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Grosse Koalition gibt Dobrindts Breitband-Ziel auf --Glasfaserausbau bis 2025

• 08.03.18 Das schnelle Internet ist bei weitem noch nicht bei allen Haushalten in Deutschland angekommen. Immerhin haben wir nun das Jahr 2018 und die Versprechen der alten Regierung sind alle hinfällig bzgl. schnellem Internet in den Haushalten. Nun haben wir wieder eine neue grosse Koalition. Daher wurde es nun wieder Zeit den Bürgern neue Versprechen zu machen. So will
die neue, grosse Koalition den Breitbandausbau bis 2025 mit Glasfaser unterstützen, allerdings mal wieder mit zu wenig Geld. Wer dann das dann noch glaubt, hat wohl ein "Erfahrungsdefizit".

Grosse Koalition plant Breitbandausbau bis Jahr 2025 mit Glasfaser

Deutschland vor der Herausforderung, durch flächendeckende Gigabitnetze die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe in der digitalen Welt zu schaffen.

Auch hat der Breko-Verband viele Bedenken. Statt einer "Flutung" des Marktes mit Fördermitteln in Höhe von 10 bis 12 Milliarden Euro bis 2021 sollte vielmehr der eigenwirtschaftliche Ausbau mit Glasfaser bis in die Gebäude

gefördert werden.

Glasfaserausbau ermöglicht derzeit das schnellste Internet -Bild: Telekom

Braun kündigt "neue Förderstrategie" an

So gibt es nun von der neuen GroKO Kritik Dobrindts Breitband-Strategie, wo auch Kupferleitungen gefördert worden sind. So hatte die Telekom die alten Leitungen einfach nur technisch auf den neuesten Stand der Technik durch Vectoring und Super-Vectoring gebracht.

Die GroKo verabschiedet sich jetzt von dieser Strategie. "Wir fördern in Zukunft nur noch Glasfaser. Die Sorge, dass wir Kupferkabel fördern, dass wir Vectoring finanzieren mit staatlichen Mitteln . das tun wir nicht", sagt der künftige Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) zu heute.de. Dieses ist dann auch eine Abkehr der alten Förderstrategie, so der künftige Kanzleramtschef weiter.

Kooperationen beim flächendeckenden Glasfaserausbau in Stadt und Land

So fordern nun Breko, Buglas, der Deutsche Landkreistag und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) mehr Kooperationen für die Zukunft beim Glasfaserausbau Dabei steht der Ausbau reiner Glasfaseranschlüsse bis in alle Gebäude Deutschlands im Wege von Kooperationen im Vordergrund. Im Rahmen solcher Modelle gewähren sich Anbieter fairen und transparenten Zugang zu ihren Netzen.

Weiterhin bedarf es dabei eine Regulierung durch die Bundesnetzagentur. Nach Auffassung der Verbände muss dem Regulierer die "Schiedsrichterrolle" zukommen, sofern Verhandlungen scheitern oder verweigert werden. Die Verbände wollen daher für die Zukunft entsprechende Spielregeln für den künftigen Glasfasermarkt. Auf diese Weise wird Investitionssicherheit für die Wettbewerber als maßgebliche Treiber des Glasfaserausbaus in Deutschland geschaffen und damit der flächendeckende Glasfaserausbau in Deutschland weiter vorangetrieben.

Auch Landkreise, die in schwer zu erschließenden ländlichen Räumen eigene Infrastrukturen errichten und den Netzbetreibern wettbewerblich zur Verfügung stellen, setzen auf Glasfaseranschlüsse. Nur diese ermöglicht gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen für Bürger und Unternehmen in Stadt und Land.

Bei der letzten Frequenz Auktion wurden auch die 700 und 800 MHz Mobilfunkfrequenzen versteigert. Mit dem geplanten Standard LTE-Advanced, auch 5G Technologie genannt, sind dann immerhin mehrere Gbit/s auf dem Lande möglich.

Die Frequenzen im 700-Megahertz-Bereich werden bislang für terrestrisches Fernsehen genutzt. Durch die Umstellung auf DVB-T2 werden diese frei und können für mobiles Breitband genutzt werden. Die Netzbetreiber können mit den freiwerdenden Frequenzen bei relativ wenigen Funkstationen schnelles Internet auch in bisher wenig erschlossene Regionen bringen.

Nach der Versteigerung müssen die Netzbetreiber dafür sorgen, dass innerhalb von drei Jahren deutschlandweit 98 Prozent der Haushalte mit mobilem Breitband versorgt sind. Je Bundesland soll eine Mindestabdeckung von 97 Prozent gewährleistet werden.

Die Freigabe der Frequenzen sollte nach Ansicht des Branchenverbandes Bitkom allerdings schon deutlich vor dem Jahr 2018 erfolgen. Immerhin hatte der Bund angekündigt, dass bis zum Jahr 2018 Breitbandgeschwindigkeiten von mindestens 50 Mbit pro Sekunde flächendeckend verfügbar sein sollen. Mit diesem Versprechen hinkt der Bund schon absehbar hinter seinem Zeitrahmen hinterher.

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