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Telekom Geschäftsjahr 2023: 61 Millionen Mobilfunkkunden --15 Millionen Breitbandanschlüsse

• 04.03.24 Bei der Telekom treibt man den schnellen Breitbandausbau immer weiter voran. Auch im abgelaufenen Jahr 2023 gab es durchweg positive Entwicklungen. So stiegen die Nutzerzahlen beim Mobilfunk- und Breitbandnetz. Weiterhin wurde auch das Glasfasernetz im Jahr 2923 erheblich vergrössert.

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Telekom Geschäftsjahr 2023: 61 Millionen Mobilfunkkunden --15 Millionen Breitbandanschlüsse

So gab es in Deutschland bei der Telekom im abgelaufenen Jahr 2023 durchweg positive Entwicklungen. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden unter den eigenen Marken wuchs 2023 um 1,2 Millionen. Hier gab es zum 31.12.2023 61.419 Millionen Mobilfunk-Kunden. Im 3.Quartal 2023 waren es 59.778 Mio. Kunden. Dieses entspricht eine Steigerung von 1.641 Mio Kunden im Vergleich zum vorherigen Quartal oder eine Steigerung um 2,7 Prozent.

Telekom Geschäftsjahr 2023: 61 Millionen Mobilfunkkunden --15 Millionen Breitbandanschlüsse
Telekom Geschäftsjahr 2023: 61 Millionen Mobilfunkkunden
--15 Millionen Breitbandanschlüsse -Bild: © Telekom

Die Telekom begründet dieses mit dem Erfolg der Familientarife. Hier gibt es für weitere Familienkunden weitere Rabatte.

Auch im Festnetz wuchs die Zahl der Breitbandkunden im Jahresverlauf gegenüber 2022 um mehr als 300.000 auf 15,0 Millionen. Bei MagentaTV gab es ein Plus von mehr als 200.000 auf 4,3 Millionen.

Beim Ausbau des Glasfasernetzes in Deutschland gab die Telekom weiter Gas. Rund 8 Millionen Haushalte konnten zum Jahresende einen reinen Glasfaser-Anschluss (FTTH) von der Telekom erhalten, 2,6 Millionen mehr als am Ende des Jahres 2022.

Ferner gibt es im letzten Quartal 96.000 neue Breitbandkunden. 6,7 Millionen oder 45 Prozent der Telekom-Privatkunden nutzen dabei einen Anschluss mit einer Bandbreite von bis zu 100 MBit/s oder höher.

Telekom Glasfaser: 8 Mio. Haushalte können Glasfaser auswählen

So können derzeit rund acht Millionen Haushalte einen Glasfaser-Tarif mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde buchen bei der Telekom buchen. 36 Millionen Haushalte können im Telekom-Netz mindestens einen Tarif mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) oder mehr buchen.

Telekom Glasfaser: 8 Mio. Haushalte können Glasfaser auswählen
Telekom Glasfaser: 8 Mio. Haushalte können
Glasfaser auswählen --Bild: © Telekom

Davon können über 30 Millionen Haushalte sogar einen Tarif mit bis zu 250 MBit/s oder mehr erhalten. Die Telekom betreibt in Deutschland jetzt ein Glasfasernetz, das über 750.000 Kilometer lang ist.

Top-5-Anwendungen im Telekom-Netz

Die Anwendung, die im Festnetz der Telekom am meisten genutzt wurde, war im Dezember YouTube. Die Videoplattform liegt vor den Streamingdiensten NetFlix, Amazon Prime Video und Disney Services.

Auf Platz fünf verdrängt in diesem Monat Instagram die Gaming-Plattform Playstation. Bei den Uploads liegt iCloud weiter auf Platz eins. Microsoft klettert von Platz vier auf Platz zwei. Auf Platz drei Google APIs, gefolgt von Amazon Web Services und Discord.

Telekom Glasfaser: 1 Mio. aktive Glasfaserkunden

Die Telekom hatte im letzten Monat einen bedeutenden Meilenstein mit einer Million Kunden bei einem Glasfaseranschluss mit Tarif verkündet. Der einmillionste Anschluss wurde diese Woche in Halle an der Saale geschaltet. Dabei sind auch die Zahl der Glasfaser-Verträge bei der Telekom in den vergangenen Quartale kontinuierlich gestiegen.

Die Zahl der Haushalte, die einen reinen Glasfaser-Anschluss erhalten können, stieg im Dezember um 380.000 und beträgt jetzt rund acht Millionen. Hier sind Geschwindigkeiten bis zu einem Gigabit pro Sekunde möglich. 36 Millionen Haushalte können im Telekom-Netz mindestens einen Tarif mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) oder mehr buchen. Davon können über 30 Millionen Haushalte sogar einen Tarif mit bis zu 250 MBit/s oder mehr erhalten.

Telekom Glasfaser: 1 Mio. aktive Glasfaserkunden
Telekom Glasfaser: 1 Mio. aktive
Glasfaserkunden --Bild: © Telekom

"Wir versorgen Deutschland mit einem schnellen und zukunftsfähigen Netz", sagt Abdu Mudesir, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. "Unsere Infrastruktur bringt Menschen zusammen und eröffnet beruflich wie privat neue Perspektiven. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, um die Gesellschaft in eine moderne, digitale Zukunft zu führen.".

Dabei wird auch immer mehr Datenvolumen von den einzelnen Online-Diensten genutzt. Die Anwendung, die im Festnetz der Telekom am meisten genutzt wurde, war im Dezember YouTube. Die Videoplattform liegt vor den Streamingdiensten NetFlix, Amazon Prime und Disney.

Auf Platz fünf die Gaming-Plattform Playstation. Bei den Uploads liegt iCloud vor Google APIs, Amazon Web Services und Microsoft Teams. Auf Platz fünf Discord. Der 2015 gegründete Online-Dienst unterstreicht damit seine Popularität in Gamern- und Creator-Kreisen.

Telekom 2 Gigabit Speed: Auf Glasfaserkabel bis zu 2 GBit surfen

Der Datenspeed steigt nun erstmals bei den Glasfaserangeboten auf bis zu 2 Gigabit pro Sekunde. Was eigentlich absehbar war, hat doch lange gedauert. Allerdings wird es wohl mit der Nachfrage nach solch einem hohen Highspeed im Privatkundenbereich hapern. Die Vorvermarktung in den Pilotstädten Berlin und Gunzenhausen ist aber nun bereits gestartet. Wir zeigen ihnen -wie immer- alle Features der neuen Telekom 2 GB Glasfasertarife auf.

Mit dem neuen Privatkunden-Tarif MagentaZuhause 2000 können Nutzer noch mehr Speed in ihrem Glasfasernetz buchen. Dabei gibt es Datenraten von 2.000 Mbit/s im Download und 1.000 Mbit/s im Upload.

Telekom 2 Gigabit Speed: Auf Glasfaserkabel bis zu 2 GBit surfen
Telekom 2 Gigabit Speed: Auf Glasfaserkabel
bis zu 2 GBit surfen --Bild: © Telekom

"Mit unserem neuen Glasfasertarif erleben unsere Kundinnen und Kunden das Internet in einer völlig neuen Dimension - schneller und leistungsfähiger als je zuvor", sagt Wolfgang Metze, Geschäftsführer Privatkunden der Telekom Deutschland.

Die Vorvermarktung von MagentaZuhause 2000 in den Pilotstädten Berlin und Gunzenhausen läuft bereits. Interessierte Kundinnen und Kunden in den jeweiligen Ausbaugebieten heute ihren Highspeed-Anschluss sichern.

Dabei gibt es eigentlich keine Gründe, um im privaten Bereich mit so einem hohen Datenspeed von bis zu 2 Gigabit pro Sekunde zu surfen. Die Telekom begründet dieses dann aber gerne mit Gaming-Fans, welche niedrige Latenzzeiten bekommen und die rasante Datenübertragung zu ihrem Vorteil nutzen können. Auch sollen TV-Fans beim parallelen Streamen von Filmen und Serien bei MagentaTV in Ultra-HD-Qualität (UHD) profitieren.

Bis Ende des Jahres 2024 sollen dann auch rund 100.000 Haushalte den neuen Glasfasertarif MagentaZuhause 2000 buchen können. Kundinnen und Kunden in den Ausbaugebieten können die Verfügbarkeit des Tarifs an ihrer Adresse unter www.telekom.de/glasfaser prüfen..

Der monatliche Grundpreis für MagentaZuhause 2000 beträgt 139,95 Euro. Dafür erhalten Kundinnen und Kunden neben einem Highspeed- Datennetz eine Telefonie-Flatrate in alle deutschen Netze. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate.

Letzte Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, abgesetzt

Bei der grossen Menge an verlegten Glasfaserleitungen kommt es immer wieder zu unregelmässigen und Beschwerden von den Bürgern. Immerhin sorgen die Baugenehmigungen bzw. Ausgrabegenehmigungen für Sicherheit, da diese nach TKG §68 erteilt werden. Hier sieht das TKG §68 Absatz 2 die öffentliche Sicherheit und Ordnung vor.

Anders sah dieses in den letzten Jahren aus. Immerhin wurde der letzte Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, im letzten Jahr abgesetzt, nach dem dieser 76 zerstörte Gasleitungen beim Glasfaserausbau ignorierte, und kein Baustopp trotz Gefährdung der öffentlichen Sicherheit im Kreis Plön machte. Dabei wurden zerstörte Gasleitungen immer an die Bundesnetzagentur gemeldet, so die Netz AG. Die Bundesnetzagentur und der Zweckverband Breitbandversorgerung Plön mit seinen Ämtern haben daher erhebliche rechtswidrige Handlungen begangen.

So hatte zuletzt die Generalstaatsanwaltschaft des Landes Schleswig Holstein Ermittlungen eingeleitet.

Auch hier wurden rechtswidrige Methoden gegen die Redaktion Tarifrechner im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung über den Glasfaserausbau im Kreis Plön begangen. Bislang gab es kaum Konsequenzen für den abgesetzten Amtsvorsteher und Leiter der Breitbandversorgung Plön, Volker Schütte-Felsche (CDU), und Amtsvorsteherin Amt Selent Schlesen, Ulrike Raabe (ehemals Mitglied der CDU Fraktion, nun parteilos), und weitere Amtsträger.

Zuletzt hatte auch der Bürgermeister Oelke aus Lammershagen ganz überraschend seinen Posten hingeschmiessen. Dabei wollte er in einem Abschiedsbrief an die Bürger aus Lammershagen nicht mehr "Werkzeug" sein. Der Brief liegt der Redaktion vor. Dabei gab es Auffälligkeiten in der Formulierung zu der Querdenker und Reichsbürger Szene, so ein Bürger aus Lammershagen.

Und bei 41.000 Abofallenbetrügereien blieb die Bundesnetzagentur untätig, bis das Redaktionsnetzwerk Tarifrechner nachfragen bei der Bundesnetzagentur stellte.

Zuletzt gab es auch einen Internet-Ausfall beim Glasfaseranschluss im Kreis Plön mit einer pressefeindlichen Selenter Bürgermeisterin. Dabei zeigt sich, dass die Infrastruktur beim Glasfaserausbau im Kreis Plön ziemlich anfällig für Störungen ist. Hier hat es ein Bagger in Itzehoe geschafft das Glasfaserkabel zu treffen und den Kreis Plön und damit viele Verwaltungen lahm zu legen. Auch hier werden stromhungrige ONTs zu Lasten der Endkunden vom Anbieter Telecolumbus/Pyur eingesetzt. Gebracht hatte es den Endkunden nichts, die Störung gab es trotzdem.

Die Bürger waren dann auch schnell verärgert und haben bei der rund 24-stündigen Störung Ihren Unmut in den sozialen Netzen ausgelassen. Andere freuten sich, dass sie die mitunter die teure Anschlusskosten -besonders auf dem Land - von der Grundstücksgrenze bis zum Haus nicht getragen haben und sich über das schnelle 5G-Netz im Kreis Plön freuen. Auch sind viele Glasfasernutzer in der Störungszeit auf das dortige 5G-Netz ausgewichen. Die Störung dauerte dort rund 24 Stunden und betraf rund 6.000 Haushalte.

Telekom Glasfaserausbau Bayern: Meilenstein für Glasfaser-Ausbau in Bayern --1 Millionen reine Glasfaser-Anschlüsse

Wenn es um den Glasfaserausbau geht, dann geht es auch um den schnellen Internet-Speed. So haben nun in Bayern laut der Telekom eine Million Haushalte in Bayern haben Zugang zum Glasfaser-Netz der Telekom. Die Hälfte der Anschlüsse wurde in den vergangenen zwei Jahren realisiert. Derzeit baut die Telekom in rund 500 Kommunen in Bayern gleichzeitig Glasfaser aus.

So baut die Telekom in diesem Jahr 400.000 Glasfaser-Anschlüsse in Bayern. Im nächsten Jahr will man 500.000 Haushalte erreichen. Drei Viertel des Ausbaus finanziert die Telekom komplett aus eigenen Mitteln.

Telekom Glasfaserausbau Bayern: Meilenstein für Glasfaser-Ausbau in Bayern --1 Millionen reine Glasfaser-Anschlüsse
Telekom Glasfaserausbau Bayern: Meilenstein für Glasfaser-Ausbau in Bayern
--1 Millionen reine Glasfaser-Anschlüsse --Screenshot: Telekom

Beim Ausbau setzt die Telekom auch auf Kooperationen, zum Beispiel mit den Stadtwerken in Coburg oder Weilheim. Weitere Partnerschaften werden folgen, damit Glasfaser möglichst schnell und überall verfügbar ist.

"Kein anderes Bundesland profitiert so stark von unserem Glasfaserausbau der Telekom wie Bayern", sagt Jürgen Lück, Konzernbevollmächtigter der Telekom in Bayern. Zudem beteiligt sich die Telekom so stark wie kein anderer Marktteilnehmer am bayerischen und bundesweiten Förderprogramm für den Breitbandausbau.

"Der Glasfaserausbau hat sich in Bayern zu einem Jobmotor entwickelt," sagt Markus Beckmann, Telekom Technik-Chef in Bayern. So wurden in der Technik in diesem Jahr rund 300 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt.

Telekom Gigabit Speed für monatliche 79,95 Euro

Den Telekom Gigabit Speed gibt es derzeit für monatliche 79,95 Euro. Dabei beträgt der Bereitstellungspreis 0 Euro. Es gibt eine Telefon-Flatrate für Gespräche in das dt.Festnetz und eine Flatrate für Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze. Der maximale Upload Speed beträgt 1 Gbit/s bei 200 Mbit Upload.

Auch den schnellen 500 Mbit Speed gibt es verbilligt. So zahlt man 6 Monate lang nur 19,95 Euro statt 59,95 Euro. Ferner gibt es eine 70 Euro Gutschrift. Der Download Speed beträgt 500 Mbit/s und der Upload Speed beträgt 100 Mbit/s. Ferner gibt es eine Telefon- und Handy-Flatrate für Gespräche ins dt.Festnetz und Mobilfunknetz.

Billiger wird der 250 Mbit Speed angeboten. So zahlt man 6 Monate lang nur 19,95 Euro statt 54,95 Euro. Ferner gibt es eine 70 Euro Gutschrift. Der Download Speed beträgt 250 Mbit/s und der Upload Speed beträgt 50 Mbit/s. Ferner gibt es eine Telefon- und Handy-Flatrate für Gespräche ins dt.Festnetz und Mobilfunknetz.

Den günstigen Glasfasertarif gibt es mit dem 50 Mbit Speed Tarif. Hier zahlt man 6 Monate lang 19,95 Euro statt 42,95 Euro. Ferner gibt es eine 70 Euro Gutschrift. Der Download Speed beträgt 50 Mbit/s und der Upload Speed beträgt 10 Mbit/s. Auch hier gibt es eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins dt.Festnetz. Gespräche ins dt.Mobilfunknetz kosten 19 Cent pro Minute.

Telekom Glasfaserausbau Vorwurf: Regulierung bremst kooperativen Glasfaserausbau

So soll laut der Telekom die neue Festnetzregulierung der Bundesnetzagentur wenig Anreize für den Glasfaserausbau in Deutschland schaffen. In der Tat gilt die neue Leerrohr-Regelung nicht für die Mitkonkurrenten der Telekom, obwohl viele Haushalte und Hausbesitzer ihren "alten" Glasfaserpartner wechseln wollen, andere warten auf "bessere" Partner.

Wenn es um den Breitbandausbau in Deutschland geht, wird in den letzten Jahren zunehmend der Fokus auf Glasfaser gelegt. Zuletzt hatte schon die beiden größten Glasfaseranbieter in Deutschland mit der Telekom und Vodafone eine Kooperation bekannt gegeben. So haben sich die Telekom und Vodafone auf eine gegenseitige Glasfasernutzung geeinigt. Dabei wurde auch ein zur Nutzung von VDSL und FTTH über zehn Jahre geschlossen.

Telekom Glasfaserausbau Vorwurf: Regulierung bremst kooperativen Glasfaserausbau
Telekom Glasfaserausbau Vorwurf: Regulierung bremst
kooperativen Glasfaserausbau -Bild: Telekom

Nun prescht die Bundesnetzagentur mit einer neuen Regulierung vor. Dabei geht es im neuen Regulierungsrahmen um den Zugang zur letzten Meile im Festnetz der Telekom. Gegenstand der Verfügung sind die neuen Bedingungen für den Zugang zur Kupfer- und zu neu entstehender Glasfaserinfrastruktur der Telekom auf Vorleistungsebene.

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