Ungewollte Notrufe gehen drastisch zurück - moderne Notruftechnik im Überblick
• 16.02.26 Ungewollte Notrufe aus der Hosentasche galten lange als ernstes Problem für Leitstellen in Deutschland. Tausende Anrufe blockierten täglich wichtige Kapazitäten, ohne dass ein echter Notfall vorlag. Inzwischen zeigt sich ein deutlicher Wandel. Neue technische Lösungen, verbesserte Smartphone-Mechanismen und moderne Mobilfunkstandards sorgen
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Ungewollte Notrufe gehen drastisch zurück - wie moderne Technik den Notruf verbessert
Die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Notruftechnik wirken auf den ersten Blick unscheinbar. Doch im Hintergrund verändern sie die Abläufe grundlegend. Der drastische Rückgang ungewollter Notrufe, die Ausweitung von Advanced Mobile Location auf den Polizeinotruf und der Start der neuen eCall-Generation zeigen, wie Technik konkret Leben schützen kann. Es geht nicht um große Schlagzeilen, sondern um verlässliche Hilfe im richtigen Moment.
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Ungewollte Notrufe gehen drastisch zurück - moderne Notruftechnik im Überblick -Bild: © Tarifrechner.de |
Warum ungewollte Notrufe lange ein Problem waren
Über Jahre hinweg registrierten Rettungsleitstellen einen hohen Anteil unbeabsichtigter Anrufe bei der 112. Smartphones wählten den Notruf durch Druck auf Tasten, Bewegungen in der Tasche oder fehlerhafte Gestensteuerung. In manchen Regionen lag der Anteil solcher Anrufe zeitweise bei über 30 Prozent. Für Einsatzkräfte bedeutete das unnötige Belastung und im schlimmsten Fall Verzögerungen bei echten Notfällen.
Der drastische Rückgang unter fünf Prozent
Aktuelle Auswertungen zeigen nun ein völlig anderes Bild. Der Anteil der ungewollten Notrufe liegt bundesweit unter fünf Prozent. Verantwortlich dafür sind mehrere Faktoren:
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• Verbesserte Notruf-Logik in Smartphone-Betriebssystemen
• Klare Abbruchmöglichkeiten vor dem Verbindungsaufbau
• Bewussterer Umgang der Nutzer mit Notruffunktionen
Für Leitstellen bedeutet das eine spürbare Entlastung. Freie Leitungen stehen wieder häufiger für echte Notlagen zur Verfügung.
AML - wenn das Handy automatisch den Standort übermittelt
Eine der wichtigsten technischen Neuerungen im Notrufsystem ist AML, kurz für Advanced Mobile Location. Diese Technologie sorgt dafür, dass bei einem Notruf automatisch der genaue Standort des Anrufers an die Leitstelle übermittelt wird. Das geschieht im Hintergrund, ohne dass der Nutzer aktiv etwas tun muss.
Wie Advanced Mobile Location funktioniert
Sobald ein Notruf an die 112 abgesetzt wird, aktiviert das Smartphone GPS, WLAN- und Mobilfunkortung. Die ermittelten Koordinaten werden direkt an die zuständige Leitstelle gesendet. Die Genauigkeit liegt häufig bei wenigen Metern, selbst in Gebäuden oder abgelegenen Gebieten.
Vorteile von AML im Überblick
| Vorteil | Nutzen für Einsatzkräfte |
|---|---|
| Automatische Ortung | Schnelleres Auffinden des Einsatzortes |
| Hohe Genauigkeit | Weniger Rückfragen, kürzere Reaktionszeiten |
| Unabhängig von Sprache | Hilfe auch bei Sprachbarrieren oder Bewusstlosigkeit |
Ausweitung von AML auf den Polizeinotruf 110
Lange Zeit war AML ausschließlich für den Rettungsdienst und die Feuerwehr unter der 112 verfügbar. Inzwischen wird die Technologie schrittweise auch für den Polizei-Notruf 110 eingeführt. Mehrere Bundesländer nutzen die Standortübermittlung bereits im Regelbetrieb oder in Pilotprojekten.
Warum die Ortung bei Polizeieinsätzen entscheidend ist
Gerade bei Bedrohungslagen, Überfällen oder häuslicher Gewalt können Anrufer ihren Standort oft nicht klar benennen. Stress, Angst oder Zeitdruck erschweren die Kommunikation. Die automatische Standortübermittlung hilft der Polizei, schneller und gezielter zu reagieren.
In Bundesländern wie Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Berlin zeigt sich bereits, dass Einsätze effizienter koordiniert werden können. Minuten, die früher für Rückfragen benötigt wurden, stehen nun für die eigentliche Hilfe zur Verfügung.
eCall - der automatische Notruf im Auto
Neben dem klassischen Handy-Notruf spielt auch der eCall eine immer größere Rolle. Seit 2018 ist das automatische Notrufsystem in Neuwagen verpflichtend. Erkennt das Fahrzeug einen schweren Unfall, wird automatisch eine Verbindung zur Notrufzentrale aufgebaut.
Was der eCall übermittelt
Der eCall sendet wichtige Informationen an die Leitstelle:
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• Exakte Fahrzeugposition
• Fahrtrichtung
• Zeitpunkt des Unfalls
• Fahrzeugtyp
Selbst wenn Insassen nicht ansprechbar sind, können Rettungskräfte gezielt alarmiert werden.
Der Start der nächsten eCall-Generation
Die bisherige eCall-Technik basierte auf älteren Mobilfunkstandards. Nun beginnt der Übergang zur nächsten Generation, häufig als NG eCall bezeichnet. Diese nutzt moderne LTE- und perspektivisch 5G-Netze.
| Merkmal | Bisheriger eCall | Neue Generation |
|---|---|---|
| Mobilfunkstandard | 2G / 3G | LTE / 5G |
| Verbindungsaufbau | Langsamer | Schneller und stabiler |
| Datenübertragung | Begrenzt | Erweitert und zuverlässiger |
Warum diese Entwicklungen Leben retten können
Die Kombination aus weniger Fehlalarmen, präziser Ortung und moderner Netztechnik sorgt dafür, dass Hilfe schneller dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Jede eingesparte Minute kann im Ernstfall entscheidend sein. Besonders in ländlichen Regionen oder bei unklaren Ortsangaben zeigt sich der Nutzen dieser Technologien deutlich.
Entlastung für Leitstellen und Einsatzkräfte
Weniger Hosentaschen-Notrufe bedeuten weniger unnötige Gespräche. Gleichzeitig liefern AML und eCall strukturierte Informationen, die eine bessere Einsatzplanung ermöglichen. Leitstellen können Prioritäten klarer setzen und Ressourcen gezielter einsetzen.
NG eCall - Wie die neue Notruf-Technologie Autos sicherer macht
Mit dem offiziellen Start von NG eCall, dem Next Generation Emergency Call, beginnt eine neue Phase der automatischen Notrufsysteme im Auto. Die Mobilfunk-Netzbetreiber Vodafone, Deutsche Telekom und O2 Telefónica haben die Technik in ihren Netzen aktiviert. Ziel ist es, den bewährten, aber technisch überholten
Mit NG eCall wird der automatische Auto-Notruf fit für die Zukunft gemacht. Der Wechsel von 2G zu 4G und 5G sorgt für mehr Zuverlässigkeit, schnellere Hilfe und langfristige Sicherheit. Für Autofahrer bedeutet das ein Plus an Schutz, ohne zusätzlichen Aufwand.
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Alles über NG eCall im Notfall: Die neue Generation des Auto-Notrufs erklärt -Bild: © Tarifrechner.de |
Es ist eine dieser Technologien, die man hoffentlich nie braucht. Aber wenn doch, kann sie den entscheidenden Unterschied machen.
Was ist NG eCall?
NG eCall ist die Weiterentwicklung des seit 2018 verpflichtenden Auto-Notrufsystems in der Europäischen Union. Während der klassische eCall auf der Mobilfunk-Technologie 2G (GSM) basiert, nutzt NG eCall moderne Netze wie 4G LTE und perspektivisch 5G.
Das System wird automatisch ausgelöst, wenn Sensoren im Fahrzeug einen schweren Unfall erkennen. Alternativ kann der Notruf auch manuell per Taste aktiviert werden. Ziel ist es, Rettungskräfte schneller und präziser zu informieren, selbst wenn Insassen nicht mehr ansprechbar sind.
Warum der Wechsel von 2G auf 4G und 5G notwendig ist
Die 2G-Technologie ist fast 40 Jahre alt. Viele Länder planen bereits die schrittweise Abschaltung dieser Netze. Für Fahrzeuge mit langer Lebensdauer stellt das ein echtes Risiko dar. NG eCall sorgt dafür, dass der Auto-Notruf auch in Zukunft zuverlässig funktioniert.
Unterschiede zwischen eCall und NG eCall
| Merkmal | eCall (klassisch) | NG eCall |
|---|---|---|
| Mobilfunkstandard | 2G (GSM) | 4G LTE, später 5G |
| Datenübertragung | Begrenzt | Schneller und umfangreicher |
| Sprachqualität | Einfach | Stabiler und klarer |
| Zukunftssicherheit | Eingeschränkt | Langfristig gesichert |
Welche Daten übermittelt NG eCall?
Wie beim klassischen System werden auch bei NG eCall nur unfallrelevante Daten übertragen. Dazu gehören:
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• Exakter Standort des Fahrzeugs
• Fahrtrichtung
• Fahrzeugtyp
• Informationen über ausgelöste Airbags
Die Daten helfen den Leitstellen, die Situation besser einzuschätzen und passende Rettungsmittel zu entsenden.
Datenschutz und Privatsphäre
Ein häufiges Thema rund um vernetzte Fahrzeuge ist der Datenschutz. NG eCall arbeitet ereignisbasiert. Das bedeutet, dass keine dauerhafte Ortung stattfindet. Erst bei einem Unfall oder einer manuellen Auslösung werden Daten übertragen.
Die Systeme erfüllen die strengen europäischen Datenschutzvorgaben. Eine Nutzung zur Überwachung oder für kommerzielle Zwecke ist ausgeschlossen.
Bleibt der alte eCall weiterhin aktiv?
Ja. Der klassische eCall bleibt weiterhin in Betrieb. Fahrzeuge, die ausschließlich 2G unterstützen, funktionieren wie bisher, solange entsprechende Netze verfügbar sind. NG eCall ergänzt das bestehende System, ersetzt es aber nicht abrupt.
Die Rolle der Mobilfunk-Netzbetreiber
Dass alle drei großen deutschen Netzbetreiber NG eCall gleichzeitig gestartet haben, ist ein entscheidender Schritt. Ein Auto-Notruf muss netzübergreifend funktionieren, unabhängig davon, welches Mobilfunknetz gerade verfügbar ist.
Warum Netzabdeckung entscheidend ist
Unfälle passieren nicht nur in Städten, sondern häufig auf Landstraßen oder Autobahnen. Die Nutzung von 4G und 5G verbessert die Erreichbarkeit und reduziert Verbindungsabbrüche.
Was bedeutet NG eCall für Autofahrer?
Für Fahrerinnen und Fahrer ändert sich im Alltag nichts. NG eCall arbeitet im Hintergrund und verursacht keine zusätzlichen Kosten. Es gibt kein Abo, keine App und keine manuelle Konfiguration.
Der Vorteil zeigt sich ausschließlich im Ernstfall. Dann zählt jede Sekunde, und genau hier spielt die neue Technik ihre Stärke aus.
Auswirkungen auf Neuwagen und ältere Fahrzeuge
| Fahrzeugtyp | Unterstützung | Bemerkung |
|---|---|---|
| Neuwagen | NG eCall | Ab Werk integriert |
| Bestandsfahrzeuge | eCall (2G) | Weiterhin nutzbar |
| Zukünftige Modelle | NG eCall mit 5G | Erweiterte Funktionen möglich |
NG eCall als Basis für zukünftige Sicherheitssysteme
NG eCall ist mehr als nur ein technisches Upgrade. Es bildet die Grundlage für weitere vernetzte Sicherheitsfunktionen im Fahrzeug. Denkbar sind präzisere Unfallanalysen oder eine bessere Koordination mit Rettungsdiensten.
Dabei steht nicht Komfort im Vordergrund, sondern Verkehrssicherheit. Genau das macht das System so relevant, auch wenn es im Alltag kaum wahrgenommen wird.
Ein leiser Fortschritt mit großer Wirkung
Viele technische Innovationen im Auto sind sichtbar und werbewirksam. NG eCall gehört nicht dazu. Es ist ein stilles System, das im Hintergrund arbeitet. Doch gerade diese Unauffälligkeit macht es so wertvoll.
5G-Drohnen im Rettungseinsatz: Schneller helfen dank digitaler Luftaufklärung
Im Zeitalter der digitalen Transformation revolutionierenDas Projekt ADELE zeigt, wie Technologie und
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5G-Drohnen im Rettungseinsatz: Schneller helfen dank digitaler Luftaufklärung -Bild: © Tarifrechner.de |
Was ist das Projekt ADELE?
ADELE steht für "Automatisierter Drohneneinsatz aus
der Leitstelle". Es handelt sich um ein vom Bundesministerium des
Innern gefördertes Projekt, das unter Leitung des Deutschen
Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchgeführt wird. Gemeinsam
mit Vodafone, Frequentis und der Berufsfeuerwehr
Rostock wird der Einsatz von
Zielsetzung des Projekts
Das Hauptziel von ADELE ist es, Rettungskräfte
bereits vor ihrem Eintreffen am Einsatzort mit hochauflösenden
Live-Bildern zu versorgen. Diese Bilder werden direkt in die
Leitstelle und in die Einsatzfahrzeuge übertragen -
und zwar über das
Wie funktioniert der automatisierte Drohneneinsatz?
Auslösung über Notruf 112
Geht ein Notruf ein, bei dem ein Drohnenflug
sinnvoll erscheint, wird die Drohne automatisch aus der
Leitstelle gestartet. Sie fliegt außerhalb der
Sichtweite (BVLOS) und überträgt
Technische Integration
Die Steuerung erfolgt über die Leitstellensoftware LifeX und ASGARD, in die das Automated Drone Dispatch System (ADD) von Frequentis eingebunden ist. Die Software ermittelt anhand der Geokoordinaten des Notrufs den Einsatzort und schlägt einen Drohnenflug vor.
Sensorik und Flugtrajektorie
Die vom DLR entwickelte Rettungsdrohne ist mit
Vorteile für Rettungskräfte
Schnellere Reaktionszeit
Durch die automatisierte Luftaufklärung verkürzt sich die
durchschnittliche Reaktionszeit von über neun Minuten auf rund
Verbesserte Einsatzplanung
Die Live-Bilder liefern wichtige Informationen zur Brandentwicklung, zu Zufahrtswegen, möglichen Gefahrstofflagern und zur Präsenz von Menschen im betroffenen Gebiet. So können Einsatzeinheiten gezielter geplant und Ressourcen effizienter eingesetzt werden.
Einheitliches Lagebild
Alle Beteiligten - ob in der Leitstelle oder im
Einsatzfahrzeug - verfügen über ein
DroNet Hub: Sicherheit und Genehmigungen
BVLOS-Flüge und Regulierungen
BVLOS-Flüge unterliegen strengen Regulierungen,
insbesondere in bewohnten Gebieten. Für eine Genehmigung müssen
Boden- und Verkehrsdaten das Risiko bewerten und
Digitale Plattform für Genehmigungen
Vodafone hat mit DroNet Hub eine digitale Plattform entwickelt, die dynamische Daten liefert und Genehmigungsprozesse beschleunigt. Behörden nutzen diese Daten bereits zur Bewertung der Sicherheit von Drohnenflügen.
Stimmen aus dem Projekt
Vodafone
Michael Reinartz, Director Innovation bei Vodafone Deutschland, betont: "Wenn es um Menschenleben geht, zählt jede Sekunde. Wir geben Rettungskräften ein digitales Werkzeug an die Hand, um schneller und sicherer agieren zu können."
Frequentis
Dr. Günter Graf, Vice President New Business Development, erklärt: "Wir bringen Video- und Sensordaten unverzüglich live in unsere Leitstellensysteme. Dieses gemeinsame Lagebewusstsein stellt eine schnellere und angemessene Reaktion sicher."
DLR
Projektleiter Andreas Volkert vom DLR ergänzt: "Unsere
Rettungsdrohne kombiniert
Stadt Rostock
Dr. Chris von Wrycz Rekowski, Senator für Finanzen, Digitalisierung und Ordnung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, sagt: "Mit ADELE bringen wir mehr Geschwindigkeit und Übersicht in den Einsatzalltag von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten."
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| Rauchfackeleinsatz Grundschule Selent 2021 -Screenshot Facebook.com |
Polizei SH bestätigt weinendes Kind an der Grundschule Selent/Plön bei Feuerwehrübung mit Rauchfackeln und Notruf
Auch bei einer Feuerwehrübung im Jahr 2021 gab es eine Feuerwehrübung in der Grundschule Selent im Kreis Plön (Bundesland Schleswig Holstein), welche aus dem Ruder durch den Einsatz von Rauchfackeln gelaufen ist. So gab es Notrufe durch besorgte Bürger bei der Feuerwehr bedingt durch die Feuerwehrübung.Dabei gab es mindestens ein weinendes Grundschulkind -bestätigt durch die Ermittlungen der Polizei Lüdjenburg- auf dem Schulgelände, welche den Rauch der Rauchfackeln im Umfeld erleben musste. Bei einer Presseanfrage an den Kreis Plön wurde der Einsatz der Rauchfackeln mit dem gesundheitsgefährdenden Rauch bestätigt.
Die Polizei Schleswig Holstein bestätigt die Feuerwehrübung mit Rauchfackeln und künstlichem Nebel. Auch wird die Einstellungen der Ermittlungen bestätigt. Dazu hatte sie damals auf Twitter -nun X- aufgrund einer Anfrage des Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner, Martin Kopka, geschrieben: "Bei der Übung kam ungiftiger "Disco-Nebel" zum Einsatz. Schüler + Lehrer standen ca. 800 Meter von den Rauchfackeln entfernt. Im Ergebnis kam niemand mit Rauch in Kontakt, niemand wurde gefährdet. Aus diesem Grund stellte die Staatsanwaltschaft Kiel das Verfahren ein.".
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