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Silvester 2022/23: Mobilfunkprovider Vodafone vermeldet 40 Prozent mehr Datenvolumen im Mobilfunknetz

• 06.01.23 Wie jedes Jahr, stand auch in diesem Jahr zum Jahresabschluss 2022 das Smartphone im Mittelpunkt bei den Silvester-Grüssen. Dabei ist bislang die telefonische Kommunikation in den vergangenen Jahren noch immer die beliebteste Art und Weise, seine Silvester-Grüße zu übermitteln. So haben auch bei diesem Jahreswechsel 2022/23 die Datenleitungen geglüht. Beim
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Mobilfunkprovider Vodafone gab es 40 Prozent mehr Datenvolumen im Mobilfunknetz im Vergleich zum Vorjahr. Auch war das Kabelglasfasernetz stark genutzt.

Silvester 2022/23: Mobilfunkprovider Vodafone vermeldet 40 Prozent mehr Datenvolumen im Mobilfunknetz

Die Menschen in Deutschland haben zum Jahresbeginn deutlich mehr Daten im Vodafone Netz verbraucht als in den Vorjahren. Mobilfunk-Netz einloggten. Allein zwischen Mitternacht und 1 Uhr morgens transportierte das Vodafone-Mobilfunknetz 280.000 Gigabyte Daten. Das sind 40 Prozent mehr als im selben Zeitraum vor einem Jahr. Damals waren es 200.000 Gigabyte. Beim Jahreswechsel 2020/2021 lag der Wert bei 175.000 Gigabyte.

Silvester 2022/23: Mobilfunkprovider Vodafone vermeldet 40 Prozent mehr Datenvolumen im Mobilfunknetz
Silvester 2022/23: Mobilfunkprovider Vodafone vermeldet 40 Prozent
mehr Datenvolumen im Mobilfunknetz -Bild: Vodafone

"In den Mobilfunknetzen führten diese Entwicklungen zu einer außergewöhnlichen Auslastung. In der ersten Stunde des neuen Jahres hat unser Netz mehr Daten, von mehr Handy-Nutzern, an mehr Orten als jemals zuvor zuverlässig transportiert und 99,8 Prozent aller Anrufe von Anfang bis Ende stabil und unterbrechungsfrei durchgeleitet.", so Vodafone Technik-Chefin Tanja Richter.

Schon ab 20 Uhr am Silvesterabend verzeichnete das Vodafone-Netz deutliche Anstiege im Vergleich zu herkömmlichen Wochentagen. In den folgenden sieben Stunden transportierte das Netz mehr als 1,7 Millionen Gigabyte Daten. Auch hier gab es eine Steigerung von ebenfalls 40 Prozent mehr als im selben Zeitraum 2021/2022.

Kabelglasfaser Festnetz mit elf Mal mehr Daten als das Mobilfunk-Netz

Noch mehr Daten gab es im schnellen Kabelglasfaser Festnetz von Vodafone transportiere in der Neujahrs-Nacht elf Mal mehr Daten als das Mobilfunk-Netz. Hier rauschten zwischen 20 Uhr abends und 3 Uhr morgens fast 19 Millionen Gigabyte Daten durch das Datennetz.

Das sind nochmal etwas mehr als im Vorjahr. So begründet Vodafone den Datenanstieg im Festnetz vor allem auf das Streamen von Live-Silvester-Shows und Klassikern wie "Dinner for One" auf den heimischen TV-Bildschirmen.

6,5 Millionen klassische Telefonate in einer Stunde

Auch das Festnetztelefon stirbt nicht aus. Neben den Video-Calls, Sprach-Notizen und virtuellen Grußbotschaften, gab es 18 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr im Mobilfunk-Netz. Absolute Spitzenwerte gab es zwischen 0 und 1 Uhr. In diesen ersten 60 Minuten des Jahres 2023 telefonierten Vodafone-Kunden rund 6,5 Millionen Mal.

Vodafone MMS: Multimedia Messaging Service (MMS) wird im Januar 2023 eingestellt

Der Multimedia Messaging Service (MMS) war eine Weiterentwicklung von SMS und bietet zuerst die Möglichkeit, mit einem Mobiltelefon multimediale Nachrichten an andere mobile Endgeräte oder an normale E-Mail-Adressen zu schicken. Allerdings werden nun kaum noch MMS verschickt.

Vodafone will daher am 17. Januar 2023 seinen MMS-Dienst abschalten. Immerhin konnte man vor WhatsApp und den anderen Messengern nur mit Hilfe von einer MMS Bilder und Fotos von unterwegs vom eigenen Handy an andere Geräte oder an E-Mail-Empfänger senden.

Vodafone MMS: Multimedia Messaging Service (MMS) wird im Januar 2023 eingestellt
Vodafone MMS: Multimedia Messaging Service (MMS)
wird im Januar 2023 eingestellt -Bild: Vodafone

Die erstem MMS gab es in Europa im April 2002 im Vodafone-Netz. Mit dem Start der MMS entfiel auch die Beschränkung auf 160 Zeichen pro SMS. Auch farbige Fotos, Musik oder Töne ließen sich als Multimedia-Nachricht versenden. Nicht mal ein Jahr später konnten Vodafone-Kunden sogar kurze Video-Clips verschicken.

"Mit der Video-MMS sollen Handybilder laufen lernen", hieß es in der dazugehörigen Ankündigung von Vodafone auf der Cebit 2003. Voraussetzung für den Versand einer MMS war ein MMS-fähiges Handy.

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