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WPA2 Warnung: BSI warnt vor WPA2 Schwachstelle in WLAN-Verschlüsselung

• 17.10.17 Mittlerweile ist bekannt geworden, dass der beliebte Sicherheitsstandard WPA2 eine Schwachstelle hat, welche die Hacker ausnutzen können. Dabei können die Hacker den unverschlüsselten Datenverkehr belauschen, und so Passwörter und Benutzernamen ergattern. Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sind demnach alle
derzeit aktiven WLAN-fähigen Endgeräte in unterschiedlichen Ausprägungen davon betroffen. Daher sollte man die WLAN-Netzwerke bis zur Verfügbarkeit von Sicherheits-Updates nicht für Online-Transaktionen wie Online Banking und Online Shopping oder zur Übertragung anderer sensitiver Daten zu nutzen.

BSI warnt vor WPA2 Schwachstelle in WLAN-Verschlüsselung

Die WPA2-Schwachstellen ermöglichen Angreifern das Mitlesen und Manipulieren von unverschlüsselten Datenpaketen, die über ein WLAN-Netzwerk gesendet oder empfangen werden. Daher sollte man immer darauf achten, das wenn möglich eine https Verbindung aufgebaut wird. So wie zum Beispiel bei unserem Online-System. Aufgrund der Verschlüsselung kann dann niemand mehr mitlesen.

Cyberhacker können eine WPA2 WLAN Schwachstelle ausnutzen
--Abbildung: (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Betroffen sind insbesondere Geräte mit Android und Linux-Betriebssystemen. Windows- und Apple-Betriebssysteme sind eingeschränkt betroffen, hier können die Schwachstellen derzeit nicht in vollem Umfang erfolgreich ausgenutzt werden. Um einen Angriff über die WPA2-Schwachstellen durchführen zu können, muss sich der Angreifer zudem im Funkbereich des WLAN-Signals aufhalten.

"Nutzen Sie Ihr WLAN-Netzwerk so, als würden Sie sich in ein öffentliches WLAN-Netz einwählen, etwa in Ihrem Lieblings-Café oder am Bahnhof. Verzichten Sie auf das Versenden sensibler Daten oder nutzen Sie dazu einen VPN-Tunnel. Auch das kabelgebundene Surfen ist weiterhin sicher. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter sensibilisieren und geeignete Maßnahmen zur Absicherung ihrer Firmennetzwerke ergreifen. Sicherheitsupdates wurden bereits von verschiedenen Herstellern angekündigt und sollten umgehend durch den Nutzer eingespielt werden, sobald sie zur Verfügung stehen," erklärt Arne Schönbohm, Präsident des BSI.

Die Ursache der Schwachstellen sind Designfehler des zugrunde liegenden IEEE-Standards 802.11. Keinesfalls sollten Nutzer den WPA2-Sicherheitsstandard deaktivieren, da ältere verfügbare Sicherheitsstandards als unsicher gelten und dafür keine Patches zu erwarten sind.

Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern wollen, erhalten bei uns auch eine grosse Übersicht an Anti-Viren Programme, sowie die Software von den Anbietern Bitdefender, G Data und die Software von Kaspersky.

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