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Studentenleben: Mobile Studenten Internet-Tarife und Smart Home Nutzung fürs Energiesparen

• 13.04.17 Das Internet wird immer mobiler mit den Smartphones. Dabei gibt es immer mehr Apps, die auch die Steuerung von elektronischen Geräten Zuhause übernehmen. Durch die Smart Home Nutzung von unterwegs aus, können dann gleich schon viele Dinge gesteuert werden, ohne dass man vor Ort anwesend sein muss. Damit die Fernbedienung von unterwegs aber auch nicht zu teuer wird, braucht man den passenden mobilen Internet-Tarif. Dabei gibt es dann auch gleich noch viele Preisnachlässe und Rabatte für Studenten. Immerhin kann man als Student so bequem auch seine Strom- und Heizungskosten senken, wenn man Zugriff von unterwegs hat.

Online Rabatte für Studenten bei der mobilen Internetnutzung

Damit man sich im Internet sicher bewegen kann, kann man als Student über die vielen Online-Rabatte und Preisnachlässen bei den Mobilfunkprovidern und diversen Handydiscountern informieren. Ferner gibt es auch jede Menge Online-Portale, welche laufend neue Tarifaktionen promoten und dabei auch die besten Tarife für die Studenten anzeigen. Somit spart man sich die mitunter zeitaufwendige Suche nach den besten Studenten-Tarifen.

So kann man mittlerweile bei der Suche nach den besten Studententarife

viele Online-Portale befragen. Dabei gibt es dann auch gleich viele Infos, wie man sich am besten in einer Studenten-WG den Festnetzanschluss mit den anderen Studenten teilt.

Bei der Auswahl des richtigen Smartphone Tarifes sollte man sein Nutzerverhalten in den Vergangenheit heranziehen. In der Regel gilt ein Telefonverhalten bis 100 Minuten als Wenigtelefonierer, danach sollte man einen Tarif mit mehr Freiminuten oder gleich einen Tarif mit einer Handy-Flatrate wählen. Bei einer Flatrate muss man nicht mehr die Telefon-Minuten zählen und braucht sich auch keine Sorgen, um eine hohe Telefonrechnung mehr machen.

Erfreulicherweise sind im Rahmen der Preiskämpfe unter den Handydiscountern hier auch schon die Tarife mit einer Handy-Flatrate deutlich unter 15 Euro gefallen.

Die Smartphones brauchen immer
den passenden Tarif -Bild: Apple

SMS nutzung sinkt drastisch

Seitdem die Smartphone Nutzer auch ihre Mitteilungen über kostenlose bzw günstige Apps verschicken können, erlebt die zuvor beliebte SMS in Deutschland einen erheblichen Einbruch. So ist der Versand der SMS schon laut dem Branchenverband Bitkom immer mehr auf dem Rückzug. Ob man dann noch eine SMS-Flatrate braucht, sollte man genau abwägen.

Immerhin bietet WhatsApp und Co schon die kostenlose Möglichkeit auch mit anderen Nutzern bei Textnachrichten zu kommunizieren. Weitere beliebte soziale Dienste wie Facebook und Twitter haben dann auch schon integrierte Nachrichten Funktion bei den Apps und Desktop Anwendungen.

Allerdings gibt es mittlerweile in diesem Jahr schon jede Menge Smartphone Tarife mit einer SMS-Flatrate inklusive, die auch weniger als 10 Euro im Monat kosten.

Prepaid-Tarife eignen sich für preisbewußte Anwender

Neben den Postpaid Tarifen mit einer monatlichen Laufzeit und einer Laufzeit von 24 Monaten, sind die Prepaid Tarife immer noch sehr beliebt. So unterscheidet man bei den Handytarifen grundsätzlich in Prepaid- und Postpaid-Tarife. Die Prepaid-Tarife kommen ohne eine Rechnungsstellung am Ende des Monats aus und müssen im Vorfeld aufgeladen werden.

Hier kann man durch das Prepaid-Verhalten nicht in eine Kostenfalle tappen. Daher sind Prepaid Tarife immer sehr beliebt und durch die monatliche Laufzeit kann man sehr schnell in einen neuen Aktionstarif, der auf dem Mobilfunkmarkt mitunter auftaucht, wechseln.

Smartphone Apps helfen bei der Wohnungssuche

Bevor die Studenten allerdings an eine Wohnung bzw. an ein Zimmer in einer WG kommen können, muss man sich oftmals in einer fremden Stadt erst orientieren. Dabei sind dann oft die Kommilitonen (Mit-Studenten) hilfreich, aber es gibt auch jede Menge Apps, die einem Fremden in einer neuen Stadt helfen.

Bevor man also in einer fremden Stadt seßhaft wird, kann man sich mit entsprechende Apps rüsten. Eine sehr beliebte Smartphone App für die Wohnungssuche in einer fremden Stadt ist "Immobilienscout24". Dabei gibt es die App Immobilienscout24 sowohl für Android- und auch für iOS-Geräte.

Mit der App von Immobilienscout24 kann man sich Objekte aussuchen, einen Merkzettel anlegen, die Suche speichern lassen und auch Anzeigen aufgeben. Ferner kann man via Apps die Anzeigen verwalten und als Nutzer erhält man auf Wunsch passende Angebote sowie Tipps zur Wohnungssuche und dem Umzug per Email zugeschickt.

Filter helfen dabei den Ort, den Kreis sowie Stadtteile einzugrenzen Außerdem kann man auswählen, um was für ein Objekt es sich handeln soll. Damit die Kosten als Student nicht explodieren, kann man eine Grenze bei der Kaltmiete setzen und die Zimmeranzahl auswählen. Ferner lässt sich auch die Wohnfläche bestimmen und in den erweiterten Einstellungen kann man sogar das gewünschte Baujahr und weitere besondere Merkmale bestimmen.

Damit man auch gleich eine Vorstellung von der Lage der neuen Wohnung bekommt, kann man in die Kartenansicht wechseln, sofern der Vermieter oder Verkäufer die Adresse schon vorab in im Online-Portal hinterlegt haben.

Studentenleben ist teuer

Leider sind die Mietpreise für Studenten in vielen Städten schon unbezahlbar geworden. Wenn man nicht in ein subventioniertes Wohnheim (leider haben Studenten-Wohnheime eine lange Warteliste), wird man sich wohl auf der Suche nach einer Studenten WG machen.

Mittlerweile sind in München, Berlin und Heidelberg etc. laut den Umfragen die Mietpreise deutlich nach oben geschossen. Und eine Besserung ist aufgrund des knappen Wohnraumes nicht in Sicht.

So liegen die Preiserhöhungen laut den Experten weit über der allgemeinen Teuerungsrate, wie aus einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hervorgeht. Dabei ist die teuerste Stadt für den akademischen Nachwuchs München, wo eine durchschnittliche Studentenbleibe im zweiten Halbjahr 2016 bereits über 17 Euro pro Quadratmeter kostete.

Powerline mit Smart-Home-Funktion -Bild: AVM

Smart Home Steuerung für Heizung

Leider sind in den letzten Jahren auch die Preise für Strom und Heizung nach oben geschossen. Wenn man aber als Student sparen will, kann man schon in seiner Mietwohnung Smart Home Technik installieren. Die einfachsten Möglichkeiten fangen dann beim Regeln der Heizkörper durch entsprechende Thermostate an.

Die einfachste Möglichkeit der Smart Home Technik bietet der Fritz!Boxen Hersteller AVM schon an. So kann man mit Hilfe der FRITZ!Box und FRITZ!DECT 300 seine Heizkörper auch von unterwegs steuern. Wenn so zum Beispiel die Party beim Kommilitonen länger dauert, kann man schnell von unterwegs die Heizkörper Zuhause auf Sparmodus setzen. Die Smarten Heizkörperregler erkennen sogar, wenn ein Fenster geöffnet wird. Dann wird das Ventil für einen zuvor festgelegten Zeitraum geschlossen und spart damit zusätzlich Kosten.

Smart Home Steuerung für den Stromverbrauch

Ferner gibt es auch eine intelligente Steckdose FRITZ!DECT 200 sowie dem FRITZ!Powerline 546E. Damit bindet man elektrische Geräte ins Heimnetz ein und informiert sich jederzeit über den Verbrauch. So kann man als Student auch schnell von unterwegs checken, ob vielleicht der Fernseher noch an ist.

Dabei werden die Steckdosen über eine sichere DECT-Verbindung ins Heimnetz eingebunden. Der Verbrauch daran angeschlossener Geräte lässt sich schnell und einfach über die Oberfläche der FRITZ!Box einsehen oder per Push-Mail an mobile Geräte senden.

Fazit

Das Studentenleben ist leider in den letzten Jahren nicht billiger geworden. Dabei sind die grossen Preistreiber die Mietkosten nach den Stromkosten und Heizungskosten geworden. Erfreulicherweise sind in den letzten Jahren die Tarife für die mobile Internet-Nutzung immer weiter nach unten gefallen. Die Telefon- und Daten-Flatrates ermöglichen dann auch schon eine permanente Kommunikation mit den Eltern und Freunden. Durch die neue Smart Home Technik kann man dann immer noch weiter die Nebenkosten im Monat senken, so dass man dann vielleicht die neue Freundin in der neuen Stadt zum Essen einladen kann.



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