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Europäischer Tag des Notrufs: Retter sind durch digitalen Mobilfunk AML schneller am Unglücksort

• 10.02.23 Ab dem Jahr 2019 hatten die drei Mobilfunk-Betreiber Vodafone, Deutsche Telekom und Telefónica das neue Notrufsystem AML (Advanced Mobile Location), das eine genaue Ortung von Hilfesuchenden erlaubt, eingebaut. Dieses System kann im Ernstfall Leben retten. Von der neuen AML Notruf Technik profitieren grundsätzlich alle Kunden von O2, Vodafone und der Telekom, welche ein Android und iOS System benutzen.

Europäischer Tag des Notrufs: Retter sind durch digitalen Mobilfunk schneller am Unglücksort

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So nutzen laut Vodafone 99 Prozent aller Rettungsleitstellen jetzt AML. Über das Notrufsystem werden jährlich über 15 Millionen Notrufe in Deutschland abgesetzt. Ab dem Jahr 2019 hatten die drei Mobilfunk-Betreiber Vodafone, Deutsche Telekom und Telefónica AML in ihre Netze eingebaut.

Europäischer Tag des Notrufs: Retter sind durch digitalen Mobilfunk schneller am Unglücksort
Europäischer Tag des Notrufs: Retter sind durch digitalen Mobilfunk schneller am Unglücksort -Bild: Vodafone

"In Notfällen zählt jede Sekunde, um Leben zu retten. Hierbei hat sich die von Vodafone mit initiierte AML-Technologie in der Praxis bewährt: Weil der Standort des Notrufs automatisch an die Rettungsleitstelle übermittelt wird, treffen die Retter wesentlich schneller am Unglücksort ein - und umso schneller können sie Erste Hilfe leisten", so Tanja Richter, Netz-Chefin von Vodafone Deutschland.

Notruf-Software EmergencyEye schafft 60.000 Einsätze pro Jahr

Auch die Notruf-Software EmergencyEye wurde in letzten Jahr rund 60.000 Mal im Jahr Deutschland und der Schweiz eingesetzt.

Durch die können Rettungsleitstellen per Live-Video die Lage am Unfallort besser einschätzen. Auch die Verbreitung der Advanced Mobile Location Technologie nimmt weiter zu. 223 von 234 Leitstellen in Deutschland haben Zugriff und können so Standortdaten von 95 Prozent der deutschen Bevölkerung empfangen.

So kooperiert der Mobilfunkanbieter Vodafone erfolgreich mit dem Start-up Corevas und dessen Notruf-Software "EmergencyEye". Mit der Technologie werden deutschlandweit mittlerweile Notrufe durch eine Live-Video Lageeinschätzung und zielführende Anleitung der Personen vor Ort unterstützt.

Dabei hat der Mobilfunkprovider für das System einen eigenen Kommunikationskanal eingerichtet. Laien werden am Unfallort per Videoanruf kontaktiert, damit sie im Notfall die richtigen Entscheidungen treffen.

Und so funktioniert es

Wenn ein Notruf bei der Leitstelle eingeht, senden die Rettungskräfte dem anrufenden Ersthelfer direkt einen Link per SMS. Dafür hat Vodafone einen separaten Zugang eingerichtet, der den Einsatzzentralen und Ersthelfern kostenlos zur Verfügung steht. Mit einem Klick auf den Link startet der Anrufer nach Zustimmung über die Software EmergencyEye automatisch die Übermittlung seines GPS-Standortes mit der Einsatzzentrale.

So werden die Rettungskräfte direkt zum exakten Zielort navigiert und sparen wichtige Zeit bei der Anfahrt. Zusätzlich wird nach Zustimmung des Ersthelfers eine Live-Videoverbindung mit der Leitstelle hergestellt. So können die Einsatz-Bearbeiter die Situation vor Ort besser einschätzen.

Die gemeinsam entwickelte Technologie wird pro Jahr bereits 60.000 Mal in Deutschland und der Schweiz eingesetzt.

AML mit Notruf 112

Beim Notrufsystem AML übermittelt das Smartphone im Zuge der Kontaktaufnahme über die Notrufnummer 112 den genauen Standort des Anrufers automatisch und bis auf wenige Meter genau an die Rettungsleitstelle. Damit fällt es den Rettungskräften leichter die Position herauszufinden.

Vodafone Notruf
Neuer Vodafone Notruf 112 Service
-Bild: Vodafone

Bei vielen Unfällen fällt es den Notrufenden schwer, den Rettungskräften den eigenen Standort genau durchzugeben. Doch dank Notruf AML gibt es hier eine Unterstützung. Ein Jahr nach dem Start von Notruf AML zieht Vodafone Bilanz.

AML-Daten basieren auf exakten GPS-Koordinaten und sind damit weitaus genauer als die bisherige grobe Ortung über Funkzellen.

Oftmals kann man nicht die exakte Postionen bei einem Notruf mitteilen. Nun wird durch die Advanced Mobile Location (AML) der Standort des Anrufers bei einem Notruf automatisch an die entsprechende Leitstelle weitergeleitet. So können die Rettungskräfte bis auf wenige Meter genau erkennen, wo sich der Unfall befindet und schneller am richtigen Ort sein. Die Vorteile sind denkbar offensichtlich. Empfängt man einen Notruf aus einer Region, bei der der eigene Standort nicht genau bestimmt werden kann, wie einem Wald, einem großen Feld oder auf der Autobahn, kann man dank dieser Technologie den Unfall genau lokalisieren.

Bei 95 Prozent der Bevölkerung in Deutschland können durch die Notruf-Technologie AML Standortdaten abgerufen werden. Diese wurde von Vodafone entscheidend mit entwickelt. Nur eineinhalb Jahre nach der Einführung können nun fast alle Leitstellen bei einem Notruf an die 112 automatisch erkennen, an welcher Stelle der Notruf abgesetzt wird. Damit sind die Retter schneller am Unfallort.

Das netzbasierte Ortungssystem AML (Advanced Mobile Location) ist bereits in allen deutschen Mobilfunknetzen implementiert und wird von den gängigen Smartphone-Betriebssystemen unterstützt. Auch EmergencyEye, die vom Start-up Corevas und Vodafone entwickelte Technologie, kommt regelmäßig zum Einsatz.

Konkrete Fälle mit Notruf AML retteten Leben

Einige Leitstellen und auch die Disponenten in Freiburg haben von konkreten Fällen berichtet. Zum Beispiel gab es einen Waldarbeiter im Osten Baden-Württembergs, der sich mit der Motorsäge schwer verletzte. Da seine Positionsdaten dank AML übermittelt wurden, konnten ihm die Rettungskräfte schnell helfen.

Bei einem anderen Fall hatte eine Touristin allergisch auf einen Wespenstich reagierte. Solche Reaktionen können lebensgefährlich werden, wenn die Atemwege zuschwellen. Die Touristin war im Schwarzwald unterwegs und ihre Angehörigen konnten nur sehr vage Hinweise auf ihre Position geben. Durch die Nutzung der AML-Daten konnte auch hier schnell geholfen werden.

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