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Impfen Schleswig Holstein: Impfportal wieder geöffnet --Gratis Impfe für über 60 jährige

• 25.11.21 Die Sozialverbände kritisierten zuletzt die Vorgänge in Schleswig Holstein und die SPD bezeichnet den Vorgang als unwürdiges Verhalten der Landesregierung. Dabei ging es um die Impftermine im April und Mai in diesem jahr. Dabei gab es zuwenig Impfstoff für nur 30.000 möglichen Impfwilligen aber über 1.000.000 Interessenten. Nun geht das Impfportal in Schleswig Holstein wieder online.

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Impfen Schleswig Holstein: Impfportal wieder geöffnet --Gratis Impfe für über 60 jährige

Wer sich Boostern lassen will oder die Erstimpfung oder eine Genesen-Impfung braucht, und über 60 Jahre alt ist, kann online einen Termin buchen unter impfen-sh.de Termine für die Impfstellen können ausschließlich online gebucht werden. Telefonische Buchungen sind nicht möglich.

Impfen Schleswig Holstein: Impfportal wieder geöffnet --Gratis Impfe für über 60 jährige
Impfen Schleswig Holstein: SPD Stegner will Eventim Verträge einsehen
--Online seit dem 10.Mai
-Bild: impfdashboard 25.11

Vom 25.11.2021, 10 Uhr bis 02.12.2021, 10 Uhr können nur Personen, die 60 Jahre oder älter sind, Termine für die stationären Impfstellen buchen. Danach wird die Terminbuchung für alle Personen freigeschaltet.

Dabei können Nutzer mit technischen Problemen bei der Terminbuchung sich an die Hotline unter Telefon 0800 455 655 0 wenden.

In Schleswig-Holstein sind aktuell mit Stand 19.11.2021 74,7 Prozent der Menschen mindestens einmal geimpft, vollständig geimpft sind 72,3 Prozent und eine Auffrischungsimpfung haben 7,6 Prozent der Menschen erhalten. Bei den über 18-Jährigen Menschen sind bereits 86,7 Prozent einmal und 84,2 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.

Am 17. November wurden insgesamt rund 33.000 Impfungen in Schleswig-Holstein durchgeführt. Damit wurden 6,5 Prozent aller in Deutschland durchgeführten Impfungen in Schleswig-Holstein vorgenommen, obwohl hier nur 3,41 Prozent der Bevölkerung zu Hause sind.

Um die hohe Nachfrage bei Auffrischimpfungen sowie Erst- und Zweitimpfungen zu bedienen, wird das Impfangebot erweitert. Land, Kommunen und KVSH werden zusätzlich zum bestehenden Impfangebot bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und den offenen Impfaktionen mit mobilen Teams neue stationäre Impfstellen mit Terminbuchungsmöglichkeit auf den Weg bringen.

In den Impfstellen können Erst-, Zweit-, oder Auffrischimpfungen gebucht werden. Bei einer Auffrischimpfung muss der Abstand vom gebuchten Termin zur Grundimmunisierung mindestens 6 Monate betragen.

Bei vorhandener Impfung mit dem Einmal-Impfstoff von Johnson&Johnson müssen zum gebuchten Termin mindestens 28 Tage Abstand vorhanden sein.

Ab dem 3.Dezember werden die Terminbuchung für alle Personen freigeschaltet. Dabei werden Termine zunächst bis einschließlich Februar gebucht werden können. Es können nur Einzeltermine gebucht werden.

Falls alle Termine vergeben sein sollten, wird es wie auch im Sommer eine Registrierungsmöglichkeit geben, bei der registrierte Personen automatisch einen Termin erhalten, sobald dieser verfügbar ist.

Da neben der Buchungsmöglichkeit von Terminen bei den Impfstellen auch weiterhin mobile Teams offene Impfaktionen anbieten und in Praxen weiter geimpft wird, bleiben die Möglichkeiten, einen Termin zu erhalten, vielfältig. Der Schwerpunkt der Impfungen findet weiterhin bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten statt. Bürgerinnen und Bürger, die einen Termin gebucht haben, aber anderweitig früher zu einer Impfung gekommen sind, werden gebeten, ihren gebuchten Termin unbedingt frühzeitig zu stornieren und diesen so für andere Bürgerinnen und Bürger freizugeben.

BioNtech und Moderna als Impfstoff

Auffrischimpfungen und Erst- sowie Zweitimpfungen werden in den stationären Impfstellen mit mRNA-Impfstoffen durchgeführt. Es werden sowohl die Impfstoffe BioNtech als auch Moderna verimpft, so die Pressestelle. Auffrischimpfungen werden den Empfehlungen der ständigen Impfkommission (STIKO) folgend vorgenommen. Abweichungen sind auf persönlichen Wunsch und nach ärztlicher Beratung möglich.

Insgesamt wurden von den Kreisen und kreisfreien Städte nach derzeitigem Stand 26 Standorte für die Errichtung von stationären Impfstellen zurückgemeldet. 14 befinden sich an den ehemaligen Standorten der Impfzentren. Insgesamt sollen in den Impfstellen rund 60 Impflinien errichtet werden.

Ab dem 25.11.21 können Termine für alle Impfstellen gebucht werden, auch in denen, die erst später den Betrieb aufnehmen. Zum 6.12. sollen alle 26 Impfstellen in Betrieb sein.

Impfstellen, Standorte (Stand 19.11.):

    • Alt Mölln
    • Bad Oldesloe
    • Bad Segeberg
    • Brunsbüttel
    • Büdelsdorf
    • Eckernförde
    • Elmshorn (bis Prisdorf übernimmt)
    • Eutin
    • Flensburg
    • Geesthacht
    • Glinde
    • Großhansdorf
    • Heide
    • Heiligenhafen
    • Husum
    • Itzehoe
    • Kiel
    • Kropp
    • Lübeck
    • Neumünster 1
    • Neumünster 2
    • Niebüll
    • Norderbrarup
    • Norderstedt
    • Preetz
    • Prisdorf (erst ab Umzug aus Elmshorn)
    • Schönberg

Impfen Schleswig Holstein: SPD Stegner wollte Eventim Verträge einsehen --Online seit dem 10.Mai

Der SPD Oppositionsführer Stegner wollte im Mai die Eventim Verträge mit der Landesregierung einsehen, darüber berichtete damals zeitnah die lokale Zeitung aus Kiel. Dumm nur, wenn diese Verträge schon seit dem 10.Mai online sind und wir auch darüber berichtet haben. Dabei gab es wieder reichlich Pannen, erst gab es nur 30.000 Termine, dann 75.000 Termine bei der online Impfterminvergabe bei impfen-sh.de.

So berichteten Nutzer bei der Impfterminvergabe im April in Schleswig Holstein über das Internet, war ein regelrechtes Chaos, so die Nutzer Meldungen. Dann gab es eine Wiederholung oder auch "Remake". Auch dieses mal spielte der amtierenden Gesundheitsminister von Schleswig Holstein, Dr. Heiner Garg (FDP), hier die Hauptperson. Dabei soll für den Ärger bei den Nutzern in der Warteschlange ein Update der Eventim Software sein. So soll es nach 17 Uhr zwar eine Wartenummer gegeben haben, aber es wurde nicht mehr runtergezählt.

Zuletzt gab es im April und Mai eine hohe Zahl von wartenden im sechsstelligen Bereich. Laut Twitter Meldungen im April waren auch über 1 Millionen Kunden in der Warteschlange bei nur 65.000 Impfterminen. Auch gibt es immer wieder reichlich Pannen, so am 10.Mai, dann am Freitag Abend, dem 14.Mai, und nun zuletzt am 20.Mai. Und nur in SH arbeitet man mit Eventim zusammen. Erfreulich, dann startete ein neues Impf-Portal der Kassenärztlichen Vereinigung mit www.praxisimpfliste-sh.de.

Erfreulich war dann, dass es reichlich Rückläufer an Impfterminen gab unter impfen-sh.de. Dafür braucht man aber flinke Finger und ein schnelles Internet, wie der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka damals berichtet. Nutzer sollten sich auf dem Bildschirm eine Markierung für die Maus setzen, um einmal das Impfzentrum auszuwählen und dann anschließend für den Impftermin. Durch die Markierung ist man schneller beim anklicken, so der Tipp. Dann muss man nur noch auf freie Termine warten.

Allerdings ist auch wieder ärgerlich, dass viele Nutzer nach einer kleinen Wartezeit bei der Terminvergabe Probleme bekommen. Es gibt die Meldung "Access Denied". Auch dieses Problem lässt sich für technisch, versierte Nutzer von Keksen lösen, allerdings ist es dann auch wieder mehr ein "Glücksspiel" und daher auch nur ein "Unwürdiges Verhalten" von den Verantwortlichen, um die Impfwilligen zu schikanieren, so die Kritik weiter.

Impfen Schleswig Holstein: Landesregierung mit Unwürdiges Verhalten

In Schleswig Holstein werden die Hausärzte beim Impfen ausgebootet, so die Kritik im Frühjahr. Immerhin haben diese eine bestehende Infrastruktur und kennen ihre Patienten. Zuletzt suchten über 70 jährige verzweifelt nach Impf-Termine. Dabei zieht sich die Landesregierung nur noch mehr den Zorn der Bürger mit ihrem Impfportal impfen-sh.de auf sich, welches auch von Eventim betrieben wird. Nur in Schleswig Holstein betreibt die jeweilige Landesregierung mit Eventim ein Impfportal, so Kritiker.

Dabei ist zu beobachten, dass die "fitten" über 70 jährigen damals immer noch nicht geimpft waren, da diese nicht im Heimen leben. Die Hausärzte beklagen im Gegenzug mit Impfstoff unterversorgt zu sein und können die bekannten Patienten nicht impfen. Dabei waren mittlerweile viele Abgeordnete in Schleswig Holstein geimpft, weil diese der Prio Gruppe 3 angehören. Dabei hat die Bundeswehr hier die Impfungen durchgeführt. Eine Wartenummer mussten die Politiker beim Eventim Impf-Portal nicht ziehen.

Auch fordert der Sozialverbänd VDK: "Wir fordern einen barrierefreien Zugang zu allen 29 Impfzentren in Schleswig-Holstein sowie barrierefreie Informationen durch die Gesundheitsämter", sagt VdK-Landesverbandsvorsitzender Hans-Jürgen Albien. Zudem sei es wichtig, bei der Impfung mit dem Risiko von Impfschäden in geeigneter Weise umzugehen. Albien: "Es sind besonders gesundheitlich verletzliche Personengruppen betroffen. Gleichzeitig sind die Impfstoffe noch nicht jahrzehntelang erprobt. Deshalb muss es ein vereinfachtes Verfahren bei auftretenden Impfschäden geben. Dazu bedarf es einer Ergänzung der Coronavirus-Impfverordnung." In Schleswig Holstein gibt es auch keine Wartelisten beim Impfportal. "Wartelisten können zu einer Erleichterung führen", so die SPD Gesundheitspolitikerin Birte Pauls letzte Woche. Das jetzige System sei eine Zumutung. "Jamaika muss den unwürdigen Kampf um Impftermine endlich beenden"

SPD Fraktionschef Stegner bezeichnet den Vorgang auf Facebook mit "überteuert, fehlerhaft und in vielen Fällen maximal bürgerfreundlich".

Impfen Schleswig Holstein im Frühjahr: Monatliche Portal Kosten um das dreifache höher --900.000 Euro schon weg

"Kein anderes Bundesland außer Schleswig-Holstein setzte auf dieses Modell", sagt Arne Semsrott von FragdenStaat.

So geht aus den veröffentlichen Dokumenten im Frühjahr bei FragdenStaat hervor, dass das Land ursprünglich mit Kosten von monatlich 117.000 Euro für den Betrieb der Software und einer Telefon-Hotline rechnete. So geht aus den Vertragsdaten mit Eventim hervor, das pro gebuchtem Impf-Termin oder Test-Termin man 0,15 Euro an Eventim zahlt.

Dabei werden die Aufträge des Landes Schleswig-Holstein an die Firma Eventim vergeben. Die meisten Bundesländern nutzen das System der Kassenärztlichen Vereinigung. "Kein anderes Bundesland außer Schleswig-Holstein setzte auf dieses Modell", sagt Arne Semsrott von FragdenStaat. Dabei will das Land Schleswig-Holstein will bis zum September rund 3,5 Millionen Impftermine vergeben.

Allerdings ist alles viel teurer geworden. In den Monaten Januar, Februar und März zahlte das Land schon zusammen mehr als 900.000 Euro an Eventim, wie aus einer Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage der SSW deutlich wird.

Durch den Ansturm im Monat Mai durch die Freigabe durch die Prio Gruppe 3, gehen die Experten nun von einer Kostenexplosion aus. Dabei gab es am letzten Donnerstag die höchste Wartenummer mit über 1 Million beim Online-Portal impfen-sh.de laut eines Twitter-Nutzers und dem entsprechenden Screenshot.

Dabei liegen die Kosten bei der Hotline bei 0,65 Euro pro Minute oder 2,00 Euro pro Anruf berechnet. Aufgrund der Internet-Überlastung und der damit gemachten Erfahrungen, haben die impfwilligen Bürger viel mehr die Hotline genutzt.

Tatsächlich ist die Bewältigung solch eines Online- Ansturms eine technische Herausforderung, so der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka, dieses kann mit nicht mit 15 Cent pro Impftermin abrechnen. Daher ist die Auslagerung auf die kostenintensivere Telefon-Hotline nur die wirtschaftliche Folge. Dieses war dem Land Schleswig Holstein aber bestimmt im voraus klar, da dort auch kluge Köpfe mit einem Taschenrechner sitzen.

Die Dokumente sind nun auch online bei fragdenstaat verfügbar.

Damals knickte die Landesregierung vor Gericht im Rahmen der Klage jetzt ein, wie der Verein Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. FragDenStaat aus Berlin mitteilt. So musste das Land damals die Verträge offenlegen. Das Land erkannte an, dass seine Ablehnung rechtswidrig war und gab den Verein die Vertragsunterlagen zur Impfterminvergabe heraus.

Das Unternehmen Eventim ist bekannt von der gescheiterten PKW-Maut von Andreas Scheuer, welche dazu die Abrechnungen machen sollten. Beim Zweitligisten Holstein Kiel finden die Tickets Buchungen über das Portal statt. In Schleswig-Holstein macht das Unternehmen bei der Corona-Pandemie die Organisation von Impfterminen.

Journalisten wurden in Schleswig Holstein ausgebootet

In vielen Bundesländer sind die Journalisten in der Gruppe 3 bei den Berichtigten. So zählen Journalisten zu der sogenannten kritischen Infrastruktur und können mit erhöhter Priorität in Gruppe drei geimpft werden. Dieses ist in Hamburg, Berlin, Bayern und so weiter möglich. In den CDU regierten Bundesländern wie Schleswig Holstein und NRW ist dieses nicht der Fall. So hat die Landesregierung im Norden nur Personen zur sogenannten kritischen Infrastruktur aufgezählt, welche unter dem BSI (Bundesministerium für Sicherheit in der Information) Gesetz fallen.

Hierzu gibt es in SH die Regelung "Tätige in besonders relevanten Positionen in den Sektoren der kritischen Infrastruktur gemäß Verordnung zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen nach dem BSI Gesetz". Darunter fallen definitiv nicht die Journalisten. So betonte Bayerns CSU Boss Söder zum Beispiel, dass Journalisten zur wichtigen Infrastruktur des Landes zählen.

Durch diese überraschende Ausbootung sieht der Chefredakteur vom Redaktionsnetzwerk Tarifrechner und Informatiker, Dipl. Inform. Martin Kopka als einen Eingriff in das Grundrecht der Pressefreiheit und eine Verhöhnung der Unabhängigkeit der Presse durch die Landesregierung SH, angeführt vom Minister Günther.

Auch hat man im schönen Bundesland die Gewaltstraftaten gegen Journalisten nicht zur Anklage gebracht (Staatsanwaltschaft Kiel Az. 590Js42278/19), für welche die Netz AG den Zweckverband Plön namentlich erwähnt. Dabei geht es um über 70 fahrlässig zerstörte Gasleitungen in nur 2 Jahren in Verbindung mit dem Straftatbestand des Hausfriedensbruch beim Glasfaserausbau. Auch wurden unzählige Strom- und Telefonleitungen gekappt. Das Zerstören von öffentlichen Leitungen ist eine Straftat. Der Staatsanwaltschaft Kiel, vertreten durch Oberstaatsanwalt Axel Bieler, ist das Zerstören von öffentlichen Leitungen durch unsere Presseanfrage bekannt. Immerhin sind dabei auch CDU- und SPD Bürgermeister involviert. Zeitnah wurde die Justizministerin Sabine Sütterlin-Waack, Aufsichtsbehörde der Kieler Staatsanwaltschaft in SH, zur Innenministerin in SH befördert.

Juristen erwarten erfolgreiche Klagen

Durch die schnelle Entwicklung bei den Verordnungen gehen auch einige Juristen davon aus, wenn man von einer Impgruppe ausgeschlossen worden ist, wie hier in SH die Journalisten, dass man mit guten Chancen bei einer Covid-19 Erkrankung das Land SH auf Verdienstausfall -in der Regel für die nächsten 25 Jahre- verklagen kann. So kommen dann Summen über 2 Millionen Euro schnell zusammen. Die Prozesskosten kann man dann durch eine Prozesskostenhilfe des Landes aufbringen. Dieses gilt vielleicht auch für Schüler, da SH Bildungsministerin Karin Prien diese Gruppe explizit bei einem Tweet ausgeschlossen hat. Erst ab dem 13.Mai setzt sich Prien für die Impfung bei den Schülern ein, also nach unserer Berichterstattung.

Die Schüler werden aber weiterhin in der "Bestätigung der Berichtigung zur Schutzimpfung" ausgeschlossen, welche beim Impfen vorgezeigt werden muss. In vielen Bundesländern reichen schon "Personen mit vielen Kontakten" zur Impfung. Diese Ausgrenzung sehen Juristen dann auch oftmals als Diskriminierung -aufgrund des Alters und Berufsgruppe -an. Daher bleibt es spannend, was die Gerichte dazu sagen werden.

Wie der Fall FragdenStaat nun zeigt, sollte man sich daher nicht abwimmeln lassen, und kann auch das Land Schleswig Holstein erfolgreich verklagen.

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