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Vodafone mit ECO-Sim: Vodafones SIM-Karten kommen aus recyceltem Kunststoff

• 21.10.21 Bei Vodafone wurde auch während der Corona Pandemie fleißig an neuen 5G Mobilfunkstandorten gearbeitet. So wurden zuletzt in Frankfurt am Main weitere 150 5G-Antennen aktiviert. Aber beim Umweltschutz geht es auch voran. So führt Vodafone nun eine SIM-Karte aus recyceltem Kunststoff ein. Immerhin spart man so mit 9,3 Millionen Eco-SIM-Karten nächstes Jahr in Deutschland fast 19 Tonnen Plastik ein.

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Vodafone mit ECO-Sim: Vodafones SIM-Karten kommen aus recyceltem Kunststoff

Bisher wurden bei Vodafone SIM-Karten aus Neukunststoff hergestellt. Jetzt kommt die Eco-SIM aus recyceltem Kunststoff und spart so jährlich 320 Tonnen Kunststoff ein. Die bereits 2020 halbierten SIM-Kartenhalter werden ab jetzt zusätzlich aus recyceltem Kunststoff hergestellt.

Vodafone mit ECO-Sim: Vodafones SIM-Karten kommen aus recyceltem Kunststoff
Vodafone mit ECO-Sim: Vodafones SIM-Karten kommen aus recyceltem Kunststoff -Bild: Vodafone

Damit vermeidet das Unternehmen zusätzlich zu den 340 Tonnen jetzt konzernweit weitere 320 Tonnen Kunststoff jährlich. Allein in Deutschland werden im kommenden Geschäftsjahr schrittweise 9,3 Millionen Eco-SIM-Karten im Vodafone-Netz funken. Neben Deutschland führen elf weitere europäische Landesgesellschaften von Vodafone die Eco-SIM ein, zusätzlich zu Ägypten, der Türkei und Südafrika.

Bei Vodafone will man bis zum Jahr 2025 klimaneutral sein. Laut dem Anbieter konnte man den CO2-Fußabdruck in den letzten 12 Monaten um 92 Prozent verkleinern.

Weltweit gibt es 8,15 Milliarden SIM-Karten

Wenn die weltweit 8,15 Milliarden SIM-Karten aus recyceltem Kunststoff wären, könnte die grüne SIM-Karten-Schlange fast 9 Mal die Erde umrunden. Noch besser als recycelter Kunststoff ist kein Kunststoff. Aus diesem Grund hat Vodafone bereits 2018 die eSIM-Karte eingeführt. Eine eSIM ist ein kleiner Chip, der fest im Gerät verbaut ist und komplett ohne Kunststoff auskommt.

Inzwischen sind circa 30 Prozent der Mobiltelefone, Tablets, Smartwatches & Co. eSIM-kompatibel. Mit wachsender Anzahl kompatibler Geräte entscheiden sich immer mehr Kunden für die plastikfreie Alternative.

Vodafone 5G Netz: Vodafone mit erster 5G Litfaßsäule in Düsseldorf

In Düsseldorf gibt es nun die erste 5G Litfaßsäule, welche in Zukunft Passantinnen und Passanten mit dem schnellem 5G-Mobilfunk versorgt. Die erste 5G-Litfaßsäule versorgt einen Umkreis von 400 Metern mit dem modernsten 5G-Netz Europas.

Deutschlands erste 5G-Litfaßsäule steht nun in Düsseldorf. Weitere 150 Säulen sollen in den nächsten Jahren in der Landeshauptstadt dazukommen und für besseren Empfang und höhere Netz-Stabilität auf besonders belebten Straßen und Plätzen sorgen.

Vodafone 5G Netz: Vodafone mit erster 5G Litfasssäule in Düsseldorf
Vodafone 5G Netz: Vodafone mit erster 5G Litfaßsäule in Düsseldorf -Bild: Vodafone

Möglich gemacht wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit der Stadt Düsseldorf, Vodafone Deutschland, den Stadtwerken Düsseldorf, Düsseldorf Marketing und Ilg Außenwerbung. Die drei 5G-Antennen und die gesamte Technik, die bei herkömmlichen Mobilfunk-Standorten an großen Masten montiert ist, sind in das Basilika-förmige Dach und den Betonkörper der 4,79 Meter hohen und 1,62 Meter breiten Litfaßsäule eingebaut.

Die 5G-Litfaßsäule versorgt Umkreise von 400 Metern

Die Stadtwerke-Tochter Netzgesellschaft Düsseldorf brachte die Technik ans Stromnetz. Dabei wurden zehn Meter Stromkabel bis zur Säule verlegt, um die 5G-Technologie funktionsfähig zu machen. Im selben Schritt haben die Partner die 5G-Litfaßsäule ans Glasfasernetz angebunden. Wie jeder andere reguläre Mobilfunk-Standort in Deutschland, hat auch die neue Vodafone 5G-Litfaßsäule eine Standort-Bescheinigung von der Bundesnetzagentur erhalten, um deren sicheren Betrieb nachzuweisen. Die drei 5G-Antennen, die in Kooperation mit Ericsson aufgebaut wurden, bedienen einen Radius von etwa 400 Metern rund um die Litfaßsäule mit schnellem Netz.

Für Nutzer sind hier ab sofort Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde und minimale Reaktionszeiten von weniger als 10 Millisekunden möglich. Denn Vodafone hat die 5G-Litfaßsäule mit der komplett eigenständigen 5G-Standalone Technologie ausgestattet.

Vodafone 5G Netz: Umwidmung der 3G- (UMTS-) Frequenzen abgeschlossen

Dabei liegen die Leistungssteigerung bei der Internet-Geschwindigkeit nach ersten Messungen im Vodafone LTE-Netz zwischen 15-20 Prozent durch die 3G/UMTS Abschaltung.

Vodafone 5G Netz: Umwidmung der 3G- (UMTS-) Frequenzen abgeschlossen
Vodafone 5G Netz: Umwidmung der 3G- (UMTS-)
Frequenzen abgeschlossen -Bild: Vodafone

Spitzenreiter ist das LTE-Netz in Regensburg mit einer Leistungssteigerung von über 27 Prozent. Es folgen Hildesheim mit 26 Prozent und München mit 24 Prozent. Auch in Städten wie Augsburg, Braunschweig, Erfurt, Fürth, Ingolstadt, Oldenburg oder Würzburg ist das Surftempo im Schnitt um mehr als 20 Prozent im LTE-Netz gestiegen. In vielen anderen Städten wie beispielsweise Hannover, Heilbronn, Frankfurt oder Berlin hat sich die Internet-Geschwindigkeit im Schnitt um über zehn Prozent verbessert. Gerade zu Spitzenzeiten, wenn viele mobil im Netz unterwegs sind, ist der Tempo-Zuwachs für die Kunden deutlich spürbar.

Mit der 3G-Abschaltung hat Vodafone die Bandbreite im LTE-Netz deutlich erhöht. Dafür nutzt das Unternehmen nun vollständig das ursprünglich für das 3G-Netz reservierte Frequenz-Spektrum. Dieses bestand aus drei Blöcken von je zweimal fünf MHz (Downstream und Upstream) im 2100er-Frequenzband.

Hinzu kam im Frühjahr 2021 ein weiterer Block mit zusätzlicher Bandbreite, den Vodafone sich bei der Auktionsrunde der Bundesnetzagentur im Sommer 2019 gesichert hatte. Während schon vor dem Abschaltungszeitpunkt Teile des Spektrums für LTE verwendet wurden, hat Vodafone nun auch die verbliebenen Frequenzen vollständig für LTE umgewidmet. Die Erweiterung gilt für beide Transportwege.

Im Zuge der 3G-Abschaltung hatten Service-Techniker von Vodafone rund 18.000 Mobilfunk-Stationen angefahren und die verbaute System-Technik für die Abschaltung vorbereitet. Techniker wechselten Komponenten im Betriebsraum der Mobilfunk-Anlage aus, steckten Kabel um und nahmen Änderungen an der Software vor. Der Abschalt-Prozess selbst erfolgte aus der Ferne und dauerte rund eine Woche.

Vodafone 5G Netz: Zwei Drittel aller Smartphone-Käufer entscheiden sich für 5G

Innerhalb von nur sechs Monaten hat sich die Zahl der 5G-fähigen Geräte im Vodafone-Netz mehr als verdoppelt. Mittlerweile surfen pro Tag rund 1,3 Millionen Kunden mit einem 5G-Smartphone im Vodafone-Netz.

Vodafone 5G Netz: Zwei Drittel aller Smartphone-Käufer entscheiden sich für 5G
Vodafone 5G Netz: Zwei Drittel aller Smartphone-Käufer
entscheiden sich für 5G -Bild: Vodafone

Und auch Käufer eines neuen Handys entscheiden sich immer häufiger für ein Gerät mit 5G-Technologie. So haben 66 Prozent der Vodafone-Kunden ein 5G Handy ausgewählt. Mittlerweile gibt es dabei 30 verschiedene 5G-Smartphones und es kommen immer mehr 5G-fähige Geräte dazu. Damit verbreitet sich 5G doppelt so schnell wie die LTE-Technologie im vorigen Jahrzehnt.

Vodafone mit 25.000 5G-Netzstationen

Auch der Ausbau des 5G-Netzes läuft schneller als jede Mobilfunk-Technologie zuvor. Nur zwei Jahre nach der Ersteigerung der 5G-Frequenzen hat Vodafone bereits an mehr als 3.000 seiner 25.500 Mobilfunk-Standorte die 5G-Technologie in Betrieb.

Mehr als 9.000 5G-Antennen sind bereits live. Damit versorgt Vodafone mehr als 25 Millionen Menschen mit 5G. Ende des Jahres sollen bereits 30 Millionen Menschen an das 5G-Netz von Vodafone angebunden sein. Mehr als 1.000 der 5G-Antennen funken im 3,5 GHz Bereich. Dabei gibt es schnelle Latenzzeiten von 10 bis 15 Millisekunden im Netz, welche dann für Echtzeitanwendungen geeignet sind.

Vodafone 5G Netzausbau: 5G Netzausbau mit Ericsson und ohne Huawei

Nachdem Huawei zuletzt arg in die Kritik geraten ist, wie wir zum Beispiel über das Belauschen in den Niederlanden berichteten, vermeldet Vodafone eine Vertragsunterzeichnung mit Ericsson

Vodafone 5G Netzausbau: 5G Netzausbau mit Ericsson und ohne Huawei
Embargo Huawei --Grossbritannien schließt Huawei vom 5G-Ausbau aus -Bild: Vodafone

Eine entsprechende Vertragsunterzeichnung für die kommenden 5 Jahre gaben die Partner nun in Düsseldorf bekannt. Die Zusammenarbeit umfasst den kompletten Ausbau vom 5G-Kernnetz für die Übertragung von Daten. Im LTE-Kernnetz ist Ericsson bereits der Infrastruktur-Partner von Vodafone Deutschland.

Das erste 5G-Kernnetz in Deutschland hatte Vodafone schon im April in den Betrieb genommen. Gemeinsam mit Ericsson hat Vodafone 5G-Standalone kommerziell gestartet und dafür das erste 5G Rechenzentrum in Frankfurt am Main ans Netz gebracht. In Berlin und München sollen weitere 5G-Rechenzentren zeitnah folgen. Der Ausbau im Kernnetz für die Datenübertragung erfolgt künftig komplett mit Ericsson. Auch in Großbritannien setzt Vodafone im 5G-Kernnetz auf die Zusammenarbeit mit Ericsson.

Vodafone 5G-LTE Ausbau: Erste 3G Standorte wurden im Mai abgeschaltet

Damit bei der bundesweiten 3G-Abschaltung im Sommer 2021 alles reibungslos funktionierte, untersuchte das Unternehmen bereits im Vorfeld den Umstellungseffekt in verschiedenen Städten. So gab es die ersten Abschaltungen in den Städten Mainz, Wiesbaden und Chemnitz.

Wenige Tage war dann das neue LTE-Netz auf den alten Frequenzen nutzbar. In Mainz und Wiesbaden werden an mehr als 300 Standorten die 3G-Dienste abgeschaltet. Auch in Chemnitz sind es mehr als 300 Mobilfunk-Stationen.

Guido Weissbrich, Netz-Chef bei Vodafone: "Den überwiegenden Teil des ehemaligen 3G-Spektrums nutzen wir bundesweit schon heute für LTE. In Mainz, Wiesbaden und Chemnitz setzen wir erstmals die vollen 20 MHz aus dem ehemaligen 3G-Spektrum dauerhaft für die Datenübertragung mit LTE ein. Besonders in den Spitzenzeiten, wenn alle surfen und telefonieren, merken unsere Kunden das."

Für den Tempo-Boost im LTE-Netz widmet Vodafone das bislang für 3G verwendete 2100 MHz Frequenzband mit insgesamt 20 MHz für LTE um. Vodafone verwendet davon bereits 15 MHz für LTE, in den drei Pilotstädten kommen nun die verbliebenen 5 MHz hinzu. Damit gibt es sowohl im Upload als auch im Download jeweils 20 MHz aus dem 3G-Frequenzspektrum für LTE.

Technik-Mix für den 5G-Ausbau

Insgesamt sind nun mehr als 7.000 5G-Antennen an fast 2.500 Standorten im Vodafone-Netz freigeschaltet. Dabei nutzt Vodafone dafür 5G-Technik aus allen drei Frequenz-Bereichen. Der Telekommunikationskonzern baut 5G mit Frequenzen im High-Band, im Mid-Band und im Low-Band. Diese Frequenzen unterscheiden sich in ihren physikalischen Eigenschaften und kommen für unterschiedliche Anwendungszwecke zum Einsatz.

Vodafone 5G auf dem Lande nur mit 200 Mbit

Ergänzend zum 5G-Ausbau im High-Band und im Mid-Band nutzt Vodafone auf dem Lande auch Frequenzen im sogenannten Low-Band mit 700 Megahertz, um Mobilfunk auf dem Land auszubauen und Funklöcher zu schließen.

Diese Frequenzen reichen extrem weit mit bis zu acht Kilometer und bringen Bandbreiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde. Dabei ist das Resultat im 5G-Netz wie LTE-Netz das Gleiche. Durch die Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing verbessert Vodafone mit einem Ausbauschritt auf dem Land zeitgleich das LTE- und das 5G-Netz.

Folgende Frequenzen stehen zur Verfügung:

    • Im Low-Band (700 Megahertz), um Funklöcher auf dem Land zu schließen und schnelles Netz noch besser in die Häuser zu bringen.
    • Im Mid-Band (1,8 Gigahertz), um Anwohner in dicht besiedelten Städten mit schnellen Netzen zu versorgen.
    • Im High-Band (3,5 Gigahertz), um Gigabit-Bandbreiten in Echtzeit in die Industrie und an die Orte zu bringen, wo viele tausende Menschen zeitgleich aufs Netz zugreifen - zum Beispiel in Fußballstadien oder an Bahnhöfen.
Die Datenübertragung in Echtzeit wird künftig mit allen drei Frequenzbereichen möglich. Das ist beispielsweise wichtig für den vernetzten Straßenverkehr, in dem sich Autos, Fahrräder und LKW per Mobilfunk gegenseitig vor Gefahren warnen.

Alle 3G-Kunden bekommen LTE Netz nach der Abschaltung

Alle 3G-Kunden im Vodafone-Netz erhalten einen mobilen Internetzugang ins wesentlich bessere LTE-Netz nach der Abschaltung. Alte SIM-Karten, die kein LTE unterstützen, tauscht der Netzbetreiber kostenlos. Zudem gibt es für alle, die vom LTE- und 5G-Netz von Vodafone profitieren möchten, spezielle Smartphone-Angebote für 3G.

In Suhl im Süden Thüringens testete Vodafone im Vorfeld das mit der 3G-Bandbreite verbesserte LTE-Netz für die rund 35.000 Einwohner. Im Schnitt messen die Techniker in Suhl im 2100er-Band eine um bis zu 40 Prozent höhere Datenrate. Die Sprachqualität im 2G-Netz ist trotz der gestiegenen Auslastung gleichgeblieben und rund 60 Prozent aller Gespräche werden bereits über die Voice over LTE Technik im LTE-Netz abgewickelt.

Vodafone erreicht mit seinem LTE-Netz 98,6 Prozent der Haushalte in Deutschland. Damit können rund 80 Millionen Menschen mit ihren Telefonen im LTE-Netz von Vodafone surfen.

Vodafone 5G-LTE Ausbau: Vodafone wird altes 3G UMTS Netz abschalten
Vodafone 5G-LTE Ausbau: Vodafone wird altes
3G UMTS Netz abschalten -Bild: Vodafone

Vodafone verabschiedete 3G am 30. Juni 2021 in den wohlverdienten Ruhestand

Um Staus auf den immer wichtigeren Daten-Autobahnen zu vermeiden, planen deshalb alle Mobilfunk-Netzbetreiber in Deutschland die 3G-Abschaltung. So hat mit Vodafone/Ziggo ein großer Netzbetreiber in den Niederlanden die 3G-Technologie bereits Anfang 2020 abgeschaltet. Bei Vodafone Deutschland plant man die 3G-Technologie am 30. Juni 2021 abzuschalten.

5G-LTE Ausbau: Neue Technik bei Telekom und Vodafone mit Dynamic Spectrum Sharing

Die neue Technik mit Dynamic Spectrum Sharing ist eine neue Antennen-Technologie, mit deren Hilfe eine Antenne erstmals überhaupt zwei Netze zeitgleich bereitstellt. Damit kann das 4G und 5G Netz mit einer Antenne realisiert werden, wofür man bislang unterschiedliche Antennen an einem Standort benötigte.

Vodafone beschreibt dieses Modell so: Wenn ich mit einem 5G-Smartphone im Umkreis der Mobilfunk-Antenne im Netz surfe, surfe ich mit 5G. Meint aber auch: Wenn ich in der selben Umgebung mit einem gängigen LTE-Smartphone ein Video streame, streame ich mit 4G. Das funktioniert ähnlich, wie an der Kasse im Supermarkt, wo ich gefragt werde, ob ich Bargeld dabei habe oder mit Karte zahlen möchte. Nur mit dem Unterschied, dass die Antenne mich nicht extra fragen muss, welches Smartphone ich dabei habe: Sie erkennt das ganz allein und stellt das passende Netz bereit.

Vodafone startet mit Betrieb im 700 MHz Bereich

Vodafone aktiviert dabei auch die reichweitenstarken 700 Megahertz-Frequenzen beim LTE Netzausbau. Diese Frequenzen funken besonders weit ins Land und besonders tief in die Häuser hinein. So soll diese neue Technik in diesem Jahr für deutlich mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland verfügbar sein. Dank der neuen Antennen-Technologie Dynamic Spectrum Sharing profitieren vom Mobilfunk-Ausbau erstmals gleichzeitig Kunden mit 5G-Smartphones ebenso wie Kunden mit herkömmlichen LTE-Smartphones.

Der Startschuss fiel gestern in Berge (Meschede) im Hochsauerland gemeinsam mit dem Technologie-Partner Ericsson. Bislang war LTE hier teilweise noch gar nicht oder nur mit wenigen Megabit pro Sekunde verfügbar. Zeitgleich hat Vodafone das reichweitenstarke 5G-Netz im Hochsauerlandkreis auch in Brilon, Olsberg, Bad Wünnenberg und Bad Fredeburg aktiviert. In Baden-Württemberg funkt das Netz jetzt in Ulm, Blaustein, Buch und Heroldstatt, in Brandenburg ab jetzt in Müncheberg.

4G LTE Auktion mit Versorgungsauflagen

So hatte die Bundesnetzagentur an der Zuteilungen, der im Jahr 2015 versteigerten Frequenzen den Mobilfunknetzbetreibern, entsprechende Auflagen gemacht. So hätten ab dem 1. Januar 2020 bundesweit 98 Prozent der Haushalte und je Bundesland 97 Prozent der Haushalte mit einer Mindestdatenrate von 50 MBit/s pro Antennensektor zu versorgen haben. Überdies sind die Hauptverkehrswege mit den Bundesautobahnen und Schienen vollständig zu versorgen.

Die Bundesnetzagentur hat nun auf die Erfüllung der Vorgaben genauer geschaut und festgestellt, dass alle drei Mobilfunknetzbetreiber die Versorgungsauflagen nicht im vollen Umfang fristgerecht erfüllt haben.

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