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Tipps und Übersicht für die besten Allnet-Flat Tarife

• 14.02.19 Die grossen Anbieter wie Telekom, O2 und Vodafone und auch viele Handydiscounter wie Drillisch und Klarmobil bieten immer mehr Datenvolumen zu ihren Smartphone Tarifen an. Dabei hat sich der Trend zu den Allnet-Flat Tarifen verstärkt. Immerhin kann man bei einer Allnet-Flat sorglos in alle deutsche Netze telefonieren und Surfen. Ferner ist oftmals
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auch eine SMS-Flatrate inklusive, so dass man auch hier einen Kostenschutz hat. Daher geben wir gerne Tipps und eine Übersicht für den Tarif-Dschungel bei den Allnet-Flat Tarifen.

Trends bei den Allnet-Flat Tarifen

Aktuell geht der Trend zu immer mehr Datenvolumen bei den Allnet-Flat Tarifen hin. So waren es vor 2 Jahren noch 1 bis 2 Gigabyte an Datenvolumen, welche die Verbraucher für wenig Geld buchen konnten. Mittlerweile kann man schon für unter 30 Euro im Monat ein Datenvolumen im zweistelligen Bereich ordern. Dabei zeichnet sich auch immer mehr die Nutzung von LTE Tarifen ab. Hier kann man dann schon einen Top-Speed von bis zu 500 Mbit/s wie beim Vodafone Netz in
einigen wenigen Städten verzeichnen. Im O2 Netz liegt der maximale LTE Speed bei 225 Mbit/s, bei der Telekom sind es 300 Mbit/s.

Smartphones brauchen immer
den passenden Tarif -Bild: Apple

Online Rabatte und Aktionen sorgen für günstige Smartphone Tarife

Bei der Auswahl des richtigen Smartphone Tarifs sollte man auch sein Nutzerverhalten in den Vergangenheit heranziehen. In der Regel gilt ein Telefonverhalten bis 100 Minuten als Wenigtelefonierer, danach sollte man einen Tarif mit mehr Freiminuten oder gleich einen Tarif mit einer Handy-Flatrate wählen. Bei einer Telefon-Flatrate muss man nicht mehr die Telefon-Minuten zählen und braucht sich auch keine Sorgen, um eine hohe Telefonrechnung mehr machen.

Erfreulicherweise sind im Rahmen der Preiskämpfe unter den Handydiscountern hier auch schon die Tarife mit einer Handy-Flatrate deutlich unter 10 Euro gefallen. Dabei sollte man durchaus mehrere Online Portale bei einem der Allnet Flat Vergleich heranziehen. So kann man sicher sein, keine laufende Tarifaktion zu verpassen.

SMS Nutzung sinkt drastisch

Seitdem die Smartphone Nutzer auch ihre Mitteilungen über kostenlose bzw günstige Apps verschicken können, erlebt die zuvor beliebte SMS in Deutschland einen erheblichen Einbruch. So ist der Versand der SMS schon laut dem Branchenverband Bitkom immer mehr auf dem Rückzug. Dieses stellte der Branchenverband schon anläßlich des 25. Geburtstages der SMS fest. Ob man dann noch eine SMS-Flatrate braucht, sollte man genau abwägen.

Immerhin bietet WhatsApp und Co schon die kostenlose Möglichkeit auch mit anderen Nutzern bei Textnachrichten zu kommunizieren. Weitere beliebte soziale Dienste wie Facebook und Twitter haben dann auch schon integrierte Nachrichten Funktion bei den Apps und Desktop Anwendungen.

Allerdings gibt es mittlerweile in diesem Jahr schon jede Menge Smartphone Tarife mit einer SMS-Flatrate inklusive, die auch weniger als 10 Euro im Monat kosten.

Prepaid-Tarife eignen sich für preisbewußte Anwender

Neben den Postpaid Tarifen mit einer monatlichen Laufzeit und einer Laufzeit von 24 Monaten, sind die Prepaid Tarife immer noch sehr beliebt. So unterscheidet man bei den Handytarifen grundsätzlich in Prepaid- und Postpaid-Tarife. Die Prepaid-Tarife kommen ohne eine Rechnungsstellung am Ende des Monats aus und müssen im Vorfeld aufgeladen werden.

Hier kann man durch das Prepaid-Verhalten nicht in eine Kostenfalle tappen. Daher sind Prepaid Tarife immer sehr beliebt und durch die monatliche Laufzeit kann man sehr schnell in einen neuen Aktionstarif, der auf dem Mobilfunkmarkt mitunter auftaucht, wechseln.

Smartphone Tarife sind beliebt
Moderne Smartphones brauchen gute Smartphone Tarife
-Bild: © PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Tipp: Immer mehr Datenvolumen wird laut den Experten gebraucht

Das Datenvolumen durch die Smartphone Nutzung ist im Laufe der Jahre immer mehr gestiegen. Dieses erfolgt aufgrund der Digitalisierung laut der Bundesnetzagentur und dem letztem Jahresbericht. So wurden im Jahr 2017 etwa 33 Mrd. GB Daten über Festnetze übertragen. Das ist eine Steigerung von ca. 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Über Mobilfunknetze wurden ca. 1,4 Mrd. GB übertragen, im Jahr 2016 waren es noch 918 Mio. GB. Dieses ist eine Steigerung um 52 Prozent. Der nächste Jahresbericht der Bundesnetzagentur erscheint dann im kommenden Sommer 2019.

Gleichzeitig sinkt im Zuge der Verbreitung von Messenger Diensten wie WhatsApp die Zahl der in Deutschland versendeten SMS. Im Jahr 2015 wurden etwa 16,6 Mrd. SMS versandt, im Jahr 2017 waren es etwa 10,4 Mrd. SMS. Der Höhepunkt lag dann mit dem 2012 bei fast 60 Mrd. SMS.

Trend beim Gesprächsvolumen ist langsam rückläufig

Auch das Gesamtvolumen der abgehenden Gesprächsminuten ist im Festnetz im Jahr 2017 mit 120 Mrd. Minuten und 131 Mrd. Minuten im Jahr 2017 rückläufig. Im Mobilfunknetz ist der Trend nicht so stark. Im Jahr 2017 wurden 115 Mrd. Minuten vertelefoniert, im Jahr 2016 waren es 116 Mrd. Minuten.

LTE Speed in den D-Netzen ist immer noch teuer

Wenn man dann noch die neuen Vodafone Tarife mit bis zu 500 Mbit/s haben will, wird man aber dann auch leider sehr tief in den Geldbeutel greifen müssen, da hier die Grundgebühren doch sehr hoch sind. Auch das Telekom LTE Netz ist preislich sehr hoch angesetzt. Billiger ist es derzeit Tarife im O2 Netz zu wählen. Dabei kann man direkt bei O2 mit bis zu 225 Mbit/s surfen, aber noch billiger sind die Tarife der Discounter Marken von Drillisch wie DeutschlandSIM und Smartmobile, welche auch ihre Tarife im O2 Netz anbieten.

Neu sind nun die LTE 50 Tarife von Anbietern wie Klarmobil, otelo und congstar hinzugekommen. Dabei werden die Tarife im LTE Netz des jeweiligen Partners realisiert, aber der maximale Speed ist auf 50 Mbit/s begrenzt. So kann man dabei als Verbraucher deutlich sparen, denn die originalen LTE Tarife kosten leider immer noch ein vielfaches.

Zusatzkosten und versteckte Kosten

Bei Vertragsabschluss sollte auch genau auf den Text im Kleingedruckten geachtet werden. Eventuell verlangt der Anbieter eine gewisse jährliche Servicepauschale und auch einmalige Bereitstellungsgebühren verteuern den Vertrag. Auch Zusatzleistungen wie die Rufnummernmitnahme wird sehr gerne von einem neuen Provider in Rechnung gestellt. Die Option auf Mehrwertnummern sowie der Abschluss von Abos sollte bereits bei Vertragsabschluss deaktiviert werden, um nicht in eine unerwünschte Kostenfalle zu tappen.

Wird ein Smartphone gemeinsam mit einem Tarif erworben, sollte als nächstes der Kauf einer Schutzhülle auf der To-Do Liste stehen. Schließlich bindet man sich meist 24 Monate an einen Anbieter, um im Gegenzug ein Endgerät günstiger zu bekommen. Wird das Smartphone während dieser Zeit beschädigt, kommt ein Ersatzgerät meist sehr teuer. Falls es sich um einen Garantieanspruch handeln sollte, muss der Provider natürlich für einen Austausch des Endgeräts sorgen. Schäden durch Stürze, Wasser oder sogar Diebstahl fallen allerdings nicht in die Garantie. Wer sein Handy zerstört, steht sehr schnell mit einem teuren Tarif ohne Endgerät da.

Einschränkungen eines Smartphones mit Vertrag

Auch wenn so genannte SIM-Locks immer seltener werden, existieren diese noch immer am Markt. Dies betrifft meist Geräte, welche gemeinsam mit einem Vertrag erworben werden. Der SIM-Lock verhindert das Einsetzen einer SIM-Karte eines anderen Anbieters. Vor allem bei Android-Smartphones sind sogenannte Branding bei den Providern sehr beliebt. Hierbei wird das Betriebssystem auf dem Smartphone geringfügig abgeändert, um dieses mit Logos des Anbieters zu versehen. Aber auch andere Einschränkungen könnten hierdurch entstehen.

Laufzeitverträge mit Handys helfen beim Sparen

Die großen Mobilfunkanbieter, wie die Telekom, Vodafone und O2, haben es in den vergangen Jahren vorgemacht, wie man Top-Smartphones für wenig Geld an die Kunden bringt und dabei auch noch Gewinne macht. So subventionieren die Mobilfunkprovider die teuren Smartphones mit den dann nicht ganz so billigen Smartphone Tarifen. Die grossen Provider bieten zum Beispiel Top-Smartphones mit einem relativ, kleinem Kaufpreis zum Neupreis an, bei dann aber hohen, monatlichen Grundgebühren.

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