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Spammer können BSI Warnungen missbrauchen

• 24.01.14 Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz BSI, gibt es 16 Millionen Konten, welche im Botnetz für einen Identitätsdiebstahl mißbraucht werden. Darunter sind auch viele Konten von deutschen Nutzern, wenn es nach den E-Mail Endungen .de geht, so das Bundesamt. Die Behörde bietet dabei einen Selbsttest zur Verifikation der
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E-Mail Adresse an. Dieses Verfahren verleitet allerdings auch Spammer und Hacker , um die E-Mail Empfänger zu täuschen.

Als technischer Laie ist man dabei in der Regel überfordert, zu entscheiden, ob die E-Mail vom Bundesamt kommt, oder es nur Spam ist, oder sogar ein Hacker die E-Mail verschickt hat.

G Data, ein deutscher Security-Hersteller, mahnt daher Anwender in den nächsten Wochen zu erhöhter Vorsicht. Die Benachrichtigung betroffener Internetnutzer per E-Mail ist nach Einschätzung von G Data Forschungsleiter Ralf Benzmüller nicht unproblematisch. Online-Kriminelle könnten auf den Zug aufspringen und versuchen Anwender durch gefälschte BSI-Benachrichtigung auf infizierte Webseiten zu locken. G Data mahnt Internetnutzer daher zur erhöhten Vorsicht und zur genauen Prüfung der erhaltenen BSI E-Mails.

"Fast jeder Internetnutzer wird seine E-Mail-Adresse zur Prüfung auf der BSI-Testseite eingeben. Am ersten Tag hatte der Ansturm auf diese Seite zu einer Überlastung des Webservers geführt", so Ralf Benzmüller weiter. Diesen Ablauf könnten sich Online-Kriminelle zu Nutze machen und ihrerseits an Internetnutzer gefälschte BSI-Informationen versenden. Sollten Anwender eine vermeintliche Benachrichtigungs-Mail mit eingebunden Links erhalten, sollten diese nicht anklicken werden, so die Empfehlung.

Die Experten stellen fest, es ist für potentielle Täter kein Problem, die Absender-Adresse und die gesamte E-Mail zu fälschen. Daher nützt auch eine originale E-Mail vom BSI nicht als Datenabgleich. Also auch unser Tipp vom Tarifrechner Netzwerk: "Nur Lesen, nicht klicken". Sollte die Anti-Viren Sicherheits-Software auf dem PC aber auch die E-Mail als Spam oder Mail mit Schad-Software deklarieren, dann Finger weg.

Als gute Sicherheitslösungen haben sich in den diversen Test die aktuelle Software-Version von Kaspersky Lab mit Kaspersky Internet Security 2014 und Kaspersky Anti-Virus 2014 behauptet. Die beiden Programme bringen Verbesserungen der bestehenden Schutztechnologien sowie neue Funktionen, mit denen PC-Nutzer in Echtzeit beim Internet-Banking, Online-Shopping, beim Surfen oder bei der Verwendung Sozialer Netzwerke geschützt werden. Auch hat sich die Sicherheits-Software vom Anbieter Avira und G Data in den diversen Test behauptet.


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