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Wie wirken sich Cloud Services auf die Umwelt aus?

• 19.01.22 Der Umweltschutz ist in aller Munde. Ebenso ist ein deutlicher Anstieg der Nutzung von Cloud Services zu beobachten. Doch wie wirken sich diese Dienste eigentlich auf die Umwelt aus? Haben sie überhaupt einen Einfluss auf das Klima und wenn ja, wie groß ist dieser? In diesem Beitrag geht es darum, wie sich Cloud Services auf Umwelt und Klima auswirken.

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Was ist eigentlich ein Cloud Service?

Viele von uns kennen die Cloud als Datenspeicher. Dabei laden wir unsere Daten einfach in ein Netzwerk und können anschließend von überall aus darauf zugreifen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass eine Verbindung mit dem Internet besteht. Doch Cloud Services können nicht nur als Datenspeicher fungieren. Vielmehr sind es riesige Netzwerke aus Rechnern und Servern, die neben dem Speichern von Daten auch viele andere Dienste anbieten. Dazu zählen Dienstleistungen von Computerressourcen sowie das Bereitstellen von Servern für aufwändige Rechenarbeiten.

Wer beansprucht Cloud Services?

Vor allem mittelständige Unternehmen sind auf die Hilfe von Cloud Services angewiesen. Oftmals lohnt sich die eigene Installation von riesigen Serveranlagen nicht, da das Unternehmen noch sehr jung ist oder die Leistungen nur temporär beanspruchen möchte. Ein gutes Beispiel hierfür wäre eine kurzzeitige Rabatt-Aktion. Wenn also überdurchschnittlich viele Kunden auf einmal erwartet werden, können die bereits gemieteten Server eventuell nicht ausreichen. Um der Nachfrage aber gerecht werden zu können, nutzt das Unternehmen für einige Stunden die Ressourcen der Cloud Dienste. Wie nehmen diese Dienste Einfluss auf die Umwelt?

Wer sich ein bisschen in der Welt der Computer auskennt der weiß, welche hohen Rechenleistungen teilweise benötigt werden. Um also solche Cloud Dienste zu betreiben und die eigenen Ressourcen anbieten zu können, müssen die Betreiber solcher Dienstleistungen riesige Serverfarmen erbauen und am Leben halten. Unfassbare Mengen von Strom werden für solche Systeme benötigt. Und genau hier liegt das Problem. Denn die Art und Weise, wie der Strom erzeugt wird, ist maßgeblich für den Einfluss von Cloud Diensten auf die Umwelt und das Klima.

Wieviel Strom durch diese Dienste wirklich verbraucht wird, lässt sich nicht so einfach sagen. Die meisten Experten sind sich allerdings einig, dass bis 2030 ein Viertel des gesamten Energiebedarfs in der Internet und Kommunikationsbranche verbraucht wird. Eine Zahl, die wenig positiv stimmt und auf jeden Fall Grund zur Sorge machen sollte.

Cloud Dienste suchen energisch nach Lösungen

Ein guter Punkt ist es, dass der Strom Geld kostet. Somit sind auch die Anbieter von Cloud Diensten selbst daran interessiert, so wenig wie möglich Energie aufzuwenden. Immer fortgeschrittene Technologien kommen daher zum Einsatz, meist High-Tech Systeme. Außerdem kommt der Trend des Klimaschutzes auch in dieser Branche an. Mittlerweile werben viele Anbieter von Cloud Diensten mit Klimaneutralität. Ob diese Behauptungen allerdings wirklich Hand und Fuß haben, lässt sich selten transparent überprüfen.

Verschwendet wird der Strom aber keinesfalls. Viele Serverfarmen nutzen die Abwärme der Geräte zum Heizen oder speisen diese sogar ins öffentliche Netz ein. Da Serverfarmen viel Platz verbrauchen ist es außerdem auch an der Tagesordnung, dass auf den Dächern der Gebäude Solaranlagen installiert werden. Das alles sind immerhin Versuche, bewusst mit der Energie umzugehen und diese nach bestem Wissen und Gewissen zu verbrauchen.

Warum sind Cloud Dienste eigentlich so erfolgreich?

Durch die Digitalisierung ist das Internet mittlerweile zu einem zentralen Punkt in unserem Leben geworden. Viel mehr Aktivitäten des Lebens verlagern sich ins Internet. Früher waren Kinobesuche üblich, heutzutage werden Filme auf Netflix geschaut. Auch die Wetten wurden früher noch in der Annahmestelle vor Ort platziert, mittlerweile sind Adressen wie GG.BET Casino deutlich beliebter bei Fans von Sportwetten.

Durch die hohen Nutzerzahlen im Netz können viele Unternehmen die IT nicht selbst stemmen, weshalb sie sich von Cloud Diensten unterstützen lassen. Durch die steigende Beliebtheit des Internets werden also auch die Dienstleistungen von Cloud Services immer wichtiger. Mittlerweile sind sie nicht mehr wegzudenken.

Cloud Services? Aber bitte mit Ökostrom!

Umweltschützer sind sich einig. Zwar sind Cloud Services in der heutigen Zeit essentiell und fest mit der Wirtschaft verankert, dennoch sind sie eine große Belastung für die Umwelt. Wenn die Prognosen der Experten bis 2030 eintreffen, muss bis dahin eine sichere Infrastruktur für grünen Strom entstanden sein. Denn wenn die Energie für eine solche Branche aus der Verbrennung von Kohle stammt, werden die Klimaziele nicht erreicht werden können. Viel zu groß ist der Verbrauch der Branche bereits jetzt, es ist nicht vorstellbar wieviel Strom die IT in den nächsten Jahren für sich beanspruchen wird.

Es ist also auf jeden Fall Aufgabe der Politik, für die Gewinnung von grünem Strom zu sorgen. Aktuelle Zahlen zeigen hier nämlich keinen Fortschritt. Wenn die Cloud Dienste auch zukünftig für eine klimaneutrale Arbeitsweise werben wollen, müssen auch sie anpacken und gemeinsam mit dem Staat eine Lösung finden, wie der Strom für die IT in Zukunft grün werden kann.



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