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Tipps für Internet-Tarife bei der modernen Online-Zeiterfassung

• 12.06.18 Die Online Zeiterfassung hilft mittlerweile bei vielen Projekten. So kann man sofort von unterwegs aus sehen, welche Termine noch anstehen und mitunter mit seinen Arbeitskollegen noch schnell absprachen treffen und eine weitere Vorgehensweise und weitere Terminierung treffen. Dazu reicht mittlerweile schon ein effektives Smartphone mit einem guten Display aus oder man
nutzt gleich einen Tablet PC mit einer schnellen Internetanbindung. Dabei sind die Tarife besonders im ländlichen Raum zu beachten, da dort zum Beispiel nicht überall schnelles Internet via LTE vorzufinden ist.

Online Zeiterfassung hilft beim Projektmanagement

Beim modernen Projektmanagement muss man die Projektdauer und Termine immer im Auge behalten. So ist eine Online-Lösung, wie diese zum Beispiel im Internet unter jephi.de verfügbar ist, sehr bequem um seine Termine und entsprechende Zeitabläufe im Auge zu behalten. Ferner kann damit der Inhalt, der Umfang und die Qualität der Projektergebnisse deutlich durch eine Termin-Fokussierung gesteigert werden.

Schnelle Online Zeiterfassung im Internet via Tablet PC und Co.
-Bild: jephi.de

Dabei ist es oft auch schon man nötig, um den Termin einzuhalten, das Überstunden geleistet werden oder zusätzliches Personal muss zeitnah beschäftigt werden. Als Projektleiter hat man damit immer alle verwendete Ressourcen zur Verfügung und kann weitere Planungen vornehmen. Mitunter ist auch schnell zu sehen, das bei einem gedeckelten Projekt die Kosten doch zu rasant fortlaufen. So kann man durch eine zeitnahe Online-Zeiterfassung hier schnell eingreifen, damit die Mitarbeiter delegiert werden können.

Online-Zeiterfassung und Nutzung braucht schnelles Internet

Mittlerweile gehören die Smartphones und Tablet PCs immer mehr zu unserem Alltag. Dabei wollen viele Internet-Nutzer nicht in eine Kostenfalle tappen und bevorzugen gerne Prepaid Tarife. Diese Tarife haben keine Laufzeit und können bei den diversen Projekten auch schnell gebucht und wieder gekündigt werden. Dieses ist bei der Online-Zeiterfassung schon mal ein gutes Kriterium.

Genaue Analyse des Nutzerverhaltens sollte über die Tarifbausteine entscheiden

Zunächst einmal ist es hilfreich zu wissen, aus welchen einzelnen Bausteinen und Bestandteilen sich ein Handytarif normalerweise zusammensetzt. Der Fokus bei der Online-Zeiterfassung liegt dann sicherlich bei der grossen und schnellen Datennutzung. Auch will man durchaus auf dem Lande eine gute Verbindung haben. Damit kommen nur die LTE Tarife von der Telekom und Vodafone in Betracht. Laut den diversen Test, mitunter von der Zeitschrift connect, hat das O2 LTE Netz noch auf dem Lande schlecht abgeschnitten.

Viele Mobilfunktarife offerieren dem Kunden Inklusivminuten, wobei jede weitere Minute einen bestimmten Cent-Preis zusätzlich kostet. Wiederum andere Tarife, die vorwiegend auf das Surfen optimiert worden sind, bieten gar keine Inklusivminuten, sodass Gespräche immer anhand des festgesetzten Minutenpreises zu bezahlen sind.

Nahezu alle Anbieter haben Internetflatrates im Programm, wobei lediglich das Highspeed-Datenvolumen unterschiedlich ausfällt. Ist dieses erreicht, findet eine Drosselung der Geschwindigkeit für den Rest des Monats statt. Unangenehm bei den Kosten kann aber eine sogenannte Datenautomatik sein, die beim überschreiten des monatlichen Datenvolumen aktiv wird. Hier wird nochmal Datenvolumen für ein paar Euro nachbucht. Vorteilhaft ist es, wenn solch eine Datenautomatik abschaltbar ist.

Prepaid Tarife eignen sich optimal bei der Online-Zeiterfassung -Bild: jephi.de

Prepaid-Tarife eignen sich für preisbewußte Anwender

Abgesehen von den Leistungen, die die Provider bei den unterschiedlichen Tarifen zur Verfügung stellen, unterscheiden sich diese auch maßgeblich durch ihre Abrechnungspolitik. So unterscheidet man bei den Handytarifen grundsätzlich in Prepaid- und Postpaid-Tarife. Dabei gibt es dann auch schon im Internet eine grosse Übersicht von Prepaid Tarife im Vergleich bei uns in der Übersicht.

Die Prepaid Tarife kommen immer ohne eine Rechnungsstellung am Ende des Monats aus und müssen im Vorfeld aufgeladen werden. Dies kann je nach Anbieter auf unterschiedliche Wege geschehen. So kann man mittlerweile die Prepaid Karte über eine App, durch eine Aufladekarte, durch einen Bankautomat oder durch eine automatische Abbuchung eines vorher definierten Betrages Aufladen.

Eine sehr beliebte Art der Aufladung ist die über die entsprechende App. Hier kann einfach der gewünschte Betrag eingegeben werden und sodann mit einer der vielfältigen Zahlungsoptionen liquidiert werden. Die Aufladung über das Internet funktioniert nahezu identisch.

Die sogenannten Aufladekarten hingegen sind unter anderem an Tankstellen und Kiosken erhältlich. Nachdem der Code auf der Karte freigerubbelt wurde, kann auch hier eine wenig umständliche Aufladung erfolgen. Der Vorteil bei den Aufladekarten ist die Anonymität des Kunden beim Prepaid Tarif.

Das Aufladung am Bankautomaten wird auch immer öfters angeboten. Dies offerieren zwar nicht alle Banken, aber sofern das Kreditinstitut den Service im Programm hat, kann eine Aufladung ganz einfach am Terminal erledigt werden. Prepaid-Tarife eignen sich ganz hervorragend für die Nutzung von Kindern, weil sie eine relativ einfache Kostenkontrolle durch die Eltern ermöglichen. Ist das Guthaben verbraucht, werden die Leistungen des Providers eingestellt und es muss eine Aufladung erfolgen. Auf diese Art und Weise sind Kinder nicht nur vor extrem teuren Verträgen mit langer Laufzeit geschützt, sondern lernen auch einen erstrebenswerten Umgang mit Geld und dem Internet.

Postpaid-Tarife sind komfortabel aber nicht immer günstig

Aufgrund der langen Laufzeiten von 24 Monaten bei den Postpaid Tarifen ist die Verwendung von Postpaid Tarifen bei der Online-Zeiterfassung nicht immer ratsam. Es sei denn, die Projektdauer ist wirklich auf einen Zeitraum von 2 Jahren oder mehr datiert.

Kunden von Postpaid-Anbietern erhalten am Ende des Monats eine Rechnung, wobei der Betrag sodann vom hinterlegten Konto eingezogen wird. Was die Laufzeit und die monatlichen Kosten der Tarife anbelangt, ergeben sich erhebliche Unterschiede. Viele Postpaid-Tarife haben eine Laufzeit von zwei Jahren, wiederum andere ermöglichen sogar eine monatliche Kündbarkeit. Besonders günstige Verträge gibt es schon für deutlich unter zehn Euro, besonders teure Kosten sogar über 50 Euro.



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