Google macht mit Buzz nun Twitter und Co Konkurrenz
• 10.02.10 Nachdem Twitter im vergangenem Jahr seine Nutzerzahl mehr als vervielfachen konnte, Schätzungungen gehen nun von 25 bis 30 Millionen Nutzern aus, tritt Google nun auch in die Fussstapfen der Kurznachrichten Dienste mit dem neuen Online-Dienst Buzz.
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Die Nutzer entscheiden dann bei Buzz, ob die Nachrichten öffentlich sind, oder nur von den privaten Freunden gelesen werden können. Damit ist ähnlich wie bei Twitter möglich, die Mitteilung nur an eine geschlossen Benutzergruppe zu verschicken.
Die Mitteilungen sind dabei dann wie normale E-Mail Nachrichten im Google Konto zu finden, nur ein kleines Buzz-Icon weisst dann den Betrachter auf den Unterschied hin. Ferner können dann Buzz-Neuigkeiten kommentiert werden oder "gemocht" werden.
Buzz gibt es auch in einer mobilen Version, wobei dann zusätzlich noch die verschickten Information mit dem Ort des Absenders verbunden wird. Dabei greift Buzz auf die GPS Daten des Handys zu und versucht den Standort zu ermitteln. Da es nun auch eine neue Version von Google Maps gibt, wird hier bei den Landkarten nach Wunsch auch alles aus dem Buzz-System eingeblendet, was es über den Standort an Mitteilungen gibt. Aktuell wird das iPhone und Android Handys unterstützt. Weitere Handy-Plattformen sind in Vorbereitung.
In den nächsten Tagen wird Buzz in den E-Mail Konten von Google freigeschaltet, zuvor gibt es aber schon für Interessenten weitere Infos im Internet unter buzz.google.com
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