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Tipps für Platz 1 bei Google --Top Positionen bei Google mit Smartphone Seiten

• 28.06.19 Die Internetnutzung mobiler Geräte ist kontinuierlich steigend und überstieg im Jahr 2015 erstmals die Desktop Nutzung. Dies ist ein historischer Moment in der Welt des Internets und stellt Content-Producer vor eine große Herausforderung. Smartphones bieten deutlich weniger Raum um umsatzgenerierende Anzeigen zu platzieren, daher ist es unabdingbar in ein gut
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ausgelegtes Responsive Webdesign, also ein sich automatisch an Endgeräte anpassendes Webdesign, zu investieren.

Top Positionen bei Google mit Smartphone Seiten durch Strategien

Wenn es um den eigenen Internet-Auftritt geht, kommt mittlerweile immer mehr eine zusätzliche Programmierung und die Suchmaschinen-Optimierung dazu. Dabei soll das Layout dem Kunden und dem Anwender zusagen, auch wenn es dann zum Beispiel nur um den eigenen Blog im Internet geht. So gibt es dann auch immer neue Trends beim Web-Design. So soll das Webdesign immerhin die richtige Balance zwischen Form und Funktionen für den Anwender finden. Dabei muss das Webdesign auch so gewählt werden, dass man bei der
Suchmaschinen-Optimierung (SEO) keinen Fehler macht. Daher sollten entsprechenden SEO Strategien für die Web-Seiten Entwicklung vorhanden sein.

Blogger-Software verhilft zum schnellen Online-Auftritt
-Bild: © PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Ferner gibt es durch Wordpress auch schon Online-Plattformen, welche sich individuell durch passende Plug-Ins erweitern lässt. Denn immerhin rufen mittlerweile rund 50 Prozent der mobilen Smartphones und Tablet PCs neben dem Desktop PC eine Internet-Seite auf.

Auch gibt es mittlerweile neue Standards mit HTML5, CSS3 und der Anstieg von Front-End Javascript Frameworks. So haben diese neuen Technologien mittlerweile eine große Veränderung beim Webdesign geschaffen und beeinflussen auch die Design-Philosophie bei den Entwicklern.

Durch die neuen Techniken wird dann die Navigation auf der Web-Seite erheblich beeinflußt. Neben der Navigation durch entsprechende Top- und Sidebars, gibt es auch nun ein Hamburger Menü, welches durch Facebook in Mode gekommen ist. Dieses von Facebook genutztes Design-Pattern erscheint in vielen Apps und mobilen Website-Darstellungen. Durch einen Klick oder Tap auf den "Hamburger" erscheint in der Regel oben links ein angeordnetes Menü-Element. Dabei fährt ein Navigationsmenü von der Seite herein und ermöglicht es so eine Vielzahl von Funktionen hinter einer aufgeräumten Oberfläche zu erreichen.

Moderne Web-Blogs nutzen oft Wordpress

Wenn man dann seine eigenen Blogs im Internet veröffentlichen will, ob gewerblich oder nur im privaten, hat sich mittlerweile Wordpress bei den Bloggern durchgesetzt, da es auch viele Plug-Ins für die Blogger gibt, um die eigenen Internet-Seiten bekannt zu machen.

So gibt es rund 25.000 kostenfreie Open Source Plugins und Erweiterungen für Wordpress. Damit ist Wordpress auch ein ideales Werkzeug für den guten Online-Auftritt. Ferner können bestehende Plugins dabei die Entwicklungskosten niedrig halten und unterstützen den Website-Auftritt auch noch mit guten Lösungen für die SEO-Optimierungen.

WordPress ist im Vergleich zu vielen anderen Systemen sehr einfach in der Handhabung. Durch die ständige Weiterentwicklung des WordPress Systems ist es vergleichsweise sicher und verfügt über eine technische Basis auf Grundlage der aktuellen Software-Entwicklungen.

Suchmaschinen Optimierung ist immer entscheidend für den Erfolg

Das Internet ist voll mit tollen Seiten und vielen Informationen. Daher muss die eigene Seite dann auch bei Google und anderen Suchmaschinen leicht gefunden werden. Dabei gibt es sehr viele Faktoren, welche bei dem Listen bei Google und Co. entscheiden. Die Suchmaschinenoptimierung ist daher im Online-Marketing ein muss. Mittlerweile gibt dann sogar Google selbst einige Tipps, um sein Ranking zu verbessern.

In den frühen Jahren der Suchalgorithmen haben die Webmaster durch Meta-Elemente bestimmt, wie die Seite bei den Suchmaschinen gelistet wurde. Allerdings stellte sich bald heraus, dass die Nutzung dieser Hinweise nicht zuverlässig war, da die Wahl der verwendeten Schlüsselworte durch den Webmaster eine ungenaue Darstellung des Seiteninhalts widerspiegeln konnte. Auch versuchten Seitenersteller verschiedene Attribute innerhalb des HTML-Codes einer Seite so zu manipulieren, dass die Seite besser in den Suchergebnissen gelistet wird.

So waren die frühen Suchmaschinen sehr anfällig für Missbrauch und Manipulationen im Ranking. So wurden dann komplexere Algorithmen für das Ranking entwickelt, die Faktoren beinhalteten, die von Webmastern nicht oder nur schwer beeinflußbar waren.

So wurde dann im Jahre 1998 Google durch Page und Brin gegründet, welche dann schon Werte wie PageRank und Hyperlinkanalysen durchführte. Dabei ging es dann um entsprechende Schlüsselworte und Metadaten, welche das Ranking beeinflußten. Allerdings konnte man seinen PageRank durch Link-Farmen leicht durch Links auf seine eigenen Seiten manipulieren, so dass das Pagerank an Bedeutung verloren hat.

Im Jahr 2007 benutzte Google bereits mehr als 200 verschiedene Signale, um die Listung spezifischer Webseiten in den Suchergebnissen zu bestimmen. Durch die steigende Popularität von Sozialen Netzwerken und Blogs wurde dann mehr Wert auf die Echtzeitsuche Rechnung getragen So wurden Suchergebnisse zeitnaher und relevanter präsentiert.

Platz eins bei Google ist ein Erfolg

Wie man sieht kann man durch die komplexen Anforderungen bei der Suchmaschinen Optimierung schon viele Sachverhalte übersehen. Immerhin will man am besten auf Platz eins bei Google landen.

Laut diversen Studien werden rund die Hälfte aller Klicks bei den Suchmaschinen bei den Top-Positionen Platz eins bis Platz drei gemacht. Daher ist die Suchmaschinen-Optimierung eine gute Strategie um neue Kunden zu gewinnen. Im Gegenzug spart man sich wiederum Ausgaben für die Online-Werbung. Leider kommt es oft auf die Mitbewerberdichte bei der Suchmaschinen-Optimierung an. Bei vielen Mitbewerben am Markt muss daher mehr für Platz 1 investiert werden, als bei weniger relevanten Suchwörtern.


Web-Design benutzt immer mehr Technologie
-Bild: © PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Onpage-Optimierung ist ein wichtiges Signal für Suchmaschinen

Durch die Onpage-Optimierung gibt es nun viele inhaltsseitigen Anpassungen der eigenen Internetseite. Hierzu zählen die Optimierung des Seiteninhalts in Bezug auf Inhaltsqualität. Das eigentlich für Suchmaschinen konzipierte Meta-Element "Keyword" wird von Google inzwischen nicht mehr berücksichtigt.

Ein weiterer Schritt ist die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe. So bietet sich die Nutzung des Google Keyword Tools an, das neben verwandten Suchbegriffen auch die ungefähre Anzahl der monatlichen Suchanfragen pro Suchbegriff auflistet. Damit kann man die Stärke seiner Internet-Seite bei den Suchmaschinen selbst bestimmen.

Tipps für die Website-Programmierung

Um professionell zu wirken, sollte man das Design durch entsprechende Scripte automatisieren. Dabei gibt es dann Unterstützung für Responsive Webdesign und mobilen Optimierungen bei der täglichen Arbeit. Seit der Veröffentlichung von den ersten PHP-Scripten im Jahr 1995 nahm die Entwicklung und Weiterentwicklung von PHP immer mehr zu.

So gab es bei den ersten Internet-Seiten noch viele Perl-Scripte, welche dann aber im Laufe der Jahre und nun auch Jahrzehnte durch PHP als Script-Sprache abgelöst worden ist. Deutliche Anpassungen gab es dann mit PHP 5 bzw. PHP 5.3 vorgenommen, die den Fokus der Programmiersprache auf die objektorientierte Programmierung legt. Klassen waren jedoch bereits mit der vierten Version nutzbar. Mittlerweile gibt es wohl kaum ein Internet-Projekt, welches ohne gute PHP Programmierer auskommt. Dabei arbeiten viele PHP-Programmierer als Selbstständige und man kann daher auch gute Jobangebote über entsprechende Portale finden.

Googles neuer Ranking-Index seit dem Jahr 2016

Am 13.10.16 hat Google zum ersten Mal öffentlich bekannt gegeben, dass der Mobile Index den Desktop Index als Hauptindex ablösen wird. Das bedeutet, dass Google zukünftig nicht mehr schaut, ob es zu einer Desktop Seite eine Mobile Seite gibt, sondern umgekehrt. Dies hat dann einen signifikanten Einfluss auf das Suchmaschinenergebnis. Selbst wenn eine Webseite die Haupt-Konversionen über die Desktop Seite erzielt, ist es spätestens jetzt absolute Pflicht auf ein adäquates Mobile SEO zu setzen. Die Änderungen am Hauptindex entstehen aus der Tatsache, dass über 50% aller Google-Suchanfragen über Smartphones getätigt werden, Tendenz stark steigend. Da ist es konsequent, den Hauptindex umzustellen, damit Smartphone User ein optimales Suchergebnis erhalten. Webseitenbetreiber sollten sich nun folgenden Fragen widmen:
    • Kann die volle Funktion der Webseite überhaupt über Mobile Geräte abgerufen werden?
    • Ist der komplette Content auf der mobilen Version der Webseite enthalten?
    • Verläuft das Crawlen der Webseite problemlos?
    • Ist das Design der Webseite auf verschiedene Displaygrößen optimiert?
    • Ist es für Google ersichtlich, ob sowohl die Desktop Version einer Seite, als auch die mobile Variante angeboten werden?

Fazit

Durch die vielen Techniken und Methoden beim Webdesign und der Suchmaschinen-Optimierung sollte man nicht verzweifeln. Eine gute Online-Strategie in Verbindung mit der Unterstützung der sozialen Medien kann einem Publisher schon ein sehr grosses Publikum mit wenigem geldlichen Einsatz bringen. Ein grosser Vorteil beim SEO Marketing ist auch die schnelle Reaktion auf Produkte. So bekommt man ein schnelles Feedback und hat gegenüber der Konkurrenz einen enormen Marketing Vorteil.

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