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50 Jahre Notruf in Deutschland: 75 Prozent der Notrufe laufen über die Mobilfunknetze

• 20.09.23 So haben vor 50 Jahren, am 20. September 1973, der Bund und die Länder beschlossen, die einheitliche Notrufnummer 112 in Deutschland einzuführen. Und täglich sind nach Berechnungen von Vodafone mehr als 60 Millionen 'mobile Notrufsäulen' unterwegs. Dazu zählt der Mobilfunker die Handys und Smartphones in den drei deutschen Mobilfunknetzen.

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50 Jahre Notruf in Deutschland: 75 Prozent der Notrufe laufen über die Mobilfunknetze

Auch ist die Feuerwehr, Notarzt und Rettungswagen dank des neuen Notrufsystems AML (Advanced Mobile Location) jetzt überall in Deutschland sehr schnell am Unglücksort. Denn bei einem Handy-Anruf an die 112 wird der genaue Standort des Anrufers dank AML automatisch an die Rettungsleitstelle übertragen.

50 Jahre Notruf in Deutschland: 75 Prozent der Notrufe laufen über die Mobilfunknetze
50 Jahre Notruf in Deutschland: 75 Prozent der Notrufe
laufen über die Mobilfunknetze --Bild: © Vodafone

Oftmals ist den Anrufern dabei der genaue Standort nicht bekannt. Gerade auch im Wald, am Straßenrand oder in unbekannten und unübersichtlichen Gebieten fällt die Antwort auf die Frage nach dem Unglücksort meist schwer. Wird das Smartphone für den Notruf an die 112 genutzt, hilft AML. Der Standort des Anrufers wird dank AML-Technologie direkt übermittelt.

Dank AML können die Rettungskräfte den Standort des Anrufers bis auf wenige Meter genau lokalisieren und infolgedessen schneller zum Einsatzort aufbrechen und diesen finden.

Die lebensrettende Technologie ist in allen deutschen Mobilfunknetzen implementiert und wird von den gängigen Smartphone-Betriebssystemen Android und iOS unterstützt.

Bei rund 75 Prozent aller Notrufe in Deutschland wird der Standort automatisch übermittelt, bei Anrufen aus dem Festnetz ist das nicht möglich. Die dazu erforderlichen Daten laufen über zwei unabhängige Server in Freiburg und Berlin. Bereits eine Stunde nach dem Notrufeingang werden alle Daten wieder gelöscht.

Vodafone eSIM: Neues Übertragungsverfahren macht Wechsel noch einfacher

Auch bei der eSim von Vodafone gibt es Neuerungen. So soll Vodafone Deutschland nun weltweit der erste Anbieter, der das neue eSIM-Übertragungsverfahren einsetzt.

In Apples neuem Betriebssystem iOS 17 versteckt sich ein neues Verfahren, mit dem sich eine eSIM von einem alten iPhone auf ein neues iPhone viel einfacher und nachhaltiger als bisher übertragen lässt, so der Mobilfunker Vodafone.

Vodafone eSIM --Neues Übertragungsverfahren macht Wechsel noch einfacher
Vodafone eSIM --Neues Übertragungsverfahren macht Wechsel
noch einfacher --Bild: © Vodafone

Eine eSIM ist ein kleiner fest im Gerät verbauter Chip. Das 'e' bei eSIM steht für embedded. Die meisten Handys sind schon eSIM-fähig. Kunden können die eSIM nicht nur im Smartphone nutzen, sondern auch in anderen Geräten wie beispielsweise Smartwatches, Tablets oder Laptops. Und hier können sie auch ihre Rufnummer und das Datenvolumen auf mehreren Geräten gleichzeitig nutzen.

So findet mit dem neuen Verfahren erstmals vollständig automatisiert ein echter Transfer der eSIM statt. Die alte eSIM wird wiederverwendet, das eSIM-Profil wird bei der iPhone-Einrichtung auf dem alten iPhone automatisch gelöscht und anschließend auf das neue Gerät geladen.

Vodafone ist weltweit der erste Anbieter, der diese Form des eSIM-Transfers seinen Mobilfunk-Kunden anbietet. Weitere Hersteller und Smartphones, die das neue Verfahren unterstützen, sollen in den nächsten Monaten folgen.

Bisher musste man beim Wechsel auf ein neues Handy das eSIM-Profil vom alten Handy löschen und anschließend auf dem neuen Gerät das gleiche eSIM-Profil via QR-Code manuell herunterladen oder sogar ein gänzlich neues Profil einrichten.

"Bei dem neuen Verfahren findet nun ein echter Transfer des eSIM-Profils statt. Dabei wird das eSIM-Profil beim Einrichten mit einem Klick vom alten iPhone auf das neue iPhone übertragen. Dadurch fällt weniger digitaler Datenmüll an, da das bestehende eSIM-Profil wiederverwendet wird", sagt Ralf Kaumanns, Technologie-Experte bei Vodafone.

Kunden können aber auch weiterhin ihre bestehenden eSIM-Zugangsdaten (QR-Code und Bestätigungscode) zur Einrichtung nutzen. Voraussetzung für die Nutzung der neuen Funktion ist ein iPhone XS/XR oder neuer mit Apples Betriebssystem iOS 17.

So funktioniert der eSIM-Transfer beim ersten Einrichten:

    • Die Einrichtung auf dem neuen iPhone wird gestartet.
    • Der Code des alten iPhones wird auf dem neuen Gerät eingegeben.
    • Auf dem neuen Gerät wird 'eSIM-Transfer' ausgewählt und auf dem alten Gerät bestätigt.
    • Jetzt wird die eSIM auf das neue iPhone übertragen und aktiviert. Das neue Handy ist dann sofort einsatzbereit.
Dabei hat Vodafone insgesamt 87 neue Mobilfunk-Stationen in Betrieb genommen und mit mehr als 800 weiteren Baumaßnahmen wurden das LTE-Netz und das 5G-Netz weiter verstärkt.

Letzte Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, abgesetzt

Bei der grossen Menge an verlegten Glasfaserleitungen kommt es immer wieder zu unregelmässigen und Beschwerden von den Bürgern. Immerhin sorgen die Baugenehmigungen bzw. Ausgrabegenehmigungen für Sicherheit, da diese nach TKG §68 erteilt werden. Hier sieht das TKG §68 Absatz 2 die öffentliche Sicherheit und Ordnung vor.

Anders sah dieses in den letzten Jahren aus. Immerhin wurde der letzte Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, im letzten Jahr abgesetzt, nach dem dieser 76 zerstörte Gasleitungen beim Glasfaserausbau ignorierte, und kein Baustopp trotz Gefährdung der öffentlichen Sicherheit im Kreis Plön machte. Dabei wurden zerstörte Gasleitungen immer an die Bundesnetzagentur gemeldet, so die Netz AG. Die Bundesnetzagentur und der Zweckverband Breitbandversorgerung Plön mit seinen Ämtern haben daher erhebliche rechtswidrige Handlungen begangen.

So hatte zuletzt die Generalstaatsanwaltschaft des Landes Schleswig Holstein Ermittlungen eingeleitet.

Auch hier wurden rechtswidrige Methoden gegen die Redaktion Tarifrechner im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung über den Glasfaserausbau im Kreis Plön begangen. Bislang gab es kaum Konsequenzen für den abgesetzten Amtsvorsteher und Leiter der Breitbandversorgung Plön, Volker Schütte-Felsche (CDU), und Amtsvorsteherin Amt Selent Schlesen, Ulrike Raabe (ehemals Mitglied der CDU Fraktion, nun parteilos), und weitere Amtsträger.

Und bei 41.000 Abofallenbetrügereien blieb die Bundesnetzagentur untätig, bis das Redaktionsnetzwerk Tarifrechner nachfragen bei der Bundesnetzagentur stellte.

Rauchfackeleinsatz Grundschule Selent 2021
Rauchfackeleinsatz Grundschule Selent 2021 -Screenshot Facebook.com

Grundschule Selent Feuerwehr Übung mit Rauchfackeln und Notruf

Auch bei einer Feuerwehrübung im Jahr 2021 gab es eine Feuerwehrübung in der Grundschule Selent, welche aus dem Ruder durch den Einsatz von Rauchfackeln gelaufen ist. So gab es Notrufe durch besorgte Bürger bei der Feuerwehr bedingt durch die Feuerwehrübung. Dabei gab es mindestens ein weinendes Grundschulkind -bestätigt durch die Ermittlungen der Polizei Lüdjenburg- auf dem Schulgelände, welche den Rauch der Rauchfackeln im Umfeld erleben musste. Bei einer Presseanfrage an den Kreis Plön wurde der Einsatz der Rauchfackeln mit dem gesundheitsgefährdenden Rauch bestätigt.

Dazu heisst es weiter aus dem Kreis Plön: Bereits vor einem halben Jahr wurden sowohl Lehrer als auch Schüler im Brandschutz unterwiesen. Im Nachgang dieser Unterweisung wurde nun, um ein realistischeres Einsatzszenario zu schaffen, bei der Räumungsübung eine Nebelmaschine mit ungiftigem Diskonebel im Gebäude verwendet. Zudem wurden Rauchfackeln auf dem Dach gezündet. Es bestand hierbei zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Schülerinnen und Schüler.".

Wenn das schon nicht erschreckend für die Grundschüler ab 5 Jahren war, gab es noch einen drauf. So wurde gleich eine ganze Klasse ohne Jacken nach draussen geschickt, obwohl zu dem Zeitpunkt Temperaturen von bis zu minus 4 Grad am morgen der Übung bestanden. Dazu heisst es vom Pressesprecher der Feuerwehr aus dem Kreis Plön" "Aufgrund von aktuellen Corona-Regeln in der Schule hatten alle Schülerinnen und Schüler ihre Jacke im Unterrichtsraum und sind damit auch ins Freie gelangt. Eine Klasse verlies die Unterrichtsräume ohne Jacke, diese wurde unverzüglich in die Turnhalle verbracht.".

Im Nachgang berichten Eltern, dass Sie Ihre Kinder von der "schrecklichen" Grundschule Selent genommen haben. Auch gibt es einen Bericht einer besorgten Mutter von Mobbing durch den Lehrkörper wegen der Beschwerdeführung gegen ihr Kind, der der Redaktion vertraulich vorliegt.

Dazu der Kreis Plön:"Aus unserer Sicht lässt der derzeitige Wissenstand keine Beanstandung zu.".

Die Polizei Lütjenburg hatte damals dabei nur den Hausmeister der Grundschule nach verletzten Kindern gefragt, der Lehrkörper wurde nicht befragt. Daher gab es laut der örtlichen Polizei Lüdjenburg keine Gefährdung und verletzte Kinder. Was der Hausmeister mit den geschockten Schulkindern zu tun hatte, welcher nicht die Schulkinder betreute, verschliesst sich der Tarifrechner Redaktion und natürlich den Eltern.

Presseanfragen wurden von der Grundschule Selent, vertreten durch den Schulleiter Reimer, und der Schulaufsicht nie beantwortet.

Der hier veröffentlichte Screenshot wurde damals zeitnah mit den Bildern von der Feuerwehr Selent im Nachgang gelöscht. Und zwar am frühen Tag, als die Polizei Lütjenburg die Ermittlungen aufgenommen hatte. Daher spricht der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka, auch von Beweismittelvernichtung, Täuschung der Ermittlungsbehörden und der Öffentlichkeit durch die Feuerwehr Selent, der Bürgermeisterin Selent, Sabine Tenambergen, und den Verantwortlichen im Kreis Plön.

Update:

Die Bürgermeisterin aus Selent, Sabine Tenambergen, lehnt eine Stellungnahme ab. Als Begründung wird angeführt, dass man den "Chefredakteur nicht kennt". Das Presserecht des Landes Schleswig Holstein sieht diese Art der Ausnahme bei Presseanfragen erst gar nicht vor. Immerhin ist das Presserecht ein Menschenrecht nach der EU-Charta, Demokratie und Staatsfeindliche Verhalten in Selent und im Amt Selent nicht!. Auch die Bürgermeisterin Tenambergen hat beim Glasfaserausbau die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch Zerstörung von öffentlichen Leitungen zugelassen, bestätigt durch die ehemalige Landrätin Stephanie Ladwig in einem Schreiben, welches der Redaktion vorliegt. Die Ausgrabegenehmigung, erteilt durch das Amt Selent, sah dieses explizit nicht vor. Hier sieht das TKG §68 Absatz 2 die öffentliche Sicherheit und Ordnung vor.

Daher lautet der Vorwurf des Chefredakteurs gegenüber der Bürgermeisterin, dass hier "Demokratie und Staatsfeindliches Verhalten" gegen die Presse, den Bürgern von der Gemeinde Selent und den Eltern der Schüler an der Grundschule durch rechtswidriges Verhalten begangen wird. Die Bürgermeisterin Sabine Tenambergen gehört den "Freien Wählern" an. Zuletzt haben die AfD und die Freien Wählern durch ihre rechtspolitische Ausrichtung im Norden Deutschlands an Boden gewonnen.

Der damals zuständige Kreiswehrführer aus dem Kreis Plön, Manfred Stender, ist zeitnah und überraschend in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden. Daher sehen die Bürger und Eltern aus dem Umfeld der Gemeinde Selent dieses als ein Schuldeingeständnis des Kreises Plöns.

Die Polizei Schleswig Holstein bestätigt die Feuerwehrübung mit Rauchfackeln und künstlichem Nebel. Auch wird die Einstellungen der Ermittlungen bestätigt. Dazu hat sie auf Twitter geschrieben: "Bei der Übung kam ungiftiger "Disco-Nebel" zum Einsatz. Schüler + Lehrer standen ca. 800 Meter von den Rauchfackeln entfernt. Im Ergebnis kam niemand mit Rauch in Kontakt, niemand wurde gefährdet. Aus diesem Grund stellte die Staatsanwaltschaft Kiel das Verfahren ein.". Kurios ist die Bestätigung der Tatsache durch die Polizei, dass erst im Nachsatz auf den Einsatz der "Rauchfackeln von 800 Metern" hingewiesen wird. Auf mindestens einem der gelöschten Bildern ist starker Wind zu erkennen, welcher den Rauch verweht. In welche Richtung ist unbekannt. Wieviel Bilder schon bis zum Screenshot gelöscht worden sind, ist unbekannt. Schon am Abend der Feuerwehrübungen wurden Kommentare von Facebook-Nutzer durch die Feuerwehr Selent gelöscht.

Psychologen sehen durch ein Einsatz von Rauchfackeln und Disconebel ein psychologisches Einwirken auf die Grundschüler. Den Grundschülern war nicht bekannt, dass es sich nur um eine Übung handelte und das der Rauch innerhalb der Schule ungefährlich ist. Daher sprechen Eltern von einem ehemaligen Grundschüler der Grundschule Selent im Nachgang von "Psycho-Terror". Immerhin mussten die Grundschüler davon ausgehen, dass ihre "geliebte Schule" abbrennt.

Lange Zeit war nicht ganz klar, ob es auch eine psychische Körperverletzung gibt. Mit seinem Beschluss vom 18.03.2013 (BGH, 4 StR 168/13) sorgte der Bundesgerichtshof (BGH) für mehr Klarheit. So gibt es keine psychische Körperverletzung nach dem Straftgesetzbuch. Es kann aber ein Schmerzensgeld eingeklagt werden.

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