fordern das Recht auf Mobilfunk ein

Einen interessanten Vorschlag machten zuletzt die Grünen, welche das Problem mit Funklöchern und den "Weisens Flecken" im deutschen Handynetz bekämpfen wollen.

Mit dem Recht auf Mobilfunk würden dann viele Probleme schlagartig beseitigt werden können, welche derzeit zum Nachteil des Bürgers und Mobilfunkkunden laufen. Allerdings gibt es auch oftmals verständlichen Widerstand gegen Mobilfunkmasten in der Bevölkerung, vor allem an dicht besiedelten Flächen.

Der Plan der Grünen sieht dabei vor, den Mobilfunk in Deutschland als Pflichtdienst einzuordnen. Dadurch könnte der Bund die Mobilfunkprovider in unterversorgten Regionen zum Ausbau der Netze verpflichten. Bislang gilt das Prinzip der Wirtschaftlichkeit bei den Providern.

Laut der Grünen-Expertin für digitale Infrastruktur Margit Stumpp, gebe es in Deutschland derzeit 4000 Funklöcher zu stopfen. "Die Mobilfunkversorgung in Deutschland gleicht einem Flickenteppich", beklagt die Grünen-Expertin.

Aktuell gibt es dabei auch immer wieder Förderprogramme von den Landesregierungen und der Bundesregierung. So hatte die Bundesregierung über eine eigene Gesellschaft bereits mehr als eine Milliarde Euro für den Ausbau der Mobilfunkversorgung zur Verfügung gestellt. Dieses Programm dauert den Grüner aber zulange.

Bislang sind die Mobilfunk-Anbieter allerdings gegen solche Vorschläge. So führt Telefónica an, dass Milliarden für den Netzausbau fehlten. Die Regierung belastet den Markt mit Entgeltregulierungen und hohen Frequenzkosten. Auch die Deutsche Telekom sprach sich gegen einen solchen Schritt aus, da aufwendige Genehmigungsverfahren eine bessere Versorgung verhindern würden.

Funkloch: CSU kritisiert jahrelange Verzögerungen beim LTE Ausbau

So müssen die Mobilfunknetzbetreiber ab dem 1. Januar 2020 98 Prozent der Haushalte bundesweit und 97 Prozent der Haushalte je Bundesland mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu versorgen haben. Dabei sind die Hauptverkehrswege vollständig zu versorgen.

"Regeln sind da, um eingehalten zu werden. Die Mobilfunkanbieter hatten jahrelang Zeit, den Ausbau entsprechend der Auflagen umzusetzen. Deswegen muss die Bundesnetzagentur jetzt konsequent und zügig handeln", so der Vorsitzende der Unions-Fraktion, Ulrich Lange (CSU) in einem Presse-Statement.

"Außerdem sollte die Behörde ihre neu geschaffenen Kompetenzen nutzen und die Orte ermitteln, an denen sich Verbindungsabbrüche bei Telefonaten häufen. Das ist gerade bei der Fahrt im Auto oder in der Bahn ein echtes Ärgernis und muss abgestellt werden. Das ist das Mindeste, was die Bürger von Unternehmen und Behörde erwarten dürfen.", so die weitere Kritik.

Bundesnetzagentur Fünfter Jahresbericht: Nur 24 Prozent der Anschlüsse entsprechen Vertragsspeed

Der neue Jahresbericht der Bundesnetzagentur umfasst den Zeitraum vom 1. Oktober 2019 bis zum 30. September 2020. Insgesamt wurden für stationäre Breitbandanschlüsse 949.414 und für mobile Breitbandanschlüsse 448.058 valide Messungen berücksichtigt.

Bundesnetzagentur Fünfter Jahresbericht: Nur 24 Prozent der Anschlüsse entsprechen Vertragsspeed
Bundesnetzagentur Fünfter Jahresbericht: Nur 24 Prozent der Anschlüsse entsprechen Vertragsspeed -Bild: Vodafone

Nur bei 24,0 Prozent der Nutzer wurde der volle vertragliche Speed erreicht. Ein Jahr zuvor, im vierten Jahresbericht 2018/2019 waren dieses 16,4 Prozent.

Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erhielten im aktuellen Berichtszeitraum im Download 73,6 Prozent der Nutzer bei stationären Breitbandanschlüssen mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate. Also liegen bei fast drei viertel aller Verträge vertragswidrige Konditionen zu Lasten der Verbraucher vor.

"Gegenüber den Vorjahren ist die Entwicklung positiv. Zwar erreichen Kunden nach wie vor oft nicht die Geschwindigkeit, die vertraglich in Aussicht gestellt wurde, aber es lassen sich insbesondere bei stationären Breitbandanschlüssen leichte Verbesserungen feststellen," sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

Die Ergebnisse fielen zwischen den einzelnen Bandbreiteklassen und Anbietern wieder unterschiedlich aus. Die meisten Kunden waren mit der Leistung des Anbieters zufrieden. Dabei ist der Anteil zufriedener Kunden mit 60,7 Prozent weiterhin leicht rückläufig, ein Jahr zuvor waren es 61,4 Prozent.

Ergebnisse im Mobilfunk 2019/2020

Im aktuellen Berichtszeitraum lag das Niveau bei mobilen Breitbandanschlüssen deutlich unter dem von stationären Anschlüssen. Über alle Bandbreitenklassen und Anbieter hinweg erhielten im Download 17,4 Prozent der Nutzer (2018/2019: 14,9 mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen Datenübertragungsrate. Nur bei 2,1 Prozent der Nutzer wurde diese voll erreicht oder überschritten.

In höheren Bandbreiteklassen wurden niedrigere Prozentwerte in Bezug auf das Erreichen der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen Datenübertragungsrate festgestellt. Auch im Mobilfunk zeigen sich wie im stationären Bereich hinsichtlich der Anbieter Unterschiede.

Die Endkunden bewerteten die Anbieter überwiegend mit Noten von 1 bis 3 Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist der Anteil nahezu unverändert.

Da der in der Breitbandmessung ermittelte Verhältniswert immer noch auf einem geringen Niveau lag, liegt weiterhin der Schluss nahe, dass die Nutzer bei mobilen Breitbandanschlüssen eher die Mobilität und die zur Verfügung stehende Performance bewerten als das Erreichen der in Aussicht gestellten Datenübertragungsrate.

Mehr Festnetz-, weniger Mobilfunk-Messungen in diesem Jahresbericht

Parallel zum ersten Corona-Lockdown lässt sich ein deutlicher Anstieg der Messungen für stationäre Breitbandanschlüsse feststellen. Im Mobilfunk fällt auf, dass die Zahl der mobilen Messungen in den drei von der Corona-Pandemie betroffenen Quartalen im Jahr 2020 im Vergleich zu den Vorjahresquartalen zurückgegangen ist. Eine durch die Pandemie bedingte Veränderung der Datenübertragungsraten im Download und Upload sowie für die gemessene Laufzeit konnte in der Quartalsdarstellung sowohl mit Blick auf stationäre als auch mobile Breitbandanschlüsse nicht beobachtet werden.

Die Ergebnisse der Breitbandmessung hängen davon ab, welchen Tarif der Nutzer mit dem Anbieter vereinbart hat. Insofern können auf der Grundlage der Breitbandmessung keine Aussagen zur Versorgungssituation oder Verfügbarkeit von breitbandigen Internetzugangsdiensten getroffen werden. Es wird lediglich geprüft, ob die Anbieter ihren Kunden die vertraglich zugesicherte Bandbreite liefern.

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