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Smartphone-Markt: Wachstum liegt bei 3 Prozent, Umsatz bei 34 Milliarden Euro

• 20.02.19 Der Smartphone Markt ist weiter am wachsen, dabei gibt es auch einen Boom beim Datendurchsatz im mobilen Datenverkehr. Immerhin bekommt man durch das Smartphone eine grosse Mobilität, welche dafür im Gegenzug auch mehr Datenvolumen verbraucht. So wächst im Jahr 2019 der Markt nach vorläufigen Schätzungen für Smartphones, Apps, Telekommunikationsdienste und Mobilfunknetze in Deutschland auf 34,3
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Milliarden Euro. Das ist ein Umsatzplus von 3 Prozent beziehungsweise 1 Milliarde Euro im Vergleich zum Vorjahr, teilt der Branchenverband Bitkom im Vorfeld des Mobile World Congress in Barcelona mit, welcher ab nächster Woche stattfindet.

Wachstum liegt bei 3 Prozent, Umsatz bei 34 Milliarden Euro

So entfällt der größte Umsatzanteil dabei auf Daten- und Sprachdienste mit 20,3 Milliarden Euro. Dieses ist ein Plus von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit Smartphone-Geräten werden 10,4 Milliarden Euro, auch hier liegt ein Plus von 3 Prozent vor. In die Netzinfrastruktur für mobile Kommunikation fließen wie im Vorjahr 2,0 Milliarden Euro, wobei Kosten für Frequenzen und Gebäude nicht eingerechnet sind.

Bitkom Umfrage
Rasantes Wachstim im Smartphone Markt -Bild: Bitkom

Der App-Markt für Smartphone und Co. beläuft sich auf 1,6 Milliarden Euro und wächst am kräftigsten mit 5 Prozent. "Das Smartphone ist ein mobiler Begleiter in allen Lebenslagen. Das Ökosystem aus Geräten, Apps, Diensten und Netzinfrastruktur steht für stabiles Wachstum - und für Innovation", sagt Bitkom-Präsidiumsmitglied Dr. Hannes Ametsreiter. "Der deutsche Markt entwickelt sich entgegen dem globalen Trend positiv. Während der Smartphone-Absatz auf dem Weltmarkt zuletzt zurückging, bleibt die Nachfrage in Deutschland stabil und speziell das Interesse an hochpreisigen Phablets nimmt weiter zu.". Im Jahr 2019 werden nach den derzeitigen Bitkom-Prognosen bei den Smartphones 10,4 Milliarden Euro umgesetzt und 22,9 Millionen Geräte verkauft, darunter mehrheitlich Phablets, also große Smartphones mit einer Displaygröße von 5,5 Zoll oder mehr. Der Durchschnittspreis pro Gerät steigt von 444 Euro (im Jahr 2018) auf 453 Euro (im Jahr 2019). Ferner wurden im Jahr 2018 erstmals mehr Phablets als sonstige Smartphones abgesetzt.

81 Prozent in Deutschland nutzen ein Smartphone

81 Prozent der Menschen ab 14 Jahren in Deutschland nutzen ein Smartphone. Das entspricht 57 Millionen Nutzern. Für die überwiegende Mehrheit sind Smartphones ein wichtiger und nützlicher Begleiter im alltäglichen Leben, wie die aktuelle Branchenverband Umfrage zeigt. 87 Prozent sehen in den mobilen Geräten eine große Erleichterung im Alltag. Drei von vier können sich ein Leben ohne Smartphone nicht mehr vorstellen.

Neue Smartphones finden immer noch genug Absatz

Der Nutzungszyklus von Smartphones ist überwiegend kurz. Jeder zweite Nutzer gibt an, sich immer das neueste Smartphone-Modell zu kaufen. Somit haben 61 Prozent der Smartphone-Besitzern ein Gerät, das maximal ein Jahr alt ist. 25 Prozent besitzen eines im Alter von 13 bis 24 Monaten. Nur jeder Achte hat sein Smartphone länger als zwei Jahre.

Bei den Top-3-Kriterien für den nächsten Smartphone-Kauf stehen bei den Verbrauchern Akkueigenschaften und Leistungsdaten ganz oben auf der Wunschliste. 59 Prozent der Nutzer wünschen sich für das nächste Smartphone eine deutlich längere Akkulaufzeit, drei von zehn schnelleres Laden und jeder Vierte Nutzer drahtloses Laden.

Weniger wichtig sind Funktionen wie 3D-Fähigkeit, Wasserdichtigkeit oder ein zweiter SIM-Karten-Einschub. Ferner haben niedrige Priorität die Fingerabdrucksensoren mit 3 Prozent und die Gesichtserkennung mit 2 Prozent.

Rasantes Wachstum beim mobilen Datenverkehr

Vor allem der Markt für mobile Daten verspricht auch in Zukunft großes Wachstumspotenzial. Für das Jahr 2019 prognostiziert der Branchenverband Bitkom, dass in Deutschland das Datenvolumen auf 2,95 Milliarden Gigabyte zulegt. Schon im letzten Jahr nahmen Mobilfunkdaten um 51 Prozent von 1,39 auf 2,10 Milliarden Gigabyte zu. Der Bedarf an mehr Datenvolumen ist bei den Nutzern des mobilen Internets groß. Jeder Zweite gibt an, dass sein monatliches Inklusivvolumen nicht ausreiche.

Große Akzeptanz gibt es für Tarife, bei denen bestimmte Dienste wie Musik- und Video-Streaming oder Social Media nicht auf das Inklusivvolumen angerechnet werden. Neun von zehn mobilen Internetnutzern befürworten solche Zero-Rating-Tarife.

Nutzer wollen immer das beste Netz zu den besten Preisen

Bei der Wahl des Mobilfunkanbieters stellen die Verbraucher hohe Ansprüche an die Netzbetreiber. 87 Prozent der Nutzer wollen eine möglichst hohe Netzabdeckung, 78 Prozent eine möglichst hohe Surfgeschwindigkeit und 72 Prozent wollen möglichst wenig zahlen.

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