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Gasmangel-Desaster: Deutschland exportiert Erdgas --Bundesnetzagentur predigt Gassparen

• 04.10.22 Die Gasexporte sind bis zur Mitte des Jahres so hoch gewesen, als ob es keinen Gasmangel in Deutschland gegeben hätte. Erst im Spätsommer wurden die Gasexporte gedrosselt. Dieses geht aus den Zahlen der Bundesnetzagentur hervor. Allerdings wird aktuell immer noch viel Gas exportiert, und es gibt laut der Bundesnetzagentur erstmals einen Rücklauf bei den Gasspeicherständen. Damit einhergehend sollen die Verbraucher "Gas sparen", so
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der Aufruf vom Bundesnetzagentur Chef Klaus Müller bei Twitter.

Gasmangel-Desaster: Deutschland exportiert Erdgas --Bundesnetzagentur predigt Gassparen

So hatte die Bundesnetzagentur erstmals Zahlen zum Gasverbrauch in Deutschland in Deutschland gegen Ende der letzten Woche veröffentlicht. "Der Gasverbrauch von Haushalten und Gewerbe in der letzten Woche lag deutlich über dem durchschnittlichen Verbrauch der Vorjahre. Die Zahlen dieser Woche sind damit sehr ernüchternd. Ohne erhebliche Einsparungen auch im privaten Bereich wird es schwer, eine Gasmangellage im Winter zu vermeiden.", so die Bundesnetzagentur in einer Bekanntmachung. Damit einhergehend sollen die Verbraucher "Gas sparen", so der Aufruf vom Bundesnetzagentur Chef Klaus Müller bei Twitter am 29.Oktober.
Gasmangel-Desaster: Deutschland exportiert Erdgas --Bundesnetzagentur predigt Gassparen
Gasmangel-Desaster: Deutschland exportiert Erdgas
--Bundesnetzagentur predigt Gassparen -Bild: Twitter

Dabei begründet die Bundesnetzagentur dieses weiter: "Zwar war die letzte Woche kälter als die Vorjahreswochen und die Verbräuche sind immer Momentaufnahmen und können sich schnell ändern, Einsparungen müssen auch bei weiter sinkenden Temperaturen stattfinden und das ist kein Selbstläufer", sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.

Bislang waren die Gasspeicher gut gefüllt: "Wir können angesichts der gut gefüllten Speicher unter drei Voraussetzungen gut über den Winter kommen". Dabei sollten folgenden Bedingen erfüllt sein "Erstens müssen die angestoßenen Projekte zur Erhöhung der Gasimporte realisiert werden. Zweitens muss die Gasversorgung in unseren Nachbarländern ebenfalls stabil bleiben. Und drittens muss Gas eingespart werden, auch wenn es zum Winter hin noch kälter wird. Da wird es auf jeden Einzelnen ankommen." so die Forderungen.

Während sich der Gasverbrauch von Haushalten und Gewerbe bis Mitte September zum Teil deutlich unter den durchschnittlichen Verbräuchen der Vorjahre bewegte, lag er in der vergangenen Woche mit 483 GWh/Woche deutlich über dem durchschnittlichen Wert der Jahre 2018 bis 2021 (422 GWh/Woche; +14,5 Prozent).

Die Woche war zwar deutlich kälter als die Vergleichswoche in den Vorjahren, die zur Vermeidung einer Gasmangellage erforderlichen Einsparerfolge müssen allerdings unabhängig von Temperaturen erzielt werden. Die Bundesnetzagentur geht im Moment davon aus, dass zur Vermeidung einer Gasmangellage ein Rückgang des Verbrauchs um mindestens 20 Prozent erforderlich ist.

Die privaten Haushalte und kleineren Gewerbekunden sind in Deutschland für rund 40 Prozent des Gasverbrauchs verantwortlich. Die privaten Verbraucher trugen bisher wenig zum sinkenden Gasverbrauch bei. Das liegt jedoch daran, dass Gas hier vorwiegend zum Heizen verwendet wird. Wie viel Gas tatsächlich eingespart wird, wird sich daher erst in der gerade beginnenden Heizperiode zeigen.

Die großen Industriekunden benötigen rund 60 Prozent des Gases. Der Verbrauch dieser großen Verbraucher sank im August um 22 Prozent und lag auch in der letzten Woche deutlich unter dem durchschnittlichen Verbrauch der Vorjahre (1170 GWh/Woche gegenüber durchschnittlich 1679 GWh/Woche in den Jahren 2018 bis 2021).

Verschwiegene Gasexporte

Habecks Gasumlage wackelt: Lindner fordert Gaspreisbremse, die den Preis senkt
Bundesnetzagentur mit verschwiegenen Gasexporten ins Ausland -Bild: BNetzA

Allerdings drohen die Geldflüsse wohl wieder in den Portemonaies der Öl-Multis zu fließen. In Deutschland und Europa ist das Gasnetz gross und verzeigt. Wenn man in Deutschland subventioniertes Gas einkauft, kann jeder Energiekonzern dieses auch wieder am Weltmarkt zu deutlich, höheren Preise verkaufen. Niemand ist gezwungen, dass Gas an die deutschen Verbraucher zu liefern. So gibt es nun in Deutschland schon wieder Gasabflüsse aus den vollen Gas-Speichern laut der Bundesnetzagentur. Nur weiss dort niemand, wohin das Gas genau fließt. Es wird aber exportiert, laut den eigenen Daten der Bundesnetzagentur. Trotzdem sollen die Verbraucher sparen, so der neueste Appell vom Präsidenten Klaus Müller.

Besonders brisant ist auch erst die verspätete Reduzierung der Gasimporte im Sommer, welche Anhand der Grafik gut zu sehen ist. Dabei flossen grosse Gasmengen ungehindert von Deutschland ins Ausland unter der Aufsicht der Bundesnetzagentur. Dabei gab es am 28.September erstmals einen negativen Füllstand im Vergleich zum Vortag.

Dabei sind die Daten bislang noch nicht mals komplett und werden sicherlich viele Ungereimtheiten der letzten Wochen und Monate aufzeigen. Immerhin sollten zuletzt Gaskunden auch reiche Energieversorger mit Zahlungen durch die Gasumlage unterstützen. Dazu heißt es bisland von der Bundesnetzagentur: "Aufgrund technischer Probleme bei der Datenübermittlung zu den Gasflüssen sind die Daten zu Importen, Exporten und Gasförderung zur Zeit unvollständig. Sie werden nachträglich aktualisiert, sobald das Problem behoben ist.".

Energiekrise: Abwehrschirm von 200 Milliarden Euro --Droht nach Tankrabatt das nächste Desaster?

Im Rahmen der Energiekrise hatte die Ampelkoalition schon die Ölkonzerne reich mit Steuergeldern gemacht, was man am Tankrabatt Desaster erkennen konnte, wo die Öl-Multis nur einen Teil der Steuergeschenke an den Autofahrer verteilt haben. Nun droht beim neuen Abwehrschirm von 200 Milliarden Euro das gleiche. Niemand in der Ampelregierung weiss wohin die Gasflüsse laufen, und diese Gasflüsse kommen dann auch vielleicht nicht beim Verbraucher an. Was dann ja wieder gar nicht mehr überraschend wäre.

Die Regierung hat einen Schutzschirm in Höhe von bis zu 200 Milliarden Euro verkündet. Der Kanzler Scholz wehrte sich gegen den Vorwurf, dass es sich um einen Schattenhaushalt handele.

Die Pläne eines Abwehrschirm von 200 Milliarden Euro in Rahmen der Energiekrise sind bislang nur nebulös. Das diese hohe Geldsumme von 200 Milliarden Euro vorhanden sein wird, steht außer Frage. Allerdings drohen die Geldflüsse wohl wieder in den Portemonaies der Öl-Multis zu fließen. In Deutschland und Europa ist das Gasnetz gross und verzeigt. Wenn man in Deutschland subventioniertes Gas einkauft, kann jeder Energiekonzern dieses auch wieder am Weltmarkt zu deutlich, höheren Preise verkaufen. Niemand ist gezwungen, dass Gas an die deutschen Verbraucher zu liefern. Bislang gibt es in Deutschland keine Pläne für eine Übergewinnsteuer. Im Gegenteil, Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP), hatte sich immer wieder gegen eine Übergewinnsteuer öffentlich ausgesprochen. Bislang gibt es nur einen "Ersten Gesetz-Entwurf der EU-Kommission" für die Übergewinnabgabe.

Nun laufen die Pläne der Ampelregierung nach dem Tankrabatt Desaster wohl wieder in die gleiche Richtung. Beim Verbraucher wird wohl wieder möglicherweise zu wenig ankommen, die Öl-Multis bereichern sich. Und in Deutschland gibt es schon wieder Gasabflüsse aus den vollen Gas-Speichern laut der Bundesnetzagentur. Nur weiss dort niemand, wohin das Gas genau fließt. Es wird aber exportiert, laut den eigenen Daten der Bundesnetzagentur. Trotzdem sollen die Verbraucher sparen, so der neueste Appell vom Präsidenten Klaus Müller.

Deutschland exportiert Gas: Sparappell vom Präsidenten Klaus Müller an die Verbraucher
Deutschland exportiert Gas: Sparappell vom Präsidenten Klaus Müller
an die Verbraucher -Bild: Bundesnetzagentur

Nun hatte Bundeskanzler Olaf Scholz das neue milliardenschwere Hilfspaket der Bundesregierung und die dafür erforderliche Schuldenaufnahme verteidigt. "Das ist eine akute Krise, da muss man akut handeln", sagte Scholz im heute-journal des ZDF. "Die Preise sind zu hoch und müssen runter.".

Die Gaspreise für Bürger und Unternehmer in Deutschland würden laut dem Bundeskanzler durch die neuen Maßnahmen der Regierung drastisch zurückgehen. "Es geht um eine massive Senkung der Gaspreise", so Scholz letzte Woche im ZDF. Die Regierung will dann die Preise so lange heruntersubventionieren, wie sie zu hoch sind. Welche Preise das sind, wurde vom Kanzler nicht genannt.

Hingegen gibt es dann bei "RTL Aktuell" einen Dämpfer. Hier erwähnt der Kanzler, dass es wenig Hoffnung gibt, dass die Bürger schon im Oktober entlastet werden. "Das wird sicherlich nicht so einfach gehen, weil es ja von uns organisiert werden muss, dass die zu hohen Preise für Gas, die auf Weltmarkt bezahlt werden, runtersubventioniert werden müssen", so Scholz.

Bundesfinanzminister Christian Lindner rechtfertigte den Schritt auch mit den jüngsten Ereignissen. "Durch die bisher nicht aufgeklärten Sabotageakte an den Pipelines Nord Stream 1 und 2 in der Ostsee habe sich die Lage verschärft", so der Minister in ARD-Tagesthemen. Der FDP-Politiker weiter: .

Habecks Gasumlage: "Die Gasumlage muss weg" und ist nun weg

Im Bundestag hatte der Wirtschaftsminister Robert Habeck (52, Grüne) sein Kritiker "angeblafft" und Ihnen vorgeworfen nur wie im Fussballstadion zu schreien: "Die Gasumlage muss weg". Nun ist Habecks Gasumlage "weg". Und dieses sogar mit der Zustimmung des Wirtschaftsminister Robert Habeck. Kritiker haben ihm letzte Woche schon ein "falsches Spiel" vorgeworfen, weil er kurz nach seiner Bundestagsrede selbst Zweifel an seiner Gasumlage hatte.

Nun ist ab sofort Habecks Gasumlage vom Tisch und Gaspreissteigerung von 59 Prozent oder mehr sind durch die Gasumlage erstmal Geschichte.

Auch hatte Frankreich einen Gaspreisdeckel eingeführt, wie wir letzte Woche berichteten. Diesen will man laut der Ampelkoalition auch in Deutschland einführen.

Einem "Spiegel"-Bericht zufolge soll ein solcher Gaspreisdeckel im kommenden Jahr zwischen 15,6 und 36,5 Milliarden Euro kosten. Das Blatt beruft sich auf eine Berechnung der Hans-Böckler-Stiftung für die Bundesregierung. Das "Handelsblatt" dagegen berichtet über einen Umfang von 150 bis 200 Milliarden Euro.

Die Mittel sollen demnach über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) finanziert werden, der während der Corona-Pandemie eingerichtet wurde und der Unterstützung von Unternehmen dienen sollte.

Auch die Reform der Gasumlage ist vom Tisch. Ursprünglich wollte Habeck Unternehmen ausschließen, welche von der Energiekrise profitieren und hohe Gewinne machen. Habecks umstrittene Gasumlage, welche am 1. Oktober in Kraft treten sollte, könnte Verfassungswidrig sein. Und das nicht erst seit dem Uniper verstaatlicht wird, sondern auch weil der Gazprom-Germania Nachfolger Sefe treuhänderisch seit dem April von der Bundesregierung verwaltet wird. Uniper und der Gazprom-Germania Nachfolger Sefe bekommen Förderzulagen aus dem Gasumlagen Topf. So haben 12 Unternehmen Anspruch auf Unterstützung durch die ab Oktober geplante Gasumlage angemeldet. Nach Informationen mehrerer Nachrichtenagenturen sollen rund zwei Drittel der 34 Milliarden Euro an Uniper gehen. Auch ein Grossteil dann an der Gazprom-Germania Nachfolger Sefe.

Aber durch die Verstaatlichung von Uniper könnte es einen weiteren Grund für die Verfassungswidrigkeit geben.

Verbraucherschützer: Ramona Pop fordert ein Sicherheitsnetz bei der Energiekrise

Die Verbraucherschützer fordern nun ein Sicherheitsnetz bei der Energiekrise ein. Immer mehr Privatpersonen und Unternehmen können sich die hohen Strom- und Gaspreise nicht mehr leisten und gehen in die Insolvenz oder geben ihre Selbstständigkeit auf. Die Politik schaute bislang tatenlos zu und sorgt durch Gasumlage vom Wirtschaftsminister Robert Habeck (52, Grüne) nur noch für eine grössere Verteuerung bei den Gaspreisen.

So haben die Verbraucherschützer schon vor 3 Monaten einen Gaspreisdeckel gefordert. Zeit, die bislang nutzlos bei der Ampelregierung verpufft ist und viele Menschen in eine wirtschaftliche Krise stürzt.

Verbraucherschützer: Ramona Pop fordert ein Sicherheitsnetz bei der Energiekrise
Verbraucherschützer: Ramona Pop fordert ein Sicherheitsnetz
bei der Energiekrise -Bild: vzbv.de

Angesichts dramatisch steigender Gas- und Strompreise fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ein Sicherheitsnetz für Verbraucher, da diese ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Ferner wird das Aussetzen von Strom- und Gassperren gefordert. Auch sollten "Angekündigte Entlastungen schnell und wirksam bei den Menschen ankommen", so die Forderungen.

"Wir steuern im Winter auf eine dramatische Lage zu. Angesichts explodierender Preise ist zu befürchten, dass viele Haushalte ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Diesen Menschen drohen dann Energiesperren, im Klartext heißt das, dass ihnen der Strom oder gar die Heizung abgestellt wird. Es ist völlig unverständlich, warum die Bundesregierung immer noch kein Sicherheitsnetz für diese Menschen gespannt hat" so die dramatische Kritik von Ramona Pop, der Vorständin des vzbv.

"Zumal nicht klar ist, wann mit welchen Entlastungen zu rechnen ist". Daher sollte es schnell ein Moratorium für Strom- und Gassperren geben, an die Preisentwicklung angepasste finanzielle Hilfen für Verbraucher sowie eine wirksame Deckelung der Gewinne der Energieunternehmen, so die Forderungen der Verbraucherschützer.

"Ziel muss es sein, die Preisexplosion abzufedern. Anbieter dürfen sich in der Krise nicht auf Kosten der Verbraucher:innen eine goldene Nase verdienen", so die Verbraucherschützerin Pop.

Mittlerweile hat die Verbraucherzentrale auch gegen unrechtmäßige Preissteigerungen Abmahnungen und Klagen gegen intransparente und nicht nachvollziehbare Preiserhöhungen auf dem Energiemarkt auf den Weg gebracht.

Verbraucherreport 2022

So fürchten nun 64 Prozent der Verbraucher, dass die Energieversorgung im Herbst und Winter aufgrund einer Mangellage gefährdet sein könnte. Dazu kommen finanzielle Sorgen. Sogar gut 76 Prozent der Befragten fürchten finanzielle Belastungen aufgrund der hohen Energiepreise.

Die Menschen reagieren darauf, indem sie vor allem beim Energieverbrauch mit 78 Prozent der Befragten sparen.

Bei den Gastronomie-Besuchen sind es 53 Prozent der Befragten oder beim Urlaub 50 Prozent. Auch müssen 35 Prozent weniger weniger Geld für Lebensmittel auszugeben. "Der Verbraucherreport zeigt, dass längst nicht mehr nur Menschen mit niedrigem Einkommen betroffen sind. Die Krise frißt sich durch die Gesellschaftsschichten", sagt Pop.

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