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Funklöcher Vodafone: Am Bahn-Netz Telefonieren und Surfen mit 225 Mbit/s ab 2025

• 11.04.22 Wer mit dem Zug fährt, will auch gerne unterwegs schnelles, mobiles LTE oder 5G nutzen. Nun plant Vodafone lückenloses Telefonieren und Surfen mit 225 Mbit/s ab dem Jahr 2025. Zuletzt gab es reichlich Kritik an Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP), weil dieser den Mobilfunkausbau in NRW trotz 14.000 Funklöcher gefeiert hatte. Allerdings ist dem Land NRW wohl gar nicht bekannt, wieviele Funklöcher es überhaupt noch gibt. Nun gab es immerhin Unterstützung durch die drei Mobilfunkanbieter O2, Vodafone und Telekom.

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Funklöcher Vodafone: Am Bahn-Netz Telefonieren und Surfen mit 225 Mbit/s ab 2025

So wollen Vodafone und die Deutsche Bahn deutschlandweit gemeinsam die noch vorhandenen Lücken im Vodafone-Mobilfunknetz an den Schienenstrecken schliessen. Zu diesem Zweck haben beide Unternehmen eine Infrastruktur-Partnerschaft vereinbart.

Funklöcher Vodafone: Am Bahn-Netz Telefonieren und Surfen mit 225 Mbit/s ab 2025
Funklöcher Vodafone: Am Bahn-Netz Telefonieren und Surfen mit 225 Mbit/s ab 2025 -Bild: Vodafone

Ferner schaltet Vodafone sein 5G+-Netz bis 2025 großflächig an Deutschlands ICE-Strecken frei. Bahnreisende profitieren dann neben hohen Bandbreiten erstmals auch von extrem niedrigen Reaktionszeiten.

So will man besonders stark frequentierte Strecken bis zum Jahr 2025 mit einem lückenlosen LTE-Mobilfunknetz mit hohen Bandbreiten versorgen. Davon profitieren vor allem jene Fahrgäste in den Zügen der DB, die das Netz von Vodafone nutzen. Gesprächsabbrüche werden damit der Vergangenheit angehören.

Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter: "Neun von zehn Bahnreisenden nutzen unterwegs das mobile Internet oder telefonieren mit dem Smartphone - und ärgern sich noch immer viel zu häufig über nervige Funklöcher.".

Konkret sieht der gemeinsame Ausbauplan von Vodafone und Deutscher Bahn vor, dass Vodafone die 7.800 Kilometer Hauptverkehrsstrecken, auf denen ICE und IC fahren, bis Mitte 2025 durchgängig mit Bandbreiten von 225 Megabit pro Sekunde im LTE-Netz versorgt. Auf 13.800 Kilometern fahrgaststarker Strecken mit mehr als 2000 Fahrgästen am Tag sorgt Vodafone für ein lückenloses LTE-Netz mit Bandbreiten von 125 Megabit pro Sekunde bis Sommer 2025. Dabei will man über die 1.800 Megahertz-Frequenzen die Bahnreisenden erreichen, ohne dass die Züge der DB dafür technisch umgerüstet werden müssen.

Dafür wird Vodafone 160 zusätzliche Mobilfunk-Stationen errichten und rund 1.000 Modernisierungsmaßnahmen durchführen. Zusätzlich treibt Vodafone auch den Mobilfunk-Ausbau entlang der Nebenstrecken voran, um hier bis 2024 eine nahezu durchgängige Mobilfunk-Versorgung zu realisieren.

Die Deutsche Bahn will in stärkerem Maße Glasfaser-Infrastruktur entlang der Schienen zur Verfügung stellen und Dienstleistungen rund um Planungs-, Genehmigungs- und Bauprozesse anbieten.

NRW Funklöcher: O2, Vodafone und Telekom mit Neuauflage des Mobilfunkpakts in NRW

So gab es laut Minister Pinkwart mehr als 1.450 4G-Neubauten und fast 12.800 4G-Aufrüstungen auf bestehenden Masten seit dem Jahr 2018.

So gab es nun seit dem Jahr 2018 18.700 erfolgreiche Ausbau-Maßnahmen im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nach Ansicht von Minister Pinkwart sind mehr als 1.450 4G-Neubauten und fast 12.800 4G-Aufrüstungen auf bestehenden Masten ein klarer Beweis, dass der Mobilfunkpakt in Nordrhein-Westfalen seit seiner Unterzeichnung im Jahr 2018 seine volle Wirkung entfaltet hat. Hinzu kommen zahlreiche neue 5G-Standorte.

NRW Funklöcher: O2, Vodafone und Telekom mit Neuauflage des Mobilfunkpakts in NRW
NRW Funklöcher: O2, Vodafone und Telekom
mit Neuauflage des Mobilfunkpakts in NRW -Bild: O2

Der Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart (Mitte) und die Mobilfunkbetreiber verbuchen den ersten NRW-Mobilfunkpakt als klares Erfolgsmodell. "Unsere massiven Ausbaumaßnahmen im Rahmen des Mobilfunkpaktes sorgen dafür, dass Nordrhein-Westfalen heute über eine exzellente digitale Mobilfunk-Infrastruktur verfügt. Nahezu alle Haushalte in NRW sind mit schnellem 4G versorgt", sagt Valentina Daiber, Vorständin für Recht und Corporate Affairs bei Telefónica Deutschland / O2.

Das Land NRW und die drei Mobilfunkbetreiber haben am 2. September 2021 die Weiterführung ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit beim Mobilfunkausbau bis Ende 2024 vereinbart.

Der neue Mobilfunkpakt 2.0 sieht unter anderem den weitgehend flächendeckenden Aufbau einer 5G-Infrastruktur vor. Erreicht werden soll dies durch die Erhöhung der Gesamtanzahl der 5G-Erweiterungen auf über 10.300 5G-Anlagen sowie die weitere Verbesserung der 4G-Versorgungsqualität durch zusätzlich mindestens 8.000 4G-Ausbaumaßnahmen bis Ende 2024.

Dabei will Telefónica Deutschland im laufenden Jahr 2021 über eine Milliarde Euro in seine Netzinfrastruktur investieren. Neben der weiteren Verbesserung des 4G Netzes will Telefónica Deutschland / O2 bis Jahresende 2021 auch über 30 Prozent der deutschen Bevölkerung mit 5G versorgen, bis 2025 ganz Deutschland.

Insgesamt betreibt O2 mehr als 600 5G-Antennen auf den leistungsfähigen 3.6 GHz-Frequenzen in Nordrhein-Westfalen.

NRW Funklöcher: Ist Bundesland NRW mit ermitteln von Funklöchern überfordert?

So hatte sich das Bundesland NRW unter den Flächenländern beim LTE-Mobilfunk im letzten Jahr an der Spitze gesehen. Nun sind zuletzt 90 Prozent der zugesagten 1.350 Neuerrichtungen und rund 85 Prozent der angestrebten 5.500 Umrüstungen realisiert worden. So die Feststellung im Februar.

Funklöcher in der Übesicht
Bundesnetzagentur mit Funklöcher-Übersicht -Screenshot: BNetzA

Ein Golem Redakteur hatte Nachgefragt, wieviele Funklöcher es dann noch in NRW gibt.

So sagte eine NRW Sprecherin auf Anfrage von Golem.de. "Eine Quantifizierung der Funklöcher aus Nordrhein-Westfalen ist uns aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich, denn der Mobilfunkempfang an einem bestimmten Standort hängt von verschiedenen Faktoren ab.".

Dazu ist anzumerken, dass die Bundesnetzagentur eine Übersicht aller Flächen in Deutschland hat, und diese Karte ist auch Online abrufbar.

Des weiteren hat jeder Mobilfunkanbieter eine einzelne Übersicht seiner Mobilfunkabdeckung, welche ebenfalls online für jeden Nutzer zur Verfügung steht. So kann man die Vodafone, O2 und Telekom Netzabdeckung einzeln aufrufen.

So kommt der Golem Redakteur zu dem Fazit: "Doch das Landesministerium für Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen hat offenbar nicht die Macht oder den Willen, dies abzufragen".

NRW Funklöcher: Mobilfunkpakt mit 13.000 zusätzlichen LTE-Ausbaumaßnahmen in NRW

Zudem wurden bis zum Frühjahr rund 7.000 Kapazitätserweiterungen an bestehenden LTE-Standorten vorgenommen. Die Flächenversorgung legte netzübergreifend auf 98,7 Prozent zu, die Haushaltsversorgung liegt bei allen Netzbetreibern bei über 99 Prozent, so die NRW Berechnungen im Februar.

NRW Funklöcher: Mobilfunkpakt mit 13.000 zusätzliche LTE-Ausbaumaßnahmen in NRW
NRW Funklöcher: Mobilfunkpakt mit 13.000 zusätzlichen LTE-Ausbaumaßnahmen in NRW -Bild: Vodafone

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Die vergangenen Monate haben uns gezeigt, wie wichtig eine leistungsfähige digitale Kommunikationsinfrastruktur ist, zu der auch starke Mobilfunknetze zählen. Fast 13.000 Maßnahmen seit Beginn des Mobilfunkpaktes sorgen insbesondere in ländlichen Regionen für einen wichtigen Fortschritt beim Ausbau der LTE-Versorgung.".

Die Landesregierung verbessert die Rahmenbedingungen für den Mobilfunkausbau, beispielsweise durch die Task Force "Mobilfunkausbau und 5G" und gezielte Maßnahmen wie die geplante Weiterentwicklung der Landesbauordnung.

Beim 5G Netzausbau im Februar zählte man fast 4.000 installierte 5G-Erweiterungen. Ein Jahr zuvor waren es 1.550 Installationen. Einzelne Anbieter versorgen nach eigenen Angaben inzwischen rund zwei Drittel der Haushalte in NRW mit 5G. Auch in ländlichen Regionen kommt der 5G-Ausbau voran.

NRW Funklöcher: Pinkwart feierte im September 2020 14.000 Funklöcher trotz Fördermittel

Im Gegenzug hat sein Parteikollege, FDP-Bundestagsabgeordnete Bernd Reuther, beim Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, eine Anfrage gemacht. Diese Antwort wurde am 2. Mai 2020 vorgelegt.

In Nordrhein-Westfalen gab es dann sogar 90 Millionen Euro Fördermittel, immerhin sind dann im letzten Jahr noch 14.000 Funklöcher in NRW vorhanden. Nichtsdestotrotz Minister Pinkwart ließ sich feiern.

Ein peinliche Posse gab am 3.September 2020 in NRW im Rahmen einer Präsentation des Mobilfunkausbaus mit führenden Vertretern von Vodafone, Telekom und Telefonica. Dabei hatte Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) sich als das Bundesland unter den Flächenländern beim LTE-Mobilfunk an der Spitze gesehen. Im Gegenzug hat sein Parteikollege, FDP-Bundestagsabgeordnete Bernd Reuther, beim Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, eine Anfrage gemacht. Diese Antwort wurde am 2. Mai 2020 vorgelegt.

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Pinkwart feiert 14.000 Funklöcher trotz Fördermittel -Screenshot: wirtschaft.nrw

Der Antwort zufolge gibt es in dem Bundesland NRW im letzten Jahr rund 14.000 Funklöcher in den bewohnten Gebieten. Das entspricht rund 2,6 Prozent aller etwa 546.000 Mobilfunk-Rasterzellen in Nordrhein-Westfalen.

Mobilfunkverfügbarkeit wurden solche bewertet, in denen weniger als 50 Prozent der Haushalte mit 3G und 4G versorgt sind.

Nach Berechnungen von IT.NRW lag der Anteil der mit LTE versorgten Fläche in Nordrhein-Westfalen Mitte 2020 über alle Anbieter hinweg bei 98,46 Prozent. Die einzelnen Mobilfunknetze erreichen eine LTE-Flächenversorgung von bis zu 93,6 Prozent.

Mitte 2020 lag der Anteil der mit LTE versorgten Haushalte in Nordrhein-Westfalen bei Deutsche Telekom und Vodafone bei jeweils 99,4 Prozent. Telefónica kommt auf 97,3 Prozent und verbesserte die LTE-Haushaltsversorgung in den letzten sechs Monaten.

Bundesnetzagentur 5G Ausbau: Erstmals Netzabdeckung mit 5G veröffentlicht

Die Bundesnetzagentur hatte bereits im letzten Jahr die Mobilfunkauflagen aus der 4G-Versteigerung zur Versorgung der Haushalte überprüft. Insgesamt waren in jedem Bundesland 97 Prozent der Haushalte und 98 Prozent bundesweit von jedem der drei Mobilfunknetzbetreiber mit mobilem Breitband zu versorgen. Nun mehr sind auch die Hauptverkehrswege vollständig mit LTE versorgt, so das Fazit der Wächter. Im Gegenzug aktualisiert die Bundesnetzagentur ihre Darstellung zur aktuellen Mobilfunkversorgung in Deutschland erstmalig mit den neuen 5G-Daten.

Nach den Erhebungen aus dem Mobilfunkmonitoring der Bundesnetzagentur liegt die Versorgung mit 4G Ende Oktober 2021 in der Fläche bei knapp 96 Prozent. Im Zuge der Aktualisierung wurde auch erstmalig die 5G-Netzabdeckung dargestellt. Demnach werden mit dem neusten Mobilfunkstandard bereits über 53 Prozent der Fläche versorgt. Nach den Daten der Bundesnetzagentur wird Ende Oktober 2021 bereits über 53 Prozent der Fläche von mindestens einen Anbieter mit dem neuesten Mobilfunkstandard 5G versorgt.

Bundesnetzagentur 5G Ausbau: Erstmals Netzabdeckung mit 5G veröffentlicht
Bundesnetzagentur 5G Ausbau: Erstmals Netzabdeckung mit 5G veröffentlicht
-Bild: © PublicDomainPictures ((Pixabay-Lizenz)/ pixabay.com

Dabei werden die seit dem Jahr 2019 versteigerten und exklusiv für 5G genutzten Funkfrequenzen bei 3,6 GHz von allen Netzbetreibern zuerst in städtischen Gebieten eingesetzt. Besonders hohe Datenraten werden daher zunächst lediglich in Ballungszentren erreicht.

Um trotzdem eine hohe Flächenversorgung mit 5G zu erreichen, setzen vor allem die Netzbetreiber Telekom und Vodafone parallel das sogenannte Dynamic Spectrum Sharing ein. Dabei wird die bestehende 4G-Infrastruktur auch für 5G mitgenutzt und das Mobilfunkspektrum zwischen den beiden Technologien bedarfsorientiert aufgeteilt. Dabei wird der Speed in der Regel aber nicht erhöht, so die Messungen der Verbraucher

4G- Versorgung derzeit hoch

Mit dem aktuell dominierenden Mobilfunkstandard 4G (LTE) sind gegenwärtig ca. 96 Prozent der Fläche von mindestens einem Mobilfunknetzbetreiber versorgt, so die Feststellung der Bundesnetzagentur.

Zum Erhebungsstand Ende Oktober 2021 sind noch ca. 13,3 Prozent der Fläche mit 3G versorgt. Dabei wollten die Telekom und Vodafone ihre 3G-Netze bereits im Sommer vollständig abgeschaltet. Telefónica wird diesen Schritt voraussichtlich Ende des Jahres vollzogen haben. Die dadurch freiwerdenden Frequenzen werden für die leistungsfähigeren 4G- und 5G-Netze eingesetzt.

Die Abschaltung des 3G-Netzes hat sich nicht negativ auf die Versorgungssituation ausgewirkt. Der Flächenanteil der weißen und grauen Flecken ist jeweils rückläufig und beträgt ca. 3,9 Prozent für weiße und ca. 6,8 Prozent für graue Flecken. Weiße Flecken sind Gebiete, in denen kein mobiles Breitband zur Verfügung steht. In grauen Flecken bietet nur ein Netzbetreiber mobiles Breitband an. Der Flächenanteil von Funklöchern ohne jede Mobilfunkversorgung ist ebenfalls leicht zurückgegangen und beträgt 0,36 Prozent.

Mobilfunk-Monitoring der Bundesnetzagentur

Die Bundesnetzagentur erhebt für das Mobilfunk-Monitoring Versorgungsdaten der Netzbetreiber und vergleicht und plausibilisiert diese Angaben mit den Ergebnissen der Nutzer der Funkloch-App und den Daten des hauseigenen Prüf- und Messdienstes.

Fortschritte bei Mobilfunkversorgung auf Hauptverkehrswegen

So hat nun die Bundesnetzagentur die Überprüfung der Versorgungsauflagen der aus dem Jahr 2015 versteigerten Frequenzen abgeschlossen. Alle drei Mobilfunknetzbetreiber haben die Auflagen erfüllt.

Bundesnetzagentur: Fortschritte bei Mobilfunkversorgung auf Hauptverkehrswegen
Bundesnetzagentur: Fortschritte bei Mobilfunkversorgung
auf Hauptverkehrswegen
-Bild: © PublicDomainPictures ((Pixabay-Lizenz)/ pixabay.com

Der Netzausbau wird aktiv von allen drei Mobilfunknetzbetreibern weiter vorangetrieben. Die 3G-Netze wurden bereits zum Teil für eine bessere 4G- und 5G-Abdeckung umgerüstet. Die 2019 ersteigerten Frequenzen werden sukzessive aufgeschaltet, um der steigenden Nachfrage nach mobilen Breitbanddiensten nachzukommen.

Die Bundesnetzagentur hatte in den Zuteilungen der im Jahr 2015 versteigerten Frequenzen den Mobilfunknetzbetreibern auferlegt, dass diese ab dem 1. Januar 2020 bundesweit 98 Prozent der Haushalte und je Bundesland 97 Prozent der Haushalte mit einer Mindestdatenrate von 50 Mbit/s pro Antennensektor zu versorgen haben. Überdies sind die Hauptverkehrswege (Bundesautobahn und ICE-Strecken) vollständig zu versorgen.

Die Versorgungsauflagen waren zunächst zum Stichtag 31. Dezember 2019 nicht vollständig erfüllt worden. Die Bundesnetzagentur hatte daraufhin unter Androhung von Sanktionen den Mobilfunknetzbetreibern eine Nachfrist gewährt. Nunmehr sind die Auflagen jedoch vollständig erfüllt, so dass es keiner Sanktionsmaßnahmen bedarf.

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