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Bundesnetzagentur: 39,90 Euro für Rufnummernportierung ist zu hoch --12 Euro sind Grenze

• 18.07.18 Wenn man die Rufnummer von einem alten Anbieter mitnimmt, zahlt man in der Regel eine Portierungsgebühr von bis zu 30 Euro. Nun ist der Bundesnetzagentur die Portierungsgebühr von 39,90 vom Anbieter Freikom GmbH eindeutig zu hoch. Die Bundesnetzagentur ist aufgrund einer Beschwerde eingeschritten und hat rund 12 Euro inklusive Mehrwertsteuer als Gebühr festgesetzt.

39,90 Euro für Rufnummernportierung ist zu hoch

Die Bundesnetzagentur hat ein Entgelt von 39,90 Euro (inkl. Umsatzsteuer) für die Mitnahme einer Ortsnetzrufnummer untersagt und ein Entgelt von 9,61 Euro netto angeordnet. Die Entscheidung wirkt unmittelbar nur gegenüber dem Unternehmen Freikom und betrifft bislang keine weiteren Anbieter.

Bundesnetzagentur setzt Höchstgrenze von rund 12 Euro für Rufnummernportierung fest --Bild: Bundesnetzagentur

So hatte die Bundesnetzagentur aufgrund einer Verbraucherbeschwerde reagiert und die Entgelte der Freikom GmbH für die Mitnahme einer Ortnetzrufnummer überprüft. Nach den telekommunikationsrechtlichen Vorgaben zum Kundenschutz dürfen Verbrauchern nur die Kosten in Rechnung gestellt werden, die einmalig beim Wechsel entstehen.

Das von der Bundesnetzagentur angeordnete Entgelt in Höhe von 9,61 Euro netto wurde anhand eines europäischen Preisvergleichs ermittelt. Dem Unternehmen bleibt freigestellt, für die Leistung auch ein niedrigeres oder kein Entgelt zu erheben. Das nunmehr angeordnete Entgelt liegt deutlich unter der bislang am Markt üblichen Höchstgrenze von 29,95 Euro (inkl. Umsatzsteuer). Höhere Kosten sind von der Freikom GmbH nicht nachgewiesen worden.

Durch diese Entscheidung wird das Portierungsentgelt im Festnetz deutlich abgesenkt und die Hürden für die Verbraucher bei der freien Auswahl des Anbieters herabgesetzt.

Signalwirkung bei der Abzocke durch die Rufnummernportierung

Ob diese Entscheidung nun Signalwirkung bei den anderen Telekommunikationsanbietern hat, wird sich zeigen. Immerhin will kein Unternehmen gerne an den Pranger gestellt werden, denn diese dürfen nun nur laut der Bundesnetzagentur die tatsächlichen Kosten berechnen. So dürfen Kunden nun gerne Portierungskosten von über 12 Euro im Rahmen einer Beschwerden durch die Bundesnetzagentur überprüfen lassen.

Diese Beschwerde kann mittlerweile sehr schnell und einfach auch Online durchgeführt werden.

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