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Wie Banken ihre Kunden vor Online Betrügern schützen

• 04.11.20 Betrug ist in der Online Welt keine Seltenheit. Banken stellen dabei ein besonders ansprechendes Umfeld für professionelle Betrüger dar, die in organisierten kriminellen Handlungen versuchen, sich Zugang zu mühsamen Ersparnissen unschuldiger Bürger zu verschaffen.

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Glücklicherweise sind wir diesen Online Betrügern aber nicht völlig hilflos ausgeliefert. Die meisten Internetnutzer verwenden Schutzmechanismen am eigenen PC und versuchen von sich aus, verantwortungsvoll mit Online Banking Optionen umzugehen, um erst gar keine Angriffsfläche für potentielle Angriffe zu bieten.

Zusätzlich dazu stellen sich auch die Banken schützend vor Ihre Kunden und versuchen, möglichst hohe Sicherheitsstandards zu etablieren, die eine Wahrscheinlichkeit für Betrugsfälle so gering wie möglich halten. Und genau diese Schutzmaßnahmen, die Banken etablieren, um Ihre Kunden im Online Geschäft zu schützen, wollen wir uns nun etwas genauer ansehen.

Bevor wir uns allerdings direkt mit diesen Sicherheitsfaktoren befassen, ein kurzes Wort zur Wahl der richtigen Bank.

Seriöse Banken wählen

Nicht nur traditionelle Banken können in der heutigen Zeit eine gute Wahl darstellen. Immer mehr Online Banken gewährleisten höchste Seriosität und zeigen, dass eine rein virtuelle Präsenz kein Zeichen für mangelnde Qualität sein muss!

Was im Banksektor gilt, kann dann ebenso in andere Lebensbereiche übertragen werden. Nehmen wir doch einmal das Beispiel der Casinoplattformen zur Hand. Bei örtlich ansässigen Casinos wird meist ebenso wie bei Banken schnell klar, wie es um die Seriosität bestellt ist. Doch auch im Internet kann es seriöse Casinos (und eben auch Banken) geben.

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Wissen schaffen - Hilfe zur Selbsthilfe

Doch nun zurück zur Welt der Banken und den Schutzvorkehrungen, die dort getroffen werden. Ein erster großer Punkt sind bereitgestellte Informationen, insbesondere relevant für ältere Generationen, die im Umgang mit dem Internet häufig noch etwas unsicher sind. Wissen schützt, das gilt im Online Banking ebenso wie in allen anderen Bereichen des Internets.

Ganz nach dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" versuchen Banken über bereitgestellte Infos, Kunden zur nötigen Aufmerksamkeit zu bewegen. Ein durchaus effizientes Tool, insbesondere da auch heute noch ein Großteil allen Bankbetrugs auf Fehlverhalten von Nutzern zurückzuführen ist.

Phishing - Wenn E-Mails zum Problem werden

In vielen Fällen kommunizieren auch Banken in der heutigen Zeit per E-Mail. Und genau diese Tatsache machen sich Betrüger besonders gerne zu Nutze. Sie versenden E-Mails im Namen der Bank, die den Originalen oftmals täuschend ähnlich sehen, und versuchen damit, Kunden zur Preisgabe von Kennwörtern oder Überweisung von Geldbeträgen zu bewegen.

In der Regel können Sie dabei auf der Webseite Ihrer Bank genaue Informationen darüber finden, wodurch authentische E-Mails erkennbar werden. Ein guter Anhaltspunkt ist in so gut wie allen Fällen die persönliche Ansprache. Handelt es sich um eine seriöse E-Mail, werden Sie als Kunde in der Regel auch immer mit Ihrem Namen angesprochen. Finden Sie eine Zuschrift, in der lediglich eine allgemeine Begrüßung wie "Sehr geehrter Kunde" verwendet wird, sollten Sie diese E-Mail mit höchster Vorsicht genießen und gegebenenfalls direkt Ihrer Bank melden.

Grundsätzlich gilt: Bei Unsicherheit oder einem mulmigen Bauchgefühl wenden Sie sich am besten direkt an Ihre Bank. Wichtig ist es allerdings, dafür nicht die Antwortfunktion der E-Mails zu verwenden, sondern die Bank separat zu kontaktieren.

Kundenservice und Notfallhotline

Sich jederzeit an die Bank wenden zu können, genau das ist ein weiterer Service der Banken zum Schutze der Kunden. Eine seriöse Bank kann von Ihnen jederzeit in Notfällen kontaktiert werden. Das inkludiert Sperrhotlines, mit der Sie in wenigen Momenten eine gestohlene oder verlorene Karte melden und sperren können und auch Rufnummern für andere Notfälle.

Zögern Sie nicht, diesen Service Ihrer Bank zu nutzen, um weitreichende Probleme zu verhindern. Beim Banking gilt immer, egal ob online oder nicht: Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Sicherheitsverfahren im Banking

Das wohl größte Element unter den Sicherheitsvorkehrungen, die eine Bank trifft, um Kunden vor möglichem Online Betrug zu schützen, sind integrierte technologische Sicherheitsverfahren, die den Zugriff von Dritten auf sensible Bankdaten unmöglich machen sollen.

Erster wichtiger Punkt: Der Passwortschutz

Dies ist Ihr Beitrag zu den Sicherheitsverfahren im Online Banking. Halten Sie Passwörter immer geheim und geben Sie diese niemals weiter. Wann immer Sie selbst ein Passwort wählen, stellen Sie sicher, möglichst zufallsbasierte Passwörter zu nutzen, die nicht erraten werden können und keine Informationen wie Geburtsdaten oder Namen beinhalten.

Außerdem sollten Passwörter idealerweise nur einmal verwendet werden, möglichst komplex sein und Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen beinhalten.

TAN-Pflicht

Inzwischen nicht mehr allein Verantwortung der Bank, sondern auch eine gesetzliche Regelung ist die Verwendung von TANs bei Online Transaktionen. Bei jeder Transaktion muss dabei ein Einmalcode verwendet werden, der vom Kunden zur Bestätigung einzugeben ist.

Diese TANs dürfen seit dem neuen Inkrafttreten der EU-Richtlinie 2019 nicht mehr in Papierform vorliegen, sondern müssen elektronisch generiert, oder mittels SMS oder Chip Verfahren erhalten werden.

Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung gibt es nicht nur im Online Banking (bei dem sie seit genannter Regelung übrigens Pflicht ist), sondern auch an den vielen anderen Stellen der Online Welt, in der sensible oder persönliche Daten im Spiel sind. Den Text der Richtlinie, die diese Zwei-Faktor-Authentifizierung auf EU-Ebene regelt, können Sie dabei übrigens selbstverständlich jederzeit online einsehen.

Um es hier in wenigen Worten zusammenzufassen: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung verlangt, dass sich der Nutzer, in unserem Beispiel der Kunde der Bank, über zwei voneinander unabhängige Wege (sogenannte Faktoren) ausweisen muss. Die Identität wird doppelt sichergestellt und Betrüger müssten zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Systeme überlisten, um sich in das System einzuklinken.

Im Beispiel des Online Bankings gehen viele Unternehmen auf eine doppelte Authentifizierung mittels Anmeldepasswort (Faktor 1) und TAN-Eingabe (Faktor 2) zurück. Wird die TAN elektronisch generiert, kann dabei allerdings nicht die gleiche App, in der man sich mittels Passwort als Faktor 1 angemeldet hat, verwendet werden, da die beiden Faktoren voneinander unabhängig sein müssen.

Es ist eindeutig: Bankunternehmen sind ebenso an der Sicherheit der eigenen Kunden interessiert, wie die Kunden selbst und versuchen dementsprechend, möglichst hohe und effektive Barrieren zu integrieren, um Online Betrüger fernzuhalten.

Doch sind diese Barrieren in der Regel auch nur so gut wie die Nutzer der Online Anwendungen selbst. Rein technisch bedingte Betrugsfälle, wie etwa Hacking, treten äußerst selten auf. Die Mehrheit der Probleme entsteht durch Fehler in der Nutzung der Systeme. Ihre Sicherheit liegt also tatsächlich hauptsächlich in Ihrer Hand.


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