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Twitter Störungen: Erst gescheiterte Twitter Übernahme, nun Störung beim Social-Media Dienst

• 14.07.22 Aktuell berichten Nutzer über erhebliche Störungen beim Social-Media Dienst Twitter. Dabei ist der Aufruf der Internet-Seiten bis hin zum absetzens von Tweets mit Störungen verbunden, berichten die Nutzer in den sozialen Netzwerken und Blogs. Bei Allesstörungen gab es dann auch über 12.000 Meldungen innerhalb kürzester Zeit. Dabei ging es um 13.52 Uhr los. Mittlerweile gibt es wohl kleine Besserungen.

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Twitter Störungen: Erst gescheiterte Twitter Übernahme, nun Störung beim Social-Media Dienst

Dabei gibt es dann beim Online-Dienst die Fehler-Meldung: "Fehler: Leider ist etwas schiefgelaufen. Bitte versuche es später erneut". Mittlerweile gibt es wohl kleine Besserungen. Die Anzahl der Fehlermeldung ist mittlerweile auf unter 5.000 gesunken.

Twitter Störungen: Erst gescheiterte Twitter Übernahme, nun Störung beim Social-Media Dienst
Twitter Störungen: Erst gescheiterte Twitter Übernahme,
nun Störung beim Social-Media Dienst -Screenshot: Allesstörungen.de

Dabei treten die Störung aktuell sowohl in der Browser-Version als auch in der App-Variante von Twitter auf. Mitunter kann man sogar noch einige Tweets lesen. Auch kann man oft nur eine weisse Seite sehen, so die Berichte.

Gescheiterte Twitter Übernahme: Twitter verklagt Tesla Chef Elon Musk

Nachdem der Tesla-Chef Elon Musk weiterhin im Rahmen seines Twitter Deals wegen zuviele Fake Konten schwere Vorwürfe gegen Twitter erhob, hatte dieser zuletzt öffentlich verkündet, vom Twitter Deal zurückzutreten. Nun pocht aber Twitter auf eine Umsetzung des Kaufs und reicht eine Klage ein. So hatte Twitter zuletzt in einem Brief an den Tesla Chef Elon Musk noch einmal auf die Übernahme durch Musk gedrängt. Dabei ist aber der Abbruch der teuren Twitter Übernahme für 44 Milliarden US-Dollar "ungültig und unrechtmäßig" laut Twitter.

Dabei hatte die Anwälte von Elon Musk in einem Schreiben vom 10. Juli erklärt, dass die Bemühungen von Elon Musk, das Geschäft zu beenden, eine Ablehnung seiner Verpflichtungen aus dem Fusionsvertrag darstellen.

Gescheiterte Twitter Übernahme: Twitter verklagt Tesla Chef Elon Musk
Gescheiterte Twitter Übernahme: Twitter verklagt Tesla Chef Elon Musk -Bild: Twitter

Nun macht Twitter seine Ankündigungen wahr und verklagt den Tesla Chef. Dabei geht Twitter von einem Vertragsbruch von seiten Elon Musk aus und will ihn gerichtlich dazu zwingen, den Kauf zu vollziehen, so das Fazit aus einer 60-seitigen Klageschrift, welche an einem Gericht im US-Bundesstaat Delaware eingereicht wurde. Musks Begründung für einen Rückzug aus dem im April vereinbarten Milliarden-Deal sei "Heuchelei", erklärte Twitter.

"Musks Verhalten bestätigt schlicht und ergreifend, dass er aus dem verbindlichen Vertrag entkommen will, den er aus freien Stücken unterzeichnet hat, und dass er dabei Twitter schädigen will", so die Begründung in der Klage Schrift. "Twitter hat infolge der Verstöße des Beschuldigten irreparable Schaden erlitten und wird weiter irreparablen Schaden erleiden.".

Nun liegt es am Gericht im US-Bundesstaat Delaware, ob Elon Musk sich aus der Vereinbarung zurückziehen darf oder nicht. Dabei gibt es eine Vereinbarung einer Vertragsstrafe von bis zu einer Milliarde Dollar, wenn Partei den Deal zurückzieht.

Tesla-Chef Elon Musk erhebt schwere Vorwürfe gegen Twitter im Börsendokument

Der Tesla-Chef Elon Musk hat in dem eingereichten Börsendokument weitere Vorwürfe verlauten lassen. So will man durch den Verstoß von Twitter auch das resultierenden Rechte nutzen, die "Transaktion nicht zu vollziehen, und seines Rechts, die Fusionsvereinbarung zu kündigen" nutzen.

Dabei soll laut Musk Twitter bei den Anfragen nach Informationen über gefälschte Konten "aktiv" widerstanden haben. Elon Musk sieht dieses als eine "klare Verletzung der Verpflichtungen im Rahmen seines Übernahmeangebots".

Hingegen betonte ein Twitter-Sprecher dazu, man habe in "kooperativer" Weise mit Musk Informationen geteilt und werde dies auch weiterhin tun. Ferner heißt es von Twitter "Wir beabsichtigen, die Transaktion abzuschließen und die Fusionsvereinbarung zu dem vereinbarten Preis und den vereinbarten Bedingungen umzusetzen.".

So machte schon Elon Musk seit Mitte Mai klar, dass er Klarheit über die Zahl falscher Konten bei Twitter will. Dabei macht Musk die Übernahme von der Zahl der Spam- oder Fake-Konten abhängig.

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