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bestätigt. Dabei seien aber bei den derzeitigen Listen von E-Mail-Namen mit
den entsprechenden Passwörtern laut Google nur noch 2 Prozent aktiv.
Dieses würde bedeuten, dass rund 100.000 Nutzerkonten von dem Datendiebstahl
betroffen sind. Wie die Hacker an die Daten gekommen sind, ist dabei bislang unklar. Google
erklärt nur, dass es bei Google selbst keine Sicherheitslücken gibt.
Die betroffenen Konten hat Google nun laut eigenen Angaben geschützt.
Daher müssen die Inhaber ein neues Passwort einrichten. Auch überprüft Google,
ob es so wiederholten Fehlversuchen bei einem Kontozugriff kommt. Dann wird
das Konto automatisch gesperrt.
Zuletzt hatten russische Hacker im Internet 1,2 Milliarden Kundendaten
offeriert. Dieses hat eine US-Firma bei einem russischen Hackerkonto gefunden, in
welchem rund 1,2 Milliarden verschiedener Benutzer mit Benutzernahmen und
Passwörten zu finden waren
Insgesamt waren rund 4,5 Milliarden Datensätze entdeckt worden. Aber
nach der Entfernung von doppelten Einträgen sind dann immerhin noch
gigantische 1,2 Milliarden Datensätze von verschiedenen Benutzerkonten übrig
geblieben.
Mit den E-Mail-Adressen und den zugehörigen Passwörtern versuchen Kriminelle
oftmals mithilfe eines Botnetzes, sich in E-Mail-Accounts einzuloggen und diese für
den Versand von SPAM-Mails zu mißbrauchen. Es ist davon auszugehen, dass es
sich bei den gefundenen Adressen und Passwörtern sowohl um Zugangsdaten zu
E-Mail-Konten als auch um Zugangsdaten zu anderen Online-Accounts wie
Online-Shops, Internet-Foren oder Sozialen Netzwerken handelt.
Um die Sicherheit beim PC und Smartphone zu erhöhen, empfehlen wir daher
laufend unseren Lesern eine aktuelle Version von Sicherheits-Software zu installieren.
Erst zuletzt hatten wir hier einen ausführlichen
Artikel vom AV Test.
Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern wollen, erhalten bei uns auch eine grosse Übersicht an
Anti-Viren Programme,
sowie die Software von den Anbietern Bitdefender,
G Data
und die Software von Kaspersky
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