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E.ON Glasfaser Tarife: Gigabit Speed ab 19,99 Euro für 12 Monate --Bis 876 Euro sparen

• 27.07.23 Der Breitbandausbau durch den Glasfaserausbau ist in Deutschland in vollem Gange. Immerhin gibt es dabei einen Speed bis zu 1 Gbit/s und einem Upload Speed von 500 Mbit/s. Zum Start in die Sommerferien startet E.ON eine neue Tarifaktion mit einem Glasfaser-Speed von bis zu 1 Gbit für nur 19,99 Euro in den ersten 12 Monaten. Auch die anderen Breitbandtarife profitieren von der neuen Sommeraktion bei den E.ON Glasfaser Tarifen in Deutschland. In der Spitze kann man bis zu 876 Euro sparen. Wir zeigen Ihnen -wie immer- alle Features des neues E.ON Glasfaser Tarife auf.

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E.ON Glasfaser Tarife: Gigabit Speed ab 19,99 Euro für 12 Monate --Bis 876 Euro sparen

Zu kann man in der Spitze bis zu 876 beim Gigabit Tarif sparen. So zahlt man nur monatliche 19,99 Euro, ab dem 13.Monat werden wieder 92,90 Euro verlangt. Wer Gas- oder Stromkunde von E.ON ist, profitiert von einem weiteren Rabatt und zahlt nur monatliche 89,90 Euro im Monat.

E.ON Glasfaser Tarife: Gigabit Speed ab 19,99 Euro für 12 Monate --Bis 876 Euro sparen
>E.ON Glasfaser Tarife: Gigabit Speed ab 19,99 Euro
für 12 Monate --Bis 876 Euro sparen -Screenshot: E.ON

Dabei gibt es einen Download Speed von 1 Gbit/s und einem Upload Speed von 500 Mbit/s. Damit bietet E.ON mit den den höchsten Upload Speed in Deutschland an. Ferner gibt es eine Telefon-Flatrate in das deutsche Festnetz neben der Internet-Flatrate.

Wer eine passende Mobilfunk-Flatrate haben will, zahlt dann monatliche 9,90 Euro/Monat. Die passende FRITZ!Box-7590 kostet als weitere Option 6,90 Euro/Monat.

500 Mbit E.ON Glasfaser Tarife ab 19,99 Euro für 12 Monate

Sparen kann man auch beim 500 Mbit Tarif für nur 19,90 Euro in den ersten 12 Monaten, ab dem 13.Monat werden 72,90 Euro verlangt, Gas- und Stromkunden zahlen dann 69,90 Euro. Hier gibt es ferner einen Upload Speed von 250 Mbit/s.

Der kleinste Tarif mit 100 Mbit kostet in den ersten 12 Monaten 19,90 Euro, ab dem 13 Monat werden 49,90 Euro verlangt, Eon-Kunden zahlen dann monatliche 46,90 Euro im Monat. Der Upload Speed beträgt hier 100 Mbit/s.

Glasfaser Breitbandausbau 2023: Neuer Fördertopf soll Glasfaserausbau beschleunigen

Die Bundesnetzagentur hatte zuletzt detaillierte Ergebnisse für das letzte Jahr bei den Breitbandmessungen veröffentlicht. Dabei gab es reichlich Kritik vom neuen Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller. So sind die Ergebnisse "nach wie vor nicht zufriedenstellend" und die Kunden "erreichen oft nicht die versprochene Internetgeschwindigkeit". Nun wird wieder ein neuer Fördertopf für den Breitbandausbau geöffnet.

So hat die Bundesregierung wieder neue Förderrichtlinie für den Breitbandausbau veröffentlicht. Somit können die Kommunen jetzt wieder Mittel für den Glasfaser-Ausbau beantragen.

Glasfaser Breitbandausbau 2023: Neuer Fördertopf soll Glasfaserausbau beschleunigen
>Glasfaser Breitbandausbau 2023: Neuer Fördertopf soll Glasfaserausbau beschleunigen
-Bild: © PublicDomainPictures (Pixabay License)/ pixabay.com

So werden Förderprojekte nun anhand eines neuen Kriterienkataloges bewertet. Mit der sogenannten Potenzialanalyse werden Kommunen dabei unterstützt, förderbedürftige Gebiete zu identifizieren.

Neu sind zudem Branchendialoge, um die Kooperation zwischen Telekommunikationsunternehmen und Kommunen zu verbessern und die Möglichkeiten des privatwirtschaftlichen Ausbaus auszuloten.

Dabei gibt es allerdings Kritik vom Branchenverband Bitkom: "Allerdings ist unverständlich, dass die Branchendialoge erst ab 2024 verpflichtend sein sollen und nicht bereits in diesem Jahr". Daher wären Kommunen wohl nun beraten, dieses sinnvolle Instrument schon jetzt freiwillig zu nutzen, um die Möglichkeiten des privatwirtschaftlichen Ausbaus auszuschöpfen, so der weitere Ansatz vom Branchenverband.

Ansonsten gibt es nun Lob vom Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder:
"Die neue Gigabitförderung des Bundes setzt die richtigen Schwerpunkte und rückt Kommunen mit einem hohen Anteil besonders unterversorgter Gebiete in den Fokus der Förderung. Mit der auch von der Branche seit Langem geforderten Priorisierung auf die tatsächlich förderbedürftigen Gebiete wird damit der wenig effizienten bisherigen Vergabe der Fördermittel nach dem 'Windhundprinzip' ein Ende gesetzt.".

Dabei soll nun die Förderung tatsächlich in die Gebiete mit dem größten Nachhol- und Förderbedarf fließen und kein erneuter "Fördertsunami" werden, wie der Branchenverband es bezeichnet.

So sieht man hier weiterhin die Gefahr, da die vom Bund vorgesehenen Fördermittel in Höhe von rund 3 Milliarden Euro jährlich deutlich zu hoch angesetzt sind. "Die Ausbaupraxis zeigt, dass zu viel staatliches Geld nicht zu einem schnelleren Ausbau führt, sondern diesen sogar bremsen kann" ist die Kritik.

Als Argument wird aufgeführt, dass wenn zu viele staatliche Mittel mit privaten Finanzmitteln in den Wettbewerb treten, führt dies dazu, dass ohnehin knappe Bau- und Planungskapazitäten in Förderprojekten gebunden werden und damit für den schnelleren eigenwirtschaftlichen Ausbau nicht mehr zur Verfügung stehen.

In den Jahren 2022 bis 2025 will die Telekommunikationsbranche insgesamt rund 50 Milliarden Euro eigener Mittel in den Ausbau von Glasfasernetzen investieren.

Bundesnetzagentur Jahresbericht: Jahresbericht 2021/2022 zur Breitbandmessung --Weiterhin schlechte Internet-Geschwindigkeit

Dabei können immerhin die Verbraucher seit dem letzten Jahr die Minderleistung im Festnetz mit der App der Bundesnetzagentur mittels Breitbandmessung nachweisen, um die Rechte gegenüber dem Anbieter geltend zu machen.

Zwischen den einzelnen Bandbreitklassen und Anbietern fielen die Ergebnisse unterschiedlich aus. Bezogen auf die absolute Datenübertragungsrate unterscheiden sich die Anbieter zum Teil sehr deutlich voneinander. Erstmalig werden im Bericht auch Gigabitanschlüsse betrachtet.

Bundesnetzagentur Jahresbericht: Jahresbericht 20210/2022 zur Breitbandmessung --Weiterhin schlechte Internet-Geschwindigkeit
Bundesnetzagentur Jahresbericht: Jahresbericht 2021/2022 zur Breitbandmessung
--Weiterhin schlechte Internet-Geschwindigkeit -Bild: ©Vodafone

So sind nur halbwegs die Nutzer im Festnetz zufrieden. Im Festnetz erhielten 84,4 Prozent der Nutzer über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg im Download mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten maximalen Datenübertragungsrate. Bei 42,3 Prozent der Nutzer wurde diese voll erreicht oder überschritten.

Ein Vergleich zum Vorjahr, in dem ausschließlich Anschlüsse bis unter 500 Mbit/s in die Auswertung eingeflossen sind, ist daher mit Blick auf aggregierte Darstellungen nicht möglich.

Die meisten Kunden mit 78,2 Prozent waren mit der Leistung ihres Breitbandanschlusses zufrieden und gaben die Noten 1 bis 3. Weniger als 11 Prozent der Kunden bewerteten ihren Anschluss mit den Noten 5 oder 6.

Gesetz zur Beschleunigung bedeutsamer Infrastrukturvorhaben: Kritik wegen fehlendem Breitbandausbau

Der Bundestag hat am 9. Januar 2023 in erster Lesung den Gesetzentwurf der Bundesregierung "zur Beschleunigung von verwaltungsgerichtlichen Verfahren im Infrastrukturbereich" (20/5165) beraten. Der Branchenverband Bitkom kritisierte, dass es hier die Chance verpasst wurde, auch den Mobilfunk- und Breitbandausbau im neuen Gesetz aufzunehmen.

In der Debatte stellten sich die Abgeordneten allesamt hinter das grundsätzliche Ziel, Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Allerdings gab es auch einige Kritik. Die Oppositionsfraktionen sahen den Gesetzentwurf aus dem Haus von Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann (FDP) allerdings sehr kritisch. Deutlich mehr Zustimmung kam von den Vertreterinnen und Vertretern der Koalitionsfraktionen.

Gesetz zur Beschleunigung bedeutsamer Infrastrukturvorhaben: Kritik wegen fehlendem Breitbandausbau
Gesetz zur Beschleunigung bedeutsamer Infrastrukturvorhaben: Kritik wegen fehlendem Breitbandausbau
-Bild: © PublicDomainPictures (Pixabay License)/ pixabay.com

Auch wird vom Bitkom-Präsident Achim Berg kritisiert, dass es auch einen Schub im Mobilfunk- und Breitbandausbau geben sollte "Ob neue Masten oder neue Leitungen: Allein bis ein Bauantrag genehmigt ist, vergehen in Deutschland bis zu 14 Monate.", so die Kritik.

So fordert man, dass die Bürokratie entschlackt werden soll und die Verfahren für den Netzausbau eine Beschleunigung brauchen. Immerhin wird als Argument angeführt, dass der Ausbau digitaler Infrastrukturen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands von herausragender Bedeutung ist.

Für die Bundesregierung sagte Justizminister Buschmann, dass Deutschland mehr Tempo bei Planung und Genehmigung brauche. Diese Verfahren dauerten auch im internationalen Vergleich zu lange.

Dabei zeige das Beispiel der LNG-Terminals, dass es möglich sei. "Das LNG-Tempo muss die neue Richtgeschwindigkeit bei Planung- und Genehmigung sein", forderte Buschmann.

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