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Bundesnetzagentur: 150 Mio. Mobilfunkteilnehmer --Vodafone hat am meisten Mobilfunkkunden

• 17.03.21 Immer mehr Bundesbürger greifen in den Corona Zeiten zum Mobilfunknetz. So gab es im letzten Quartal 2020 150 Mio. Mobilfunkteilnehmer. Im Quartal zuvor waren es 147.076 Mio. Mobilfunkkunden, teilte die Bundesnetzagentur mit. Damit hat rein rechnerisch jeder Bundesbürger fast 2 Mobilfunkanschlüsse. Auch gab es im Vergleich vor
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einem Jahr ein Zuwachs von rund 10 Mio. Mobilfunkanschlüsse.

Bundesnetzagentur: 150 Mio. Mobilfunkteilnehmer --Vodafone hat am meisten Mobilfunkkunden

Der Trend zu mehr Mobilfunkanschlüssen hält ungebremst an. So zählte nun die Bundesnetzagentur 150 Mio. Mobilfunkteilnehmer am Ende des 4.Quartals 2020. Im vierten Quartal 2019 lag die Zahl der Teilnehmer bei 140 Mio. Anschlüssen. Zum Vergleich im Jahr 2002, dem Start der Zählung durch die Bundesnetzagentur, waren es erst 59 Mio. Mobilfunkkunden.

Bundesnetzagentur: 150 Mio. Mobilfunkteilnehmer --Vodafone hat am meisten Mobilfunkkunden
Bundesnetzagentur veröffentlicht Mobilfunkkundenzahlen -Bildquelle: O2

Dabei hat Vodafone mit 57,200 Mio Mobilfunkkunden die meisten Nutzer. Auf Platz zwei steht die Telekom mit 48,526 Mio. Mobilfunkkunden und Platz drei belegt Telefonica/O2 mit 44,275 Mio. Mobilfunkkunden.

Bundesnetzagentur Tätigkeitsbericht Telekommunikation: Schlichtungsanträge gestiegen

Wenn es um das schnelle Surfen im Internet geht, geben die Provider immer den maximalen Highspeed an. Allerdings wird der maximale Speed nicht immer bei den Nutzern erreicht. Besonders auf dem Lande gibt es noch reichlich zu tun. So hat nun die Verbraucherschlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur hat ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2020 veröffentlicht. Dabei sind die Zahlen der Schlichtungen nach oben gewandert.

So die Bundesnetzagentur im Jahr 2020 1.844 Schlichtungsanträge von Kunden der Telekommunikationsunternehmen. Im Vorjahr waren es 1.605 gewesen. Dieses bedeutet einen Zuwachs von 239 Anträgen oder eine Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Lediglich in 293 Fällen verweigerten die Antragsgegner die Teilnahme am Schlichtungsverfahren, ohne eine Lösung der Streitfrage anzubieten. Die Zahl der Teilnahmeverweigerungen ist damit geringer als in den vergangenen Jahren.

In 687 Streitfällen wurde eine Übereinkunft erreicht

In 687 Streitfällen wurde eine Übereinkunft der Parteien erreicht. Von insgesamt 520 Schlichtungsanträgen, welche die Verbraucherschlichtungsstelle aufgrund fehlender Schlichtungsvoraussetzung ablehnte, leitete sie 101 an die Telekommunikationsunternehmen weiter. Hier bestand Aussicht auf eine Kulanzlösung.

In 332 Fällen zogen die Antragsteller ihre Anträge selbst zurück. Die Gründe hierfür lagen unter anderem in der zwischenzeitlichen Erledigung der Streitsache. In 12 Verfahren nahmen die Parteien den Schlichtungsvorschlag der Verbraucherschlichtungsstelle zur Beilegung des Streites nicht an.

Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur auch online erreichbar

Die Verbraucherschlichtungsstelle Telekommunikation kann telekommunikationsrechtliche Anliegen zwischen dem Anbieter und dem Teilnehmer schlichten, die in Zusammenhang mit den in § 47a TKG genannten kundenschützenden Vorschriften stehen.

An einen Schlichtungsverfahren der Bundesnetzagentur können beide Parteien dieses freiwillig bei der Telekommunikation machen. Das Schlichtungsverfahren kann auf Wunsch einer oder beider Parteien jederzeit beendet werden. Das Ergebnis des Schlichtungsverfahrens ist nicht verbindlich. Den Parteien steht auch nach Abschluss des Schlichtungsverfahrens der Rechtsweg vor den Gerichten offen.

Wenn Verbraucher die Schlichtungsstelle der Anrufen wollen, können diese dieses auch Online durchführen.

Bundesnetzagentur Tätigkeitsbericht: Lahmes Internet auf dem Lande

Laut dem Tätigkeitsbericht 2018/2019 von der Bundesnetzagentur vom 3. Dezember 2019, der uns vorliegt, wird die Versorgung ländlicher Räume kritisiert. So gibt es ein deutliches Stadt-Land-Gefälle. Im Vergleich lag die Versorgung mit mindestens 50 MBit/s Ende 2018 in städtischen Räumen bei rund 95 Prozent. In den halbstädtischen Gebieten waren es nur 83 Prozent und im ländlichen Raum nur 64 Prozent. Dabei wurden alle verfügbaren Technologien wie DSL, VDSL, Kabel und Glasfaseranschlüsse berücksichtigt.

Bundesnetzagentur Tätigkeitsbericht
Der 50 Speed steigt nur langsam --Bild: Bundesnetzagentur

Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Breitbanddiensten ist in den vergangenen beiden Jahren weiter gewachsen. Einerseits befördern höhere Datenübertragungsraten vielfältigere und höherwertige Angebote von Inhalten. Anderer seits erhöht die flächendeckende Verfügbarkeit des Internets die Attraktivität von Online-Angeboten.

Die Beliebtheit sozialer Netzwerke ist weiterhin ungebrochen. In der Onlinestudie von ARD und ZDF 14 gaben über 70 Prozent der Befragten an, das Internet am vorherigen Tag genutzt zu haben. Rund 90 Prozent aller Befragten nutzen es "zumindest selten". In der Gruppe der unter 30- Jährigen gaben sogar 100 Prozent der Befragten an, das Internet "zumindest selten" zu nutzen, wohingegen nur et- was mehr als die Hälfte der Befragten ab 70 Jahren das Internet "zumindest gelegentlich" nutzt.

Rückgang bei der Sprachtelefonie

Sprachtelefonie im klassischen Sinne verliert weiterhin stark an Relevanz. Dies zeigt sich an der kontinuierlich abnehmenden Zahl der abgehenden Gesprächsminuten in Festnetz und Mobilfunk. Zwischen 2010 und 2018 ist sie um insgesamt 70 Mrd. Minuten, d. h. um fast ein Viertel zurückgegangen.

Nur die Entwicklung der Telefonieminuten in Mobilfunknetzen ist weiterhin positiv. Hier gibt es eine Steigerung von 102 Mrd. auf 119 Mrd. Minuten. Im Jahr 2018 ergab es sich sogar zum ersten Mal überhaupt, dass die Zahl abgehender Gesprächsminuten in Mobilfunknetzen die Zahl der Minuten in Festnetzen mit 119 Mrd. Minuten gegenüber 106 Mrd. Minuten überstieg.

200 Mbit Speed noch kaum vorhanden auf dem Lande

Wenn es dann um einen Speed jenseits von mindestens 200 MBit/s geht, sind die Fakten noch schlechter. Hier lag die Versorgung für ganz Deutschland Ende 2018 bei rund 68 Prozent der Haushalte. Noch mehr als düster sah es dann auf dem Lande mit nur 24 Prozent aus.

Immerhin hat sich die Anzahl der mit 50 MBit/s versorgten Haushalte seit dem Jahr 2010 verdoppelt. Am Ende des Jahres 2018 waren für 88 Prozent der deutschen Haushalte dieser Datenspeed vorhanden.

Wie sieht es im internationalen Vergleich aus

Eine aussagekräftige Vergleichsstatistik liegt auf EU-Ebene zur Jahresmitte 2018 vor. Sie zeigt, dass zum damaligen Zeitpunkt für ca. 88 Prozent der Haushalte in Deutschland eine Internetverbindung mit mindestens 30 Mbit/s verfügbar war, während auf EU-Ebene bei diesen Bandbreiten nur eine Versorgung von ca. 83 Prozent vorlag.

Hinsichtlich der Verfügbarkeit mit Bandbreiten von mindestens 100 Mbit/s war Mitte 2018 eine solche Download-Rate für ca. 66 Prozent der Haushalte verfügbar, bei Betrachtung in der EU hingegen lediglich für ca. 60 Prozent. Im Vergleich der fünf bevölkerungsstärksten europäischen Staaten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) belegte die Bundesrepublik Mitte 2018 hinsichtlich der 100 Mbit/s-Verfügbarkeit den zweiten Rang hinter Spanien.

Die hierzulande im europäischen Vergleich gute Versorgung bei Geschwindigkeiten von 100 Mbit/s und mehr hat ihre Ursache hauptsächlich in der Leistungsfähigkeit bestehender Infrastrukturen, wie der Kupfer- und HFC- Netze. Zum einen sind in Deutschland die Kupferkabel ausgehend vom letzten Verteilpunkt hin zum End- kunden relativ kurz, sodass über VDSL vergleichsweise hohe Datenraten möglich sind. Zum anderen verfügt Deutschland über eine vergleichsweise hohe Abdeckung mit HFC-Netzen der Kabelnetzbetreiber, die bereits heute zum großen Teil Downloadraten bis zu 400 Mbit/s anbieten und durch die sukzessive technische Auf- rüstung ihrer Infrastruktur vermehrt Bandbreiten im Gigabitbereich bereitstellen können.

Im Vergleich, während Mitte 2018 in den Staaten der EU ca. 44 Prozent aller Haushalte Zugang zu Kabelnetzen hatten, waren zum selben Zeit- punkt ungefähr zwei Drittel der deutschen Haushalte über sie versorgt. Damit Ihnen in Zukunft keine aktuellen News oder Spar-Angebot entgeht, können Sie sich auch bei unserem kostenlosen Newsletter anmelden. Einmal in der Woche bekommen Sie dann eine Übersicht an Aktionen und wichtigen Änderungen im Telefonmarkt. Noch schneller sind Sie aber via Twitter und Facebook informiert.



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