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Umfrage: 19 Prozent der Bürger wollen eine Versicherung gegen Cyberkriminalität

• 16.01.18 Zur Jahreswende ist ein neuer Intel-Bug bekannt geworden, welcher es ermöglicht, dass die Rechner mit Schad-Code infiziert werden können. Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Internet-Nutzer verunsichert sind und sich am besten eine Versicherung gegen Cyberkriminalität wünschen. Immerhin kann die Cyberkriminalität jeden Internet-Nutzer treffen.

20 Prozent der Bürger wollen eine Versicherung gegen Cyberkriminalität

Viele Internet-Nutzer würden daher gerne mit einer Versicherungen gegen kriminelle Attacken vorsorgen. So können sich 19 Prozent der Befragten vorstellen, eine Versicherung für kriminelle Vorfälle im Internet abzuschließen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1017 Internetnutzern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Neue, weltweite Sicherheitslücke bei Intel- und AMD-CPUs
--Abbildung: (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Immerhin wollen sogar 5 Prozent der Befragten sagen zudem, dass sie sich auf jeden Fall gegen Cyberkriminalität versichern wollen.

"Eine Versicherung gegen kriminelle Vorfälle im Internet kann eine sinnvolle Ergänzung für die eigene Cybersicherheit sein", sagt Dr. Nabil Alsabah, Referent für IT-Sicherheit im Bitkom. "Wichtig ist es, den angebotenen Versicherungsschutz genau zu prüfen, also in welchen Fällen gezahlt wird und in welchem Umfang. Gerade im privaten Umfeld ist ein konkreter finanzieller Schaden häufig schwer zu beziffern und zu belegen." Die Mehrheit der Internetnutzer sieht jedoch keinen Bedarf für solche Versicherungen. So haben 52 Prozent angegeben, man werde sich auf keinen Fall gegen kriminelle Vorfälle im Internet versichern. Vor allem für ältere Onliner sind solche Policen kein Thema. 59 Prozent der über 65-jährigen schließen solch einen Versicherungsschutz für sich aus.

Bundesamt warnt vor Sicherheitslücken in Prozessoren - Bundesamt rät zu Updates

Die Prozessoren verschiedener Hersteller haben nach Kenntnis des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schwer zu behebende IT-Sicherheitslücken. Diese ermöglichen unter anderem das Auslesen von sensiblen Daten wie Passwörtern, Schlüsseln und beliebigen Speicherinhalten.

Laut dem Bundesamt sind nahezu alle Geräte, die über einen komplexen Prozessorchip der betroffenen Hersteller verfügen, betroffen. Dazu zählen u.a. Computer, Smartphones und Tablets aller gängigen Betriebssysteme. Auch Anbieter virtueller Dienste, wie etwa Cloudanbieter und Hostingprovider, sind von den Sicherheitslücken betroffen. Derzeit ist dem BSI aber kein Fall der aktiven Ausnutzung dieser Sicherheitslücken bekannt.

Hierzu erklärt BSI-Präsident Arne Schönbohm: "Das BSI hat in der Vergangenheit bereits mehrfach auf die Problematik von IT-Sicherheitsproblemen in Hardware-Produkten hingewiesen, etwa in unseren jährlichen Lageberichten. Der vorliegende Fall ist ein erneuter Beleg dafür, wie wichtig es ist, Aspekte der IT-Sicherheit schon bei der Produktentwicklung angemessen zu berücksichtigen. Security by Design und Security by Default sind Grundsätze, die für den Erfolg der Digitalisierung unerlässlich sind.".

Das Bundesamt fordert Diensteanbieter auf, ihre Anwendungen schnellstmöglich abzusichern. Das BSI empfiehlt zudem Unternehmen und Privatanwendern, Sicherheitspatches für Betriebssysteme und insbesondere Browser unmittelbar einzuspielen, sobald sie von den Herstellern zur Verfügung gestellt werden.

Auch für mobile Geräte sollten Sicherheitsupdates unmittelbar eingespielt werden. Zudem sollten Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen bezogen werden. Generell gilt, dass Software und Betriebssysteme stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden sollen. Das BSI fordert die Chip- und Hardwarehersteller auf, dafür zu sorgen, diese Schwachstellen im Zuge der Produktpflege zu beheben.

Denn auch Android Systeme sind weltweit betroffen. Damit ist eine Sicherheitslücke vorhanden, die fast alle IT-Systeme weltweit betrifft. Nach ersten Gerüchen will Microsoft auch ein Update am heutigen Donnerstag für seine Windows Systeme herausgeben.

Bislang stellt sich die Situation für die normalen User jedenfalls als sehr undurchsichtig dar. Allerdings betrachten die Sicherheitsforscher und Hersteller die Lücke als sehr gravierend. Daher wird mit Hochdruck an Patches gearbeitet. Nach den derzeitigen Analysen von Google durch das Googles Project Zero, ist es auf jeden Fall möglich Schad-Code auszuführen, womit ein Angriff eingefädelt werden kann.

Ob man selbst Opfer eines Datendiebstahls geworden ist, lässt sich mit dem Identity Leak Checker, einem Online-Sicherheitscheck des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), sehr leicht überprüfen. Seit 2014 kann dort jeder Internetnutzer unter https://sec.hpi.de/ilc kostenlos durch Eingabe seiner E-Mail-Adresse prüfen lassen, ob Identitätsdaten von ihm frei im Internet kursieren und missbraucht werden könnten.

Die Sicherheitsforscher ermöglichen den Abgleich mit mittlerweile mehr als 5 Milliarden gestohlener und im Internet verfügbarer Identitätsdaten. Dabei liegt der Fokus auf Leaks bei denen deutsche Nutzer betroffen sind.

Insgesamt haben 6,9 Millionen Nutzer mithilfe des Identity Leak Checkers die Sicherheit ihrer Daten in den letzten drei Jahren überprüfen lassen. In 1,25 Millionen Fällen mußten Nutzer darüber informiert werden, dass ihre E-Mail-Adresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten im Internet offen zugänglich waren.

Sollten Sie nun die Sicherheit bei ihrem Smartphones und PCs verbessern wollen, erhalten bei uns auch eine grosse Übersicht an Anti-Viren Programme, sowie die Software von den Anbietern Bitdefender, G Data und die Software von Kaspersky.

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